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Willkommen an der Ostsee
Die Webseite Ostufer.Info ist ein Wegweiser über das Ostufer der Kieler Bucht und ihr Hinterland. Sie umfasst den Bereich Kieler Ostufer, die Küste runter bis nach Fehmarn, und dann im Dreieck über Lübeck und Ascheberg wieder bis Kiel. Wir bieten Adressen und Links, Informationen und vieles mehr. Weiter in der Rubrik Über uns
 

Ostufer-Nachrichten
Ausgabe 2. Mai 2008

Alle Meldungen und die aktuelle, bundesweite
Presseschau in der Rubrik Nachrichten


Das Aktuelle Bild: Des Kaiser's neue Kleider
(19.3.2008) Sie sind von aussen so langweilig wie von innen: unsere Politiker beiderlei Geschlechts. Grau, blau, schwarz, schlecht geschnitten, stieselig. Das modische Niveau unserer Volksvertreter liegt weit unter dem Meeresgrund. Da muss mal was Neues her, hat sich unser Chef-Couturier Carl P. gedacht. Aber "passen" muss es. Und der Kompetenz deutscher PolitikerInnen würdig sein. Hier ist nun die: Kollektion für Berlin


 

Harfenzauber - Konzert in St. Katharinen
(1.5.2008 rr) Die evangelische Kirchengemeinde Probsteierhagen lädt zum nächsten Konzert in der Reihe der Kirchenkonzerte in die St. Katharinen-Kirche ein am Pfingstmontag, den 12. Mai um 20 Uhr. Unter dem Motto "Harfenzauber" gastiert die Harfenistin des Philharmonischen Orchesters der Landeshauptstadt Kiel Birgit Kaar, die von Organist Roman Reichel begleitet wird. Birgit Kaar war Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, wie etwa dem österreichischen Spitzenwettbewerb "Gradus ad Parnassum" und errang den "Anton-Bruckner-Preis" der Wiener Symphoniker und ist Stipendiatin der Yehudi Menuhin-Stiftung "Live Music Now". Aushilfen an der Wiener Staatsoper, dem Stuttgarter Staatstheater, bei den Wiener Symphonikern u.a. Seit 2002 ist sie als Soloharfenistin des Philharmonischen Orchesters Kiel am Opernhaus Kiel engagiert.
Der Harfe haftet eine gewisse Mystifizierung, engel- und feenartige Ausstrahlung und besondere Anziehungskraft an, hier zu bewundern in Werken aus Barock, Klassik und Romantik von Josef Blanco, Georg Friedrich Händel, W.A. Mozart, Gustav Mahler u.a.
Karten zu € 8.- (erm. € 6.-) gibt es ab 19:30 Uhr an der Abendkasse, in der Konzertpause werden Brot und Orgelwein gereicht.

Greenpeace:
Klimaschutzpolitik der Grünen stinkt zum Himmel!

Protest vor der Berliner Parteizentrale
gegen Hamburger Koalitionsvertrag

(23.4.2008) Gegen die Weigerung der Hamburger GAL, im Koalitionsvertrag mit der CDU das geplante Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg zu verhindern, demonstrieren seit heute morgen zehn Greenpeace-Aktivisten vor der Parteizentrale von Bündnis90/Die Grünen in Berlin. Der Parteirat der Grünen diskutiert heute über die Konseqünzen aus der Koalitionsvereinbarung in Hamburg. Auf einem Transparent vor dem Gebäude steht: "Kohlekraftwerk Moorburg: Grüne Klimapolitik stinkt zum Himmel!" Aus einem Modell eines Kohlekraftwerks steigt stinkender Dampf empor.
"Wer sich den Klimaschutz auf die Fahnen schreibt, darf den Bau eines Kohlekraftwerks in Hamburg nicht zulassen", fordert Greenpeace-Klimäxperte Karsten Smid. "Der Koalitionsvertrag ist ein Armutszeugnis für die Grünen. Greenpeace fordert von der Partei, die für den Schutz der Umwelt angetreten ist, den Koalitionsvertrag abzulehnen. Sie soll ihn erst akzeptieren, wenn in Nachverhandlungen der Bau des Klimakillers eindeutig verhindert wird."
In dem Vertrag haben CDU und GAL drei kurze und unverbindliche Absätze formuliert, die den Bau eines Kohlekraftwerks nicht unbedingt ausschließen. Die Parteispitzen haben lediglich erklärt, für Hamburg eine Energieversorgung zu planen, die dem Anspruch auf eine "verlässliche und kostengünstige Energielieferung, den Klimaschutzzielen und insbesondere einem hohen Wirkungsgrad von Kraftwerken und niedrigem spezifischem CO2-Ausstoß gerecht wird". Zudem sollen grundlastfähige Kraftwerkskapazitäten geschaffen werden. "Die Anforderungen für die künftige Energieversorgung sind ungenau, die Herausforderung des Klimaschutzes wird nicht betont", sagt Smid. "Hätte die Koalition diese Passagen genau formuliert, könnte der Bau eines Kohlekraftwerks ausgeschlossen werden."
Die Alternative zu den bisherigen Kohle-Plänen des Energiekonzerns Vattenfall ist eine moderne Gas- und Dampfturbinenanlage (GuD) mit Kraft-Wärme-Kopplung. Sie nutzt bis zu 80 Prozent der eingesetzten Energie aus. Durch den Einsatz von Gas wird der CO2-Ausstoß pro Kilowattstunde Strom gegenüber einem Kohlekraftwerk halbiert.
Der Bau eines leistungsfähigen Gaskraftwerks statt des Kohlekraftwerks in Moorburg wäre ein zukunftweisendes Signal weit über die Hamburger Landesgrenzen hinweg. Diese Entscheidung könnte zum Grundstein für eine neue Ära klimaschonender Energiepolitik in ganz Deutschland werden. Denn in Deutschland sind 25 neue Kohlekraftwerke mit einer Gesamtleistung von 23.800 MW in Planung. Sie werden mit einem Jahresausstoß von 141 Millionen Tonnen CO2 die Klimaschutzziele der Bundesregierung für 2020 gefährden.

Verbraucherschützer warnen vor Nachbarschaftspost.com
(22.4.2008 golem) Mehrere deutsche Verbraucherzentralen warnen übereinstimmend vor dem Angebot "Nachbarschaftspost.com". Betroffene erhalten einen Anruf, in dem behauptet wird, auf der Webseite Nachbarschaftspost.com sei eine persönliche Nachricht hinterlegt. Dabei wird verschleiert, dass für das Abrufen der Nachricht ein 2-Jahres-Vertrag abgeschlossen werden muss, der sich auf Gesamtkosten von 216,- Euro beläuft. Weiter bei: www.golem.de

Übergewicht: Lieber Birne oder Apfel?
(5.4.2008 vnr) Übergewicht ist nicht gleich Übergewicht. Wussten Sie das? Vollschlanke Frauen neigen zum Beispiel zum "Birnentyp" – Männer hingegen mehr zum "Apfel". Gemeint ist damit, dass sich bei Damen häufig die überschüssigen Pfunde an den weiblichen Problemzonen Hüften, Po und Oberschenkel (Birne) ausprägen, während bei den Männern sich das Fett hauptsächlich am Bauch absetzt (daher: Apfeltyp). Wohlgemerkt: Wir sprechen hier nicht von ästhetischen Erscheinungsformen, sondern von einer gesundheitlich Bewertung von "Apfel" und "Birne". Denn es ist gar nicht egal, ob Sie zum "Apfel" oder zur "Birne" neigen.
Apfeltyp: Die medizinische Statistik zeigt: Der Apfeltyp, den vor allem übergewichtige Männer repräsentieren, ist auf den ersten Blick besser dran als die "Birne". Ein Vorteil: Das auf die Bauchpartie konzentrierte Fett lässt sich relativ leicht abbauen, sagen Ärzte. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Der Nachteil: Wenn sich das Übergewicht überwiegend in der Bauchgegend anlagert, verfetten die großen Blutgefäße im Bauchraum. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist daher beim Apfeltyp deutlich erhöht.
Birnentyp: Die häufig weiblichen Birnentypen kämpfen dagegen meist heftiger gegen die Pfunde an Hüfte, Po und Oberschenkel. Es ist offenbar schwerer diesem gut verteilten "Hüftgold" wirksam zu Leibe zu rücken. Insofern scheint der Birnentyp gegenüber dem Apfeltyp benachteiligt. Aber „die Birne“ hat auch ihre Vorzüge: Menschen mit derart gelagertem Übergewicht sollen gesundheitlich nicht so gefährdet sein, wie die Apfeltypen.
Ob Sie nun mehr zum "Apfel" oder zur "Birne" zu rechnen sind, können Sie übrigens relativ einfach selbst herausfinden: Nehmen Sie ein normales Maßband, wie Sie es in der Kurzwarenabteilung eines jeden Kaufhauses bekommen. Legen Sie das Maßband um den Bauch in Höhe des Bauchnabels. Bei Frauen sollte der Bauchumfang unabhängig von der Körpergröße 80 Zentimeter nicht überschreiten. Bei Männern darf er maximal 94 Zentimeter sein – ganz gleich, wie groß Sie sind. Alles andere ist zu viel.
Nun sind allerdings solche "Idealmaße" immer mit einer gewissen Vorsicht zu sehen, weil Sie in der Bewertung einem Wandel unterliegen. Jahrzehntelang galt zum Beispiel als Maßstab für Übergewicht die so genannte Brocca-Formel (Normalgewicht = Körpergröße minus 100 Zentimeter). Die amerikanischen Versicherungen erfanden zusätzlich für ihre Prämienausgestaltung das "Idealgewicht" (Frauen: Normalgewicht minus 15 %, Männer: Normalgewicht minus 10 %).
Die US-Versicherer glaubten herausgefunden zu haben, dass Menschen mit einem solchen "Idealgewicht" länger leben, mithin für sie ein geringeres Risiko bedeuten. Gleichwohl bestehen erhebliche Zweifel an der Richtigkeit der Formel. Die Lebenserwartung hängt nämlich nicht nur vom Gewicht ab. Sie hat auch andere Gründe. Schlanke Menschen ernähren sich zum Beispiel in der Regel gesünder, treiben Sport und rauchen seltener als Dicke.
Heute wird als Formel für Idealgewicht daher gerne der Body-Mass-Index (BMI) eingesetzt, der zum Beispiel besser die unter anderem die Tatsache berücksichtigt, dass einige Menschen mehr Muskeln haben, ohne übergewichtig zu sein. Natürlich bestehende Unterschiede zwischen Frauen und Männern sowie die Erkenntis, dass das Gewicht im Alter durchaus ansteigen darf, werden beim BMI ebenfalls besser erfasst.
Wenn Sie mehr über "gesundes Gewicht" und sinnvolle Wege dorthin erfahren wollen, empfehle ich Ihnen das Spezialheft "Gesundes Gewicht" des Magazins "Dr. Spitzbart’s Gesundheits-Praxis" beim VNR.de

Fehmarn: Multivan SURF-Festival
(30.3.2008 tp) Am Wulfener Hals heißt es auch in diesem Jahr wieder Surfen bis die Arme lang werden. Vom 1. bis 4. Mai 2008 bevölkern nahezu 15.000 Surf-Fans den Strand Fehmarns. Für vier Tage wird die Ostseeinsel Fehmarn zum absoluten Surf-Mekka.
Ab Himmelfahrt zeigt die internationale Surf-Elite vier Tage lang, woher der Wind weht. Auf einen der Surf-Profis können sich die Besucher auch in diesem Jahr wieder freuen: Björn Dunkerbeck. Lesen Sie weiter ...

"kielnet" überfordert?
(26.3.2008) "Beschwerden nur schriftlich", so die lapidare und patzige Auskunft des jungen Mannes beim lokalen Provider "kielnet". Diesen Wunsch erfüllen wir doch gerne.
Dreimal innerhalb kurzer Zeit hat es bei kielnet DSL-Ausfälle gegeben, die sich über Stunden hinzogen. Die "DNS-Server" waren ausgefallen. Für den unbedarften Nutzer ein eventuell fataler Fehler. Denn die Lampen am Router tun so, als würde die Leitung stehen. Tut sie aber nicht. Und so ist es schon mehrfach vorgekommen, dass mancher in seiner Panik erstmal und überflüssigerweise den PC auseinandergerupft hat.
In den letzten Monaten hat kielnet sein Einzugsgebiet vergrößert. Die dafür erforderliche Technik anscheinend nicht, oder wie lassen derart heftige Ausfälle sich sonst erklären?
In Deutschland scheint es vor allem bei einigen Providern gang und gäbe zu sein, zuerst an den Profit und dann an den Kunden zu denken. Dass auch kielnet sich dem Verdacht aussetzt, sich zu dieser Spezies zu gesellen, ist bedauerlich. Beliebt macht kielnet sich derzeit jedenfalls nicht. Ob man sich dort mal ausrechnet, was es kostet, wenn in Firmen mit 20 oder 30 Internet-Arbeitsplätzen die Versorgung ausfällt? Vielleicht sollte man einen Stadtbus weniger mit teurer Werbung zupflastern und das Geld erstmal in eine belastbare Technik stecken.
Und, werte Leserschaft: Kiel hat noch mehr lokale Anbieter.

StVo: Gegen diese Bußgelder können Sie sich wehren
(21.3.2008 vnr) Achtung, wenn Sie beim Ausparken oder Wenden auf ein stehendes Auto aufgefahren sind! Die Ordnungsbehörden wenden in diesem Fall oft § 9 Abs. 5 der Straßenverkehrsordnung an. Das ist falsch. Akzeptieren Sie das, bedeutet das immerhin 60 € Bußgeld und 3 Punkte in der Flensburger Sünderkartei.
Indes: Die genannte Vorschrift soll der besonderen Gefährdung des fließenden Verkehrs Rechnung tragen. Etwa dann, wenn einem Autofahrer auf seiner Fahrspur ein rückwärts fahrender Wagen entgegenkommt. Herrscht aber zum Zeitpunkt des Zurücksetzens kein fließender Verkehr, ist die Situation eine andere. Dann kann Ihnen nur ein Verstoß gegen die allgemeine Sorgfaltspflicht nach § 1 StVO vorgeworfen werden.
Bei Unfällen am Straßenrand oder in Parklücken sollten Sie sich deshalb gegen den § 9 StVO wehren. Die Ahndung nach § 1 StVO fällt deutlich niedriger aus und zieht keine Punkte in Flensburg nach sich.
Aus: "Der Deutsche Wirtschaftsbrief"

Die Woodstock-Legende: TEN YEARS AFTER
(21.3.2008 fe) Es gibt Bands, bei denen die pure Nennung des Namens den Fans Glanz in die Augen treibt. Ten Years After gehören dazu. Ihr Stil ist einmalig und der Sound der Band unverwechselbar. Und auch wenn sie schon fast 40 Jahre dabei sind - zum alten Eisen gehören sie noch lange nicht. Sie zelebrieren ihre unsterblichen Hits, mit denen sie schon beim Woodstock-Festival 1969 zur Legende wurden, präsentieren aber ebenso Songs von ihrem Ende 2005 veröffentlichten Studio-Album "Roadworks". Eine neue CD erscheint im April 2007.
Wann und wo: Freitag, 30.5.2008 im "Werkhof" in Lübeck, Kanalstraße 70, Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr

Kinder-Gesundheit:
So schützen Sie Ihr Kind vor Zeckenbissen und deren Folgen

(12.3.2008 vnr) Zecken - die gefährlichen Blutsauger - übertragen eine Reihe von Erkrankungen, darunter FSME und Borreliose. Mit diesen Tipps schützen Sie die Gesundheit Ihrer Kinder vor den Folgen von Zeckenbissen.
Es gibt weltweit über 800 verschiedene Zeckenarten. In Europa ist hauptsächlich der Holzbock (Ixodes ricinus) gefährlich, der verschiedene Erkrankungen wie Rückfallfieber und Ehrlichiose übertragen kann. In Deutschland sind vor allem FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und Borreliose von Bedeutung.
Die Wahrscheinlichkeit, sich eine Zecke "einzufangen", ist besonders hoch an Waldrändern, Waldlichtungen, Wegrändern und kleinen "Trampelpfaden", im hohen Gras sowie in Büschen. Bleiben Sie daher auf etwas breiteren Waldwegen und unternehmen Sie keine Abstecher in das Unterholz oder ins hohe Gras. Machen Sie bei einem Waldspaziergang alle zwei Stunden einen "Zecken-Check". Auch Heuhaufen oder Futterstellen sind übrigens beliebte Zecken-Aufenthaltsorte.
Selbst die "richtige" Bekleidung schützt niemals hundertprozentig gegen Zecken! Günstig sind lange Hosen, Strümpfe und geschlossene Schuhe. Die Hosenbeine sollten in die Strümpfe bzw. Stiefel gesteckt werden. Wählen Sie einfarbige, helle Kleidungsstücke, da hierauf wandernde Zecken am einfachsten zu sehen sind. Decken Sie den Kinderwagen mit einem Mückennetz ab.
Insekten abweisende Mittel (Repellentien) schützen unbedeckte Hautstellen gegen Zeckenbefall. Unschädlich und bereits für Säuglinge geeignet ist z. B. Zanzarin® Bio-Hautschutz-Lotion (Wirkstoff: Kokosfettsäuren), die laut Stiftung Warentest die beste Schutzwirkung gegen Zecken aufweist. Das Mittel schützt bis zu sechs Stunden gegen Zecken und bis zu fünf Stunden gegen Stechinsekten wie Mücken.
Tipps für das richtige Entfernen von Zecken
- Entfernen Sie jede entdeckte Zecke sofort, das reduziert insbesondere das Risiko einer Lyme-Borreliose, senkt aber auch die Gefahr einer FSME-Infektion.
- Die Entfernung gelingt am einfachsten mit einer speziellen Zeckenzange (erhältlich z. B in Apotheken), es geht aber auch mit einer gut schließenden Pinzette oder notfalls mit den Fingernägeln.
- Fassen Sie die Zecke direkt über der Haut, ohne den Körper der Zecke zu quetschen (Gefahr der vermehrten Abgabe von Erregern!). Halten Sie die Zecke dann für etwa 60 Sekunden unter leichtem Zug (dabei aber nicht abreißen!). Das führt dazu, dass die Zecke meist von selbst loslässt und komplett entfernt werden kann. Das immer wieder empfohlene Herausdrehen (die Richtung ist dabei übrigens gleichgültig) ist weniger effektiv.
- Versuchen Sie keinesfalls, die Zecke mit Öl, Klebstoff oder Ähnlichem zu "ersticken". Das schadet mehr, als es nützt. Es führt mit großer Wahrscheinlichkeit dazu, dass die Zecke im "Todeskampf" erst recht Erreger in die Wunde abgibt.
- Falls Sie ein Kältespray gegen Verletzungen in Ihrer Erste-Hilfe-Ausrüstung haben, können Sie die Zecke vor dem Herausziehen damit einsprühen und so betäuben.
- Desinfizieren Sie nach dem Entfernen Hände und Stichwunde mit 70-prozentigem Alkohol oder einem handelsüblichen Desinfektionsmittel. Ggf. in der Haut verbliebene Mundwerkzeuge werden meist innerhalb weniger Tage problemlos "abgestoßen".
- Trauen Sie sich die Entfernung der Zecke nicht zu oder ist ein Teil der Zecke in der Haut verblieben und hat sich entzündet, suchen Sie bitte einen Arzt auf.
Weitere Tipps, wie Sie die Gesundheit Ihrer Kinder schützen, lesen Sie in "Gesundheit und Erziehung für mein Kind" vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft

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18. Kunst & Kulturwochenende in Stein
(17.12.2008 pb) Bereits zum 18. Mal findet auch dieses Jahr wieder das Kunst- & Kulturwochenende in Stein statt. Am 12. und 13. Juli 2008 wird das "Haus des Kurgastes" wieder Treffpunkt für Kunst, Design und Kunsthandwerk sein. Wie schon 2007 wird auf der Uferkoppel –Kieler Außenförde- zusätzlich ein großer Mittelalter- und Wikingermarkt seine Zelte aufschlagen und den Besuchern historisches Leben und Handwerk zum Anschauen und Mitmachen präsentieren.
Auf Grund des großen Erfolges im letzten Jahr waren der Veranstalter Rainer Gorisch (www.gorisatelier.de) und die Gemeinde Stein sofort bereit ihr wunderschönes Gelände auch dieses Jahr wieder komplett zur Verfügung zu stellen.
Das Wochenende bietet allen Besuchern die Möglichkeit, eine Reise in die Vergangenheit zu unternehmen, um einen Einblick in das tägliche Leben des frühen und hohen Mittelalters zu bekommen. Es gibt vieles zum Mitmachen für Klein und Groß. (Bogenschießen, Axtwerfen, diverse Kinderspiele aus vergangener Zeit, Hennabemalung, ein orientalisches Teezelt, Knochen- und Hornschnitzer, Porträtmaler, Massage, Lederarbeiten, Brettchenweber, Schmiede etc...).
Die komplette Uferkoppel mit ihrem einmaligen Ambiente wird mit ca. 70 Zelten zur kulturellen Festmeile für Jung und Alt, Kunst- & Kulturbegeisterte und Freunde des modernen und historischen Handwerks.
Mehr dazu auch in der Rubrik Kunst

"NATURpur strompool probstei" der Renner!
(22.11.2007 ww) Gegen Ende September stand die unabhängige und inzwischen überregional tätige Interessengemeinschaft Strompool Probstei vor der schwierigen Entscheidung, nur mit Naturstrom zu starten oder noch stärker zu werden und zu warten, bis auch ein überzeugendes Graustrom-Angebot vorliegt. Hintergrund war, dass auf die Ausschreibung beider Stromarten nur für Naturstrom mehrere gute Angebote eingegangen waren, die Graustrom-Angebote aber hinter den Erwartungen zurückklagen und den eingetragenen Interessenten des Strompools nicht zugemutet werden konnten.
Die Interessenvertreter und Vertrauensleute des Strompools entschlossen sich in dieser Lage einmütig, sofort mit einem Naturstrom-Angebot herauszukommen und in Sachen Graustrom weiter auf ein gutes Angebot zu warten. Diese Entscheidung erwies sich nun als goldrichtig!
Der Naturstrom "ENTEGA Clever NATURpur strompool probstei" erwies sich als absoluter Senkrechtstarter, da er preiswerter ist - auch als etliche Graustrom-Angebote in Schleswig-Holstein, eine Preisgarantie bis zum 31.12.2008 beinhaltet und mit dem ok-power-Label als Naturstrom gut zertifiziert ist. In nur einem Monat haben über 500 Alt- und Neu-Interessenten des Strompools diesen Naturstrom geordert – mit einem Jahresverbrauch von über zwei Millionen kwh. Dieser großartige Erfolg hat auch den Vertragspartner des Strompools, die ENTEGA Vertrieb GmbH aus dem sühessischen Darmstadt, erstaunt. Die Zusammenarbeit mit der ENTEGA, einer Tochter der kommunalen Stromversorger Stadtwerke Mainz und HEAG Darmstadt, wurde jetzt auf eine vertragliche Grundlage gestellt. Der Strompool Probstei ist jetzt offizieller ENTEGA-Partner für ganz Schleswig-Holstein.
Damit ist klar geworden, dass der Strompool in der Lage ist, etwas auf dem Energiemarkt zu bewegen und für seine inzwischen rund 2500 gelisteten Interessenten/Stromstellen mit über 13 Millionen kwh Jahresverbrauch zu erreichen. Der Strompool Probstei erwartet, dass dies auch Graustrom-Anbieter dazu ermuntert, dem Strompool nunmehr ein für seine Interessenten und darüberhinaus überzeugendes Graustrom-Angebot zu machen.
Weitere Informationen
... gibt es unter unter Telefon 04348 - 1826 oder auf der Webseite des Strompools:


 

Buchtipp:
Heiße Zeiten - Wie der Klimawandel gestoppt werden kann

(6.10.2007) Die Klimadebatte ist voll entbrannt und geht doch am entscheidenden Punkt vorbei: Es geht um den kompletten Umbau der Industriegesellschaft. Die Frage ist nicht, ob das Zeitalter von Öl, Kohle und Atomenergie zuende geht, sondern wann und wie das geschieht. Den Umbau so schnell wie möglich zu beginnen und nicht abzuwarten, bis die ökologische Krise allgegenwärtig und die ökonomische nicht mehr abzuwenden ist, darum dreht es sich. Und zugleich um die Kontrolle über die gesellschaftlichen Ressourcen: Gelingt die Umstellung der Energieversorgung oder überziehen die Stromkonzerne das Land mit neuen Kohlekraftwerken? Diktiert weiterhin die Autolobby die Verkehrspolitik? Können die Kämpfe für Klimaschutz und sinnvolle Beschäftigung miteinander verbunden werden? Wolfgang Pomrehn trägt die wichtigsten Fakten und Argumente zusammen. Er macht die physikalischen Grundlagen der Klimaprobleme verständlich, nimmt die Bedrohungsszenarien unter die Lupe und diskutiert Sackgassen und echte Alternativen. Erschienen im August 2007.
Der Autor: Wolfgang Pomrehn, geb. 1962 in Kiel. Diplom-Geophysiker. Lebt als freier Journalist in Berlin. War Korrespondent bei den Klimakonferenzen der UN in Berlin, Bonn, Genf, Den Haag und Kyoto. Zahlreiche Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträge zu Klimaforschung, -schutz und -politik.
 

:: www.nein-zur-beltquerung.de ::

Europas wichtigste Vogelflugroute bedroht
Naturschützer besorgt über Planungen: Gefahr für Zugvögel.
(5.10.2006 nabu) Mit großer Sorge verfolgen Naturschützer in ganz Europa die Absicht der EU und deren Mitgliedstaaten Dänemark und Deutschland, eine große Schrägkabelbrücke zwischen den Inseln Fehmarn (D) und Lolland (DK) zu bauen. Über diese soll ein großer Teil des Verkehrs zwischen Mitteleuropa und Skandinavien geführt werden. Besonders bedroht wird dabei jedoch eine der wichtigsten Flugrouten Europas – genutzt von bis zu 90 Millionen Zugvögeln. Auch finanziell droht dem Vorhaben ein Desaster. Weiter auf www.nein-zur-beltquerung.de


Eine Übersicht über alle Artikel findet sich in den Ostufer-Nachrichten.

Ostufer.Info sagt: "Besten Dank!" (4.1.2008)
Neues Online-Auktionshaus aus Kiel: 2-1deins.de (16.1.2008)
Kiel: Razzia bei Hobby-Gärtner (28.9.2007)
"Mittelalterliche Methoden": Mäuse zusammengenäht (21.8.2007)
Ausbeutung: Wollen Sie reich werden? (17.8.2007)
Tipp des Tages: Wo finden Sie günstige Stromanbieter? (24.7.2007)
Raisdorf: Sexueller Übergriff - Zeugen gesucht! (20.7.2007)
Warnhinweis an Senioren: Trickdiebe unterwegs! (5.7.2007)
Kiel-Gaarden: Bekannte Verbrechen - neue Tatorte (25.1.2007)
Kieler Ordnungsamt: Behördenwillkür und Schlamperei (4.1.2007)
Jugendgewalt: Feiges Dreckspack (2.1.2007)

Ladenpassage

Nachbarn im Norden:
www.ANGELN-SH.de



Spruch der Woche
"Wer sich in diesen Zeiten entschlossen hat, mit dem Kopf zu arbeiten, ohne Fußballer zu sein, ist Kummer gewohnt."
(Helmut Qualtinger)

Mediterraner Lifestyle und Geschenkideen


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Bildberichte
Rheinfahrt
Von Köln nach Koblenz.
Elf alte Postkarten.
Oldtimer Museum
(Preetz, 16.9.2007)
6. Öko-Markt
(Preetz, 2.9.2007)
 
Lexikon
Abkürzungen A-Z: Doktortitel, Handel, Internet, Flughäfen ...
Mondmeere, Orient-Teppiche, Sonnen- und Mondkalender 2007, Erreger von Krankheiten
 


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