www.ostufer.info

Seegeschichte - Schiffsregister A - K

 Ostufer-Info

 Ostufer-Info

:: Zum Lexikon ::
Admiral Graf Spee
Typ: Panzerschiff
Werft: Reichsmarinewerft Wilhelmshaven
Stapellauf: 30.6.1934 - Indienststellung: 6.1.1936
Bewaffnung: 6 x 28 cm - 8 x 15 cm - 6 x 10,5 cm - 8 x 3,7 cm
Größe: 12.100 ts - Länge: 187,9 m  - Breite: 21,3 m
Geschwindigkeit: max. 28 Knoten
Besatzung: ca. 1.150
Baukosten: 82 Millionen Reichsmark
Verbleib: selbstversenkt in der Mündung
          des Rio de la Plata, 17.12.1939

Admiral Hipper
Das Schiff wurde benannt nach dem letzten Führer der deutschen Hochseeflotte im 1. Weltkrieg, Franz Ritter von Hipper. In dieser Klasse sollten fünf Schiffe gebaut werden, davon wurden drei fertiggestellt.
Beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hielt sich Admiral Hipper in der Ostsee auf und war alles andere als kriegsbereit. Im Verlauf des Krieges nahm sie an den Unternehmungen Nordmark, Weserübung und Juno teil.
Ende November 1940: Kreuzerkrieg im Atlantik in See, Durchbrach in die Dänemarkstraße und Gefecht mit dem britischen Kreuzer Berwick, dann Liegeplatz Brest.
Dann Verlegung nach Norwegen. Ab März 1942 im Geleitzugkrieg, u.a. beim Unternehmen Rösselsprung.
Von Februar 1943 bis März 1944 war die Hipper ausser Dienst, danach als Ausbildungsschiff in der Ostsee. Gegen Kriegsende nahm sie an der Rettung deutscher Flüchtlinge aus dem Osten teil.
3.4.1945 - Volltreffer: Bei einem Luftangriff auf Kiel erhält der schwere Kreuzer im Dock einen Bombenvolltreffer. Beim nächsten Angriff werden auch die Aufbauten ein Opfer der Bomben. Mangels Material war eine Reparatur unmöglich, und so wurde das Schiff am 3.5.1945 im Dock der Deutschen Werke gesprengt. Der Schiffsrumpf wurde im Juli 1945 wieder schwimmfähig gemacht. Man setzte das Schiff in der Heikendorfer Bucht auf Grund, wo das Wrack bis zu seiner Verschrottung in den Jahren 1948/49 liegen blieb.

DATEN Admiral Hipper
Admiral Hipper
Typ: Schwerer Kreuzer.
Werft: Blohm & Voss, Hamburg Stapellauf: 6.2.1937 Indienststellung: 29.4.1939 Länge: 205,9 m, Breite: 21,3 m, Tiefgang: 7,7 m Wasserverdrängung: 14.050 bis 18.400 ts Antrieb: 3 Brown-Boveri Hochdruckdampfturbinen Leistung: 132.000 PS / 97.680 kW Geschwindigkeit: 32,5 kn Aktionsradius: 6.800 sm Primärbewaffnung: 8 Geschütze 20,3 cm Flugabwehrkanonen: 12 Geschütze 10,5 cm SK C/33 (L/65) in Zweierlafetten, 12 Maschinenkanonen 37 mm in Zweierlafetten, 8 Maschinenkanonen 20 mm Torpedorohre: 12x 53,3 cm Torpedorohre Flugzeuge: 1 Katapult, 3 Wasserflugzeuge Arado 196 Besatzung: ca. 1.600 Baukosten: 85,8 Millionen Reichsmark

Aidablu
Typ: Passagierschiff / Kreuzfahrer

DATEN Aidablu
Bauwerft: FINCANTIERI NAVALI ITALIANI S.P.A.
Vermessung: 70285 BRZ
Baujahr: 1990, Umbau 2002
Decks: 14      Decksfläche: circa 4.280 qm
Geschwindigkeit: 20 Knoten   Propeller: 2 Festpropeller
Antrieb: Diesel elektrisch   Dieselmotoren: 4 x 9.720 KW
Generatoren : 4 x 9.410 KW   Bugstrahlruder: 2 x 890 KW
Heckstrahlruder: 1 x 1.060 KW, 1 x 1.114 KW
Elektroantriebsmotor: 2 x 12.000 KW
Länge: 245,06 m  Breite: 32,25 m   Tiefgang: 8,218 m
Besatzung: 677   Passagiere: 1.596   Kabinen: 798
Restaurants: 7  Restaurantplätze: 1.204

Andrea Doria
Für einen Kreuzfahrer seiner Zeit hatte dieser Luxusdampfer einige Besonderheiten zu bieten: Bordklinik, eine Kapelle, ein Aussenpool, Sonnendeck, eine Art "eigenes Deck" für Hunde.
Das Schiff galt als besonders sicher. Die Schotten gingen hinauf bis zum A-Deck, von den 11 Abteilungen konnten zwei geflutuet werden, ohne das Schiff in Gefahr zu bringen. Es waren Rettungsboote für 2.000 Menschen vorhanden. Diese konnten auch noch bei einer Schlagseite von 20 Grad zu Wasser gelassen werden.
Die Andrea Doria sinkt nach einer Kollision mit der "Stockholm" am 26. Juli 1956 um 10:09. Siehe "20. Jahrhundert".

Andrea Doria
Typ       : Passagierschiff
Eigner    :
Stapellauf: 16.6.1951
Länge     : 214 Meter / Breite :
Tiefgang  :
Tonnage   : 29.083 BRT
Jungfernfahrt: 14.1.1953 von Genua via Cannes nach New York

Anna Karenina
15.7.1991 10:00 MESZ Kiel: Die Jumbo-Fähre "Anna Karenina" legt in Kiel an. Die Fährverbindung von Leningrad nach Kiel steht. Erste Abfahrt aus Leningrad war am 13.7. um 00:00 Uhr.

Aurora
Typ: Passagierschiff
8.1.2000 08:30 MEZ Papenburg: Auf der Meyer-Werft wird das für eine britische Reederei bestimmte Passagierschiff "Aurora" ausgedockt.


Berlin Berlin
Typ: Passagierschiff
Gebaut für die Reederei Peter Deilmann in Neustadt /Holstein.
Besonderheiten
Die Berlin war Hauptdarstellerin der ZDF-Serie "Das Traumschiff". Das Schiff fährt jetzt unter dem Namen "Spirit of Adventure".
Bild mit freundlicher Genehmigung der Reederei Deilmann

MS Berlin Berlin
Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, stationiert in Laboe an der Ostsee.
 
Zu diesem Schiff gibt es einen   Extrabericht


Bismarck Bismarck
Typ: Schlachtschiff
Stapellauf: 14.2.1939 in Hamburg.
Durch die Bestimmungen des Versailler Vertrages war es den Deutschen lediglich erlaubt, Schlachtschiffe bis zu einer bestimmten Größe zu bauen. Die Lösung: die sogenannten "Westentaschenschlachtschiffe", von denen die Tirpitz und die Bismarck die bekanntesten waren.
* 1936 wird das Schiff bei Blohm & Voss in Hamburg auf Kiel gelegt.
* 24.8.1940 auf der Niederelbe: Das Schiff wird in Dienst gestellt.
* 19.5.1941 02:00 DSZ Gotenhafen: Ankerauf zum ersten Einsatz.
* 21.5.1941 23:00 Bergen: Auslauf zum Durchbruch in den Atlantik.
* 24.5.1941 05:53 Schlachtkreuzer Hood und Schlachtschiff Prince of Wales eröffnen das Feuer. Acht Minuten später wird die Hood versenkt.
* 24.5.1941 ab 23:50 Angriff von neun Torpedoflugzeugen.
* 26.5.1941 20:55 bis 21:25: Torpedoangriffe durch Flugzeuge der Ark Royal. Um 21:15 erhält das Schiff einen Treffer in die Ruderanlage, der es zwingt, im Kreis zu laufen.
* 27.5.1941 09:31 : Alle Geschütze der Bismarck sind ausgefallen. Oberhalb des Panzerdecks ist das Schiff fast vollständig zerschossen.
* 27.5.1941 10:00 DSZ ca. 48° 10` Nord, 16°12` West: Schwer angeschlagen entschliesst sich Kapitän Lindemann zur Aufgabe und Selbstversenkung des Schiffes, wobei zwei britische Kreuzer kräftig nachhelfen. Um 10:39 beginnt das Schiff zu sinken.
* 8.6.1989 Der Amerikaner  Robert Ballard  findet das Wrack der Bismarck. Um nicht Massen von Plünderern anzuziehen, wird nur der deutschen Bundesregierung die genaue Lage des Wracks bekanntgegeben.
  MS Blauort
 Typ: Sportangelkutter
 Eigner: Egbert Jasper
 Heimathafen: Büsum
 Länge: 24 m   Breite: 6 m   Tiefgang: 3,20 m
 Maschine: 600 PS   Durchschnittsgeschwindigkeit: 11 kn
 Nautische Ausrüstung
 2 Farbecholote, Radar, Plotter, Bordtelefon,
 neueste Funkausrüstung
 Beheizter Aufenthaltsraum und Restauration.
 Zugelassen für 50 Personen
 Von September bis einschliesslich Mai geht es von Laboe aus
 in der westlichen Ostsee auf Dorsch.
 Juni, Juli, August: In der Nordsee bis Helgoland auf Makrele.

"Brandenburg"-Klasse
Typ: Fregatte
Eigner: Deutsche Marine
Besatzung: 119 Mann (datunter 27 Offiziere) plus 19 Soldaten des fliegerischen Personals.
Maße (Länge /Breite /Tiefgang): 138,9 m / 16,7 m / 6,8 m
Verdrängung: Ca. 4.900 Tonnen
Geschwindigkeit: 29 Knoten // Maschine: 51.600 PS
Bewaffnung: 76-Millimeter-Geschütz mit bis zu 17,5 Kilometer Reichweite, zwei 20-Millimeter-Geschütze. Exocet- oder Harpoon-Flugkörper, Torpedos. Verteidigungssystem Rolling Airframe Missile (RAM)
Sonstiges: Zwei Hubschrauber Sea Lynx Mk 88.
Insgesamt vier Schiffe, die zum 2. Fregattengeschwader in Wilhelmshaven gehören: "Brandenburg" (F 215), "Schleswig-Holstein" (F 216), "Bayern" (F 217), "Mecklenburg-Vorpommern" (F 218)

Brandtaucher
Typ: U-Boot
Am 1.2.1851 um 08:00 Ortszeit auf dem Ostufer der Kieler Förde: Das von Wilhelm Bauer konstruierte Unterseeboot "Brandtaucher" läuft zu seiner ersten Taucherprobung aus. Um 09:00 wird der erste Tauchversuch unternommen. Das Boot sinkt, die anschliessende Rettungsaktion dauert 6.5 Stunden.
Schuld an dem Misserfolg war nicht etwa der Konstrukteur. Das Boot wurde durch die Kaiserliche Marine finanziert und unter der Aufsicht deutscher Offiziere gebaut. Dank deren überragendem Fachwissen wurde an allen Ecken und Enden gespart, und Wilhelm Bauer hatte den Pfusch mit dem Untergang seines Bootes zu bezahlen.
Dass seine Konstruktion funktionierte, bewies er mit seinem zweiten Boot `Seeteufel`, welches der russische Zar bezahlte und das Bauer so bauen durfte, wie er es für richtig hielt. Der `Seeteufel` wurde am 25.5.1856 um ca. 20:00 Uhr zu Wasser gelassen. Der erste Tauchversuch erfolgte einen Tag später und glückte. Das Boot sank erst durch einen Unfall: Beim Tauchen wurde das Turmluk zu spät geschlossen.
Trotz seiner bahnbrechenden Erfindung - auch die heutigen Unterwasserschiffe funktionieren noch nach seinem Prinzip - starb Bauer total verarmt und ziemlich krank.
Sein erstes Boot, der `Brandtaucher` wurde beim Ausbaggern des Kieler Hafens gehoben. Es wurde restauriert und steht normalerweise im Militärhistorischen Museum in Dresden. Derzeit steht es als Leihgabe im Schiffahrtsmuseum seines "Geburtsortes" Kiel und kann dort besichtigt werden.

Bremen
22.8.1939 - Bremerhaven: der Stolz der deutschen Passagierflotte, die "Bremen" (Reederei Hapag-Loyd) verlässt das letzte Mal Bremerhaven Richtung New York. Dort kommt es am 28.8. an und kann den Hafen gerade noch vor Kriegsausbruch am 31.8. zwischen 18:00 und 19:00 Uhr New Yorker Zeit wieder verlassen. An der Eisgrenze entlang schleicht es sich dann nach Murmansk. Schliesslich landet es wieder in Bremerhaven, wo es als Flak- und Wohnschiff Verwendung findet. Am 16.3.1941 gerät das Schiff aus unbekannter Ursache in Brand und fackelt total ab.

"Bremen"-Klasse
Typ: Fregatte
Eigner: Deutsche Marine
Maße (Länge /Breite / Tiefgang): 130m / 14,5m / 6,5m
Verdrängung: 3.680 t
Geschwindigkeit: 30 Kn
Antriebsanlage mit einer Leistung von 38.000 kW (51.600 PS)
Besatzung: 220 Mann (davon 26 Offiziere)
Bewaffnung: 76-Millimeter-Geschütz mit bis zu 17,5 Kilometer Reichweite, zwei 20-Millimeter-Geschütze. Exocet- oder Harpoon-Flugkörper, Torpedos. Verteidigungssystem Rolling Airframe Missile (RAM)
Sonstiges: Hauptaufgabe ist U-Boot-Jagd. Zwei Hubschrauber vom Typ Sea Lynx Mk 88.
Die insgesamt acht Schiffe gehören zum 4. Fregattengeschwader in Wilhelmshaven:
"Bremen" (F 207), "Niedersachsen", (F 208), "Rheinland-Pfalz" (F209), "Emden" (F 210), "Köln" (F 211), "Karlsruhe" (F 212), "Augsburg" (F 213), "Lübeck" (F 214)

Britannic
21.11.1916 08:00 LT Mittelmeer: Entweder durch eine Mine oder durch einen Torpedo wird das Schwesterschiff der "Titanic", die `Britannic` versenkt.

Bülk
Typ: Schlepper - Baujahr: 1987
Bauwerft: Ölkers, Hamburg
Eigner: SFK Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel
Heimathafen: Kiel
Länge: 29,90 m - Breite: 9,00 m
Tiefgang 4,00 m - BRZ 263
Geschwindigkeit 13,5 kn
Pfahlzug: 40t - kW 2200

Buena Vista
21.5.1999 Straße von Malakka: Nach einem Brand im Maschinenraum versinkt der Kreuzfahrer auf 60 Meter Tiefe.

Cap Arkona
Typ: Passagierschiff
Am 14.5.1927 läuft die "Cap Arkona" auf der Werft von Blohm & Voß in Hamburg vom Stapel. Lag sie in ihrem Heimathafen Hamburg, so überragten ihre drei schwarzen Schornsteine mit rotem Topp alle anderen Schiffe. Das Schiff mit einer Größe von 27.650 BRT war 205.9 m lang, mit seinen 24.000 PS erreichte es eine Geschwindigkeit von 20 Knoten. 630 Bordbedienstete kümmerten sich um das Wohl der maximal 1315 Passagiere. Mit 1000 Passagieren an Bord legte das Schiff am 19.11.1927 zur Jungfernfahrt Richtung La Plata ab.
Im Zweiten Weltkrieg lag das Schiff in Gotenhafen und fungierte als Wohnschiff der Marine. In den letzten Kriegsmonaten brachte es 27.000 Flüchltinge über die Ostsee in Sicherheit.
3.5.1945 - In der Neustädter Bucht, der Krieg ist eigentlich schon vorbei: Britische Jagdbomber beschossen das unbewaffnete Schiff und versenkten es, wobei einige tausend Menschen den Tod fanden. Es traf "die Falschen": Anfang März 1945 nahm das Schiff 5.000 KZ-Häftlinge an Bord, viele verloren bei dem Angriff ihr Leben.

Clermont
7.8.1807: Das erste brauchbare Dampfschiff, die "Clermont", läuft vom Stapel. Erbauer: Robert Fulton.
Am 17.8.1807 macht das Boot seine erste Versuchsfahrt auf dem Hudson.

Color Fantasy
Die Color Fantasy verkehrt seit Dezember 2004 als weltgrößte "Kreuzfahrtfähre" auf der Route Oslo - Kiel. Ihretwegen muss der Norwegen Terminal in Kiel um einige Meter verlängert werden.
Der Rumpf besteht aus 54 einzelnen Sektionen. Einzelheiten: 120 Meter lange Einkaufs-, Flanier- und Restaurant Passage, tropische Badelandschaft, Fitness-Center, Konferenzräume mit 1.700 qm, Messezentrum mit 1.400 qm, Kino mit 709 Plätzen. Die Baukosten für das Schiff betragen 305 Millionen Euro.

DATEN COLOR FANTASY
Typ     : Kreuzfahrtfähre
Reederei: Color Line, Oslo
BRZ     : 74.600
Bauwerft: Kvaerner Masa-Werft, Turku /Finnland
Antrieb : Acht Dieselmotoren mit 54.400 PS
Drei Bugstrahl- und drei Heckstrahlruder mit 12.000 PS
Länge: 225 m   Decks: 13

Constitution
20.9.1797 Boston: Stapellauf der ersten US-Fregatte "Constitution".
Die "Constitution" hat zahlreiche Schwesterschiffe.

MS Costa Marina
Typ: Passagierschiff / Kreuzfahrer
Fahrgebiete: Nordmeer, Ostsee, Mittelmeer

DATEN COSTA MARINA
Reederei: Costa Crociere S.P.A
BRT     : 24.441
Bauwerft: Mariotti (Italien)    Baujahr: 1990
Flagge  : Italien
Maschine: Dieselmotor
Länge: 174,25 m  Breite: 25,75 m  Tiefgang: 8,20 m  Decks: 7
Crew: 390  Passagiere: 760  Kabinen: 380
Innenkabinen: 200  Aussenkabinen: 180
Aufzüge: 4    Stromspannung: 110 V

Deutschland I
Typ: Schlachtschiff
1.4.1933 - Das erste deutsche "Westentaschenpanzerschiff", die "Deutschland" wird seiner Bestimmung übergeben. Trotz seiner eher kleinen Ausmaße ist ein durchaus kampfkräftiges Schiff entstanden. Erreicht wurde dies durch einen sehr leistungsfähigen Dieselantrieb. Ausserdem wurde das Schiff nicht genietet sondern geschweisst, wodurch sehr viel Gewicht eingespart wurde.
Im Zweiten Weltkrieg wird das Schiff in "Lützow" umbenannt, für Hitler war es undenkbar, sich vorzustellen, dass gleich ganz Deutschland versenkt werden könnte.

Deutschland II
Typ: Zerstörer, Schulschiff
Eigner: Deutsche Bundesmarine
Kennung: A 59
Indienststellung: 25.5.1963

Deutschland III
Die Deutschland ist ein Kreuzfahrtschiff der gehobenen Klasse, das auf verschiedenen Meeren im Einsatz ist. Fahrtrouten: Exotische Fernziele, Mittelmeer, Ostsee, Nordmeer, Transatlantik, Westeuropa und Karibik. Bilder, Deckspläne und mehr auf der Homepage der Reederei Deilmann.

DATEN   Deutschland
Bismarck
Typ: Passagierschiff / Kreuzfahrer
Reederei: Peter Deilmann
Heimathafen: Neustadt in Holstein
BRT     : 22.400
Bauwerft: Howaldtswerke-Deutsche Werft AG
Baujahr : 1998
Flagge  : Deutschland
Länge: 175 m  Breite: 23 m  Decks: 8
Passagiere: 520   Kabinen: 294
Innenkabinen: 70  Aussenkabinen: 224
Aufzüge: 3   Stromspannung: 110/230 V

Dole Chile / Dole Colombia
30.9.1999 Kiel: Bei Howaldt werden die beiden größten Kühlschiffe der Welt getauft. Die "Dole Chile" und ihr Schwesterschiff `Dole Colombia` sind 204,9 m lang, 32,24 m breit und haben eine Tragfähigkeit von 30.000 Tonnen. Die beiden Schiffe verfügen über doppelt soviel Kühlraum wie bisher gebaute Schiffe.
Auftraggeber ist die Dole Fresh Fruit International Ltd. mit Sitz in San Jose /Costa Rica. Die Schiffe sollen Bananen von Costa Rica an die Ostküste der USA transportieren.

USS Enterprise
Erster atomgetriebener Flugzeugträger der Welt. Die Enterprise ist dazu das längste Kriegsschiff der Welt. 1995 wurde sie umgebaut und vergrößert.
Am 14. Januar 1969 kommt es bei Hawaii zu einer folgenschweren Explosion. 24 Seeleute werden getötet, 344 verletzt. Das Flugdeck bekommt acht Löcher, 15 Flugzeuge sind Totalschaden.

USS Enterprise
Typ: Flugzeugträger
Eigner: US Navy  /  Kennung: US Navy CVN 65
Kiellegung: 4.2.1958  /  Stapellauf: 24.9.1960
Indienststellung: 25.11.1961
Länge: 1040 feet  /  Breite:
Länge des Flugdecks: 1.101 feet - Hangargröße: 216.00 sq.feet
Gewicht: 89.084 tons (voll ausgerüstet), 75.730 (Standard)
280.000 PS - Höchstgeschwindigkeit: 30+ kn
Besatzung: 3.319 Nautik, 2.625 Flugzeuge, 72 Marines
Fliegendes Material:
  8-SH-3G/H Sea King oder SH-60F Seahawk Hubschrauber
  1 Squadron F-14 A/B/D Tomcats
  3 Squadrons F/A-18C/E/F Hornets
  4 EA-6B Prowlers
  4 E-2-C Hawkeyes
  6 S-3-A/B Vikings
  2 E-3B Shadows

Estonia
Am 28.9.1994 um kurz nach Mitternacht passiert in der Ostsee eine der schlimmsten Schiffskatastrophen der Neuzeit. Die Fähre `Estonia` der estnisch-schwedischen Linie Estline sinkt im Sturm. Sie war auf dem Weg von Tallinn nach Stockholm, 989 Menschen waren an Bord. Durch eine abgerissene Bugklappe dringt schnell Wasser in das Schiff, es sinkt innerhalb weniger Minuten. Nur 137 Menschen können gerettet werden.
Die Unfallursache kann auch Jahre später nicht richtig geklärt werden. Mitte 2000 tauchen im Auftrag einer Journalistin einige Männer hinab zum Wrack. Sie entdecken einen Riss neben der vorderen Luke und nehmen Materialproben, die verschiedenen Instituten übergeben werden. Diese kommen zu dem Schluss, dass das Schiff durch eine Explosion zerstört wurde.
Sieben Jahre nach der Katastrophe wird immer noch gestritten. Am 8. Februar 2002 weist der Oberste Gerichtshof in Stockholm die Klage von Hinterbliebenen endgültig ab und erklärt sich für nicht zuständig.
Typ: Fährschiff
Eigner Estline

MS Europa
10.9.1999 ca. 13:00 LT Helsinki. Ein neues Passagierschiff der Superlative, die "MS Europa" verlässt weit vor der Fertigstellung die Kvaener Masa Werft. Auf dem Weg nach Kiel gibt es um 22:00 keinen Strom mehr, da die Maschinenanlage ausfällt.
Das Schiff wird mit neun Tagen Verspätung ausgeliefert, die Taufe ist am 14.9. in Hamburg. Im Schiff wurden 28.000 Tonnen Stahl verbaut, es verfügt über 29.367 PS und kostete 260 Mill. DM. Das Ausschwimmen war im März 1999.
Typ: Passagierschiff

Exxon Valdez
Dieser schmierige Kahn hat eine traurige Berühmtheit erlangt.
24.3.1989: Vor der Küste von Alaska kommt es zur bis dahin verheerendsten Ölkatastrophe der Geschichte. Im Sturm donnert der Tanker "Exxon Valdez" auf die Klippen und verliert jede Menge Öl. Der angerichtete Schaden beläuft sich auf etwa vier Milliarden Dollar - soweit man die verendeten Fische und Seevögel überhaupt mit Geld aufrechnen kann. Unfallursache: Der Kapitän des Tankers war betrunken.
Typ: Tanker

Falckenstein
Typ: Schlepper - Baujahr: 1990
Heimathafen: Kiel
Eigner: Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH
Länge: 26,60 m - Breite: 9,20 m
Tiefgang: 3,20 m - BRZ: 194
Geschwindigkeit: 11,5 kn
Pfahlzug: 25t - kW 1280

MS Forelle MS FORELLE
Das Schiff wurde in Schweden gebaut. Als Typs KFK (Kriegsfischkutter) diente das Schiff im 2. Weltkrieg als Vorpostenboot. Nach dem Krieg wurde die Forelle für die Fischerei umgerüstet. In dieser Zeit war die "MS Forelle" schon im Heikendorfer Hafen beheimatet. 1972 wurde der Fischkutter zum Hochseeangelschiff umgebaut, 1980 und 1997 folgte der Umbau zur Kutterjacht.

  DATEN MS FORELLE
 Baujahr: 1943 Länge 24,80 m Breite 6,50 m
 Geschwindigkeit: 11,5 Knoten
 Tonnage: 91 BRT
 Motor: Volvo Penta 6 Zylinder, 12 Liter Hubraum mit 408 PS
 Nautik: Tageslichtradaranlage, DGPS-Satellitennavigationssystem,
 elektronische Seekarte, DSC Funkanlage,
 zwei Farbecholote zur Ortung von Fischen.
 Zulassung: Nationale Fahrt für 50 Personen.
Frankfurt am Main
Typ: Einsatzgruppenversorger
Eigner: Deutsche Bundesmarine
Länge: mehr als 170 Meter
Verdrängung: 19.000 Bruttoregistertonnen
Besatzung: Stammbesatzung 140 Mann
Weiteres: Das Schiff ist ein schwimmendes Logistikzentrum und dient der Versorgung von Kampfschiffen mit Treibstoff, Lebensmitteln, Wasser, Munition und sonstigem Bedarf. Die Versorgung kann auch auf hoher See und während der Fahrt stattfinden. Krankenhaus mit bis zu 45 Betten. Zwei Hubschrauber.
Schwesterschiff: Berlin

Raddampfer Freya
Freya
Die Freya verkehrt als Gesellschaftsdampfer in der Kieler Bucht (Bild am Kieler Bahnhofskai). Sehr umfangreiche Informationen zur Geschichte des Dampfers finden sich auf der Homepage des Eigners: www.adler-schiffe.de
Typ: Raddampfer
Eigner: Insel- und Halligreederei, Westerland /Sylt
Baujahr: 1905 in Holland
Länge: 51,60 m
Breite: 11,40 m
Tiefgang: 2,20 m
Geschwindigkeit: 8,5 kn
Antrieb: 140 PS, horizontal wirkende Dampfmaschine
Passagiere: Bis zu 230 Personen in 2 Salons

Gefion Gefion
Die Galeasse Gefion wurde 1932 als Haikutter auf der dänischen Insel Thurö gebaut. Ein halbes Jahrhundert lang zählte sie zu den schnellsten Fischereischiffen auf Nord- und Ostsee. Der heutige Heimathafen ist Laboe bei Kiel. Seit 1986 macht die Gefion auf der Ostsee Törns von unterschiedlicher Dauer.

 DATEN Gefion
Baujahr: 1932
Heimathafen: Laboe
Länge über alles:  21,00 m  Länge über Deck: 16,00 m
Breite: 4,3 m       Tiefgang: 2,4 m
Segelfläche: 240 qm      Segel: 7 an 2 Masten
Verdrängung: 70 Tonnen   Gewicht: 70 t
Motor: Volvo Penta 117 PS

"Gepard"-Klasse
Insgesamt zehn Schiffe, darunter "Dachs", "Hyäne", "Nerz" und "Ozelot"
Typ: Schnellboot
Eigner: Deutsche Bundesmarine
Länge: 58 Meter
Verdrängung: knapp 400 Tonnen
Geschwindigkeit: bis zu 40 Knoten
Besatzung: 34 Mann
Bewaffnung: Ein 76-Millimeter-Geschütz, Exocet-Seezielflugkörper, RAM-System.

Gneisenau
Kiel im März 1935: Unter Missachtung des Versailler Vertrages wird das Schlachtschiff "Gneisenau" auf Kiel gelegt. Stapellauf war am 8.12.1936. Auf Wunsch des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine, Generaladmiral Erich Raeder, wurde die Taufrede vom Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst Werner Freiherr von Fritsch gehalten.
Beim Stapellauf gab es einen Unfall: Das Schiff rammte die Kaimauer am anderen Ufer und drückte diese vier Meter ein. Als Nachfolgerin der "Graf Spee" wird die "Gneisenau" Flottenflaggschiff, bis sie im März 1941 von der "Bismarck" abgelöst wird.
Anfang 1942 ist das Schiff wieder in Kiel. Bei einem Angriff britischer Bomberverbände in der Nacht vom 26. auf den 27. Februar erhielt sie einen schweren Bombentreffer in das Vorschiff. Sie wird einsatzunfähig. Bei dem Angriff kommen 112 Mann der Besatzung ums Leben. Sie werden am 4. März auf dem Kieler Ehrenfriedhof beigesetzt.
Typ: Schlachtschiff
Eigner: Deutsche Kriegsmarine
Stapellauf: 8.12.1936

Gorch Fock
Typ: Segelschiff, Bark, Ausbildungsschiff
Eigner: Bundesmarine
Heimathafen: Kiel
Stapellauf: 23. August 1958
Indienststellung: 17. Dezember 1958
Bauweise
Schiffsrumpf und Masten aus Stahl.
Die 23 Segel und das Tauwerk sind aus Kunststoff.
Baupreis 1958: 8,5 Millionen DM,
1987 wurde der Wert auf 85 Millionen DM geschätzt.
Abmessungen
Länge (ohne Bugspriet): 81,44 m Länge über Bugspriet: 89,32 m
Tiefgang (mittlerer): 5,25 m   Breite:  12,00 m
Höhe Großmast 45,50 m   Größte Rahlänge: 24,00 m
Segelfläche: Anfangs 1964 qm, später auf 2037 qm erweitert
Verdrängung: 1760 t   Gewicht voll ausgerüstet: 1880 Tonnen
Schiffsdiesel: 1660 PS
Geschwindigkeiten
Maschine: 12 kn  Segel: 16 kn
Besatzung
Offiziere: 12   Portepeeunteroffiziere: 14
Unteroffiziere: 27   Mannschaften: 24
Lehrgangsteilnehmer: max. 160

Goya
Typ: Frachter
Eigner: (Deutsches Reich)
Gebaut in Norwegen
Der zu seiner Zeit hochmoderne Frachter wurde im Zuge der Besetzung Norwegens von den Deutschen requiriert. Er diente zuerst als Ziel für Übungstorpedos.
In den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges transportierte das Schiff Flüchtlinge aus Ostpreußen über die Ostsee. Am Morgen des 16. April 1945 torpediert ein sowjetisches U-Boot vor der Halbinsel Hela das Schiff. Etwa 7.200 Menschen kommen ums Leben, nur wenig mehr als hundert können gerettet werden. Der Untergang der "Goya" ist die größte Schiffskatastrophe alle Zeiten.

Graf Zeppelin

Graf Zeppelin
Typ: Flugzeugträger
8.12.1938 Kiel: Auf der Bauwerft Deutsche Werke Kiel AG tauft Gräfin Hella von Brandenstein-Zeppelin den ersten Flugzeugträger der Kriegsmarine auf den Namen "Graf Zeppelin" (Bild oben). Wegen kriegsbedingter Materialprobleme musste der Bau 1940 gestoppt werden. Das Schiff wurde im Juni 1940 nach Gotenhafen geschleppt werden und diente der Lagerung von Edelhölzern. Am 13. Mai erging dann doch noch der Befehl zum Weiterbau, am 5.12.1942 kam der Träger mit Schlepperhilfe wieder in Kiel an. Wiederum wegen Materialmangels wurde der Bau eingestellt. Im April/Mai 1943 wurde das Schiff in einen Seitenarm der Oder bei Stettin verbracht.
Am 25.4.1945 wurde der Träger mittels Hilfe von Wasserbomben versenkt. Das Wrack wurde 1946 von den Russen gehoben und als Transporter für Demontagegut verwendet. Soweit bekannt ist, soll der Träger dann sein Ende als Zielscheibe für Torpedos und neue Munition gefunden haben. Die zweite Versenkung soll bei 18 E 30 und 55 N 48 stattgefunden haben.
Der Liegeplatz für das Schiff sollte eigentlich Bremerhaven sein. Das Hafenbecken war bereits fertiggestellt.
 

Hamburg
Typ: Passagierschiff
8.11.1989 kurz nach 22:00 MEZ, neun Kilometer südlich von Helgoland: Der Containerfrachter `Nordec-Stream` rammt das Fährschiff. Drei Tote, dickes Loch an Steuerbord achtern. Schuld war die `Hamburg`, sie hätte ausweichen müssen.

Hanseatic
Typ: Passagierschiff
9.2.1999 im Nordmeer: Der deutsche Kreuzfahrer kollidiert mit Treibeis. Schraubenschaden. Das Schiff hatte in der vergangenen Zeit bereits zweimal Grundberührung.

Hilfskreuzer
Hilfskreuzer waren umgebaute Frachter mit einer zum Teil recht feuerkräftigen Bewaffnung, die in immer wechselnden Tarnungen den Handel auf allen Weltmeeren stören solten. Ihre Namen (alle II. Weltkrieg): Atlantis, Coronel, Hansa, Komet, Kormoran, Michel, Orion, Pinguin, Stier, Thor und Widder.
 
Hilfskreuzer Atlantis
* 31. März 1940 - Der Rekord der "Atlantis"
Kiel: Unter dem Kommando von Kapitän Rogge bricht der erste deutsche Hilfskreuzer und "Handelsstörer" Schiff 16, die `Atlantis` zum längsten Törn auf, den ein Schiff im Zweiten Weltkrieg gemacht hat. Der Hilfskreuzer ist 600 Tage unterwegs, bis er im November/Dezember 1941 vom britischen Kreuzer `Devonshire` versenkt wird. Ihre Fahrt begann sie getarnt als norwegischer Frachter. Die `Atlantis` kaperte insgesamt 22 Schiffe. Getarnt als japanischer Frachter `Kasimaru` erwischte sie ihr erstes Opfer, den britischen Erzfrachter `Scientiest` (6.200 BRT) am 3.5.1940 querab Südafrika.
Die Atlantis war der ehemalige Frachter "Goldenfels" (7862 BRT). Bewaffnung: sechs 15-cm-Geschütze, ein 7,5-cm-Geschütz, zwei 3,7-cm-Flak, zwei 2-cm-Flak und sechs Torpedorohre. Zur Ausstattung gehörten ebenso 420 Minen, zwei Wasserflugzeuge vom Typ `Arado` und ein kleines Schnellboot.
* April 1940 - Orion
Anfang April läuft Schiff 36 "Orion" unter dem Kommando von FregKpt. Weyher aus. Es soll den Nachschub im Südatlantik behindern.
Die "Orion" ist der ehemalige Frachter "Kurmark" (7021 BRT). Bj. 1936. Besatzung: 377 Mann. Bewaffnung ähnlich wie "Atlantis".

IXTOC I
3.6.1979 - Der Tanker schlägt im Golf von Mexiko leck - 2.3 Millionen Barrel Öl laufen aus.

Kiel
Typ: Fischereifabrikschiff Bauwerft: Rickmers Werft, Bremerhaven Baujahr: 1973 Eigner: Deutsche Fischfang Union, Cuxhaven Heimathafen: Cuxhaven Länge: 84,90 Breite: 15,00 m Tiefgang: 5,80 m - BRZ: 3071 t Geschwindigkeit: 15,5 kn

Kitzeberg
Typ: Schlepper - Baujahr: 1992
Heimathafen: Kiel - Eigner: Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel mbH
Länge 26,60m - Breite 9,20m
Tiefgang: 3,90 m - BRZ: 201
Geschwindigkeit: 12 kn - kW 1320

Köln
Die "Köln" (Kreuzer "D") war das letzte Schiff der sogennannten K-Kreuzer.
Am 25.8.1939 bezog sie Wartestellung vor der Danziger Bucht.
Bei einem schweren Bombenangriff am 30.3.1945 auf Wilhelmshaven wurde das Schiff an seinem Liegeplatz auf Grund geschickt. Die Geschütztürme ragten allerdings noch aus dem Wasser. Sie konnten so wieder instandgesetzt werden, dass sie noch in die Landkämpfe eingreifen konnten.

DATEN Köln
Typ: Kreuzer  - Bauwerft: Marinewerft Wilhelmshaven
Kiellegung: 7.8.1926 - Stapellauf: 23.5.1928
Indienststellung: 15.01.1930

Größe:
Länge: 174m  - Breite: 15,2m - Tiefgang: 5,56m/6,28m
Höchstgeschwindigkeit 32,5 kn - Fahrstrecke (sm/kn) 7300/17
Besatzung: bis 850
Bewaffnung:
   Schwere Artillerie 9 x 15 cm
   Mittlere Artillerie 6 x 8,8 cm
   Flak 8 x 3,7 cm; 8 x 2 cm
   12 Torpedorohre 53,3 cm (später 6);
   2 Bordflugzeuge (von Januar 1935 bis April 1937)


Köln
Die neue Köln ist eine Fregatte der Deutschen Marine und gehört zur "Bremen"-Klasse. Siehe dort, bitte. Komet Typ: Forschungsschiff Bauwerft: Kröger-Werft, Schacht-Audorf Baujahr: 1998 Eigner: Bundesverkehrsministerium, Berlin Heimathafen: Kiel Länge: 64,14 m - Breite: 12,50 m Tiefgang: 3,90 m - BRZ: 1482 t Geschwindigkeit: 13,2 kn

Kronprins Harald II
Zusammen mit der Princess Ragnhild bzw. jetzt mit der "Color Fantasy" verkehrt das Schiff in der Ostsee auf der Route Oslo - Kiel.
15.7.1999 nachmittags im Oslo-Fjord: Beim Auslaufen Richtung Kiel hat das Fährschiff während eines Ausweichmanövers Grundberührung.

Color Line
Typ: Fährschiff
Bauwerft: Wärtsilä in Turku
Baujahr: 1987
Eigner: Color Line, Oslo
Heimathafen: Oslo
Länge: 166,30m, Breite: 28,41m
Größe: 31914 BRZ
Geschwindigkeit: 22 kn
Passagiere: 1481, Besatzung: 122, PKW: 581

© yetidata 2003

 

www.ostufer.info Impressum Sitemap Hauptseite Lexikon Zurueck
www.ostufer.info

Suchmaschinen-Marketing