Im Osten geht die Sonne auf! Pirates Inn - Die Offshore-Bar
Black Jack
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Das Pirates' Inn
Die weltweit einzige Offshore-Bar
hipper
Unser freundliches, kleines Kneipenschiff
Die "Admiral Doc Alfons", Ex-"Admiral Hipper". Aus den Rohren des oberen, vorderen Geschützturmes fliessen unsere beiden Sorten Pils, aus den unteren Rohren kommen Alt und irisches Dunkelbier. Die ehemaligen Munitionsbunker dienen uns als gutgekühlte Bierkeller.
Schnäpschen und Cocktails gibt es an den hinteren Türmen, und mit den restlichen Geschützen halten wir uns Zollkutter und ähnlich lästiges Zeugs vom Hals.

Unser Personal
Bestes Personal ist selbstverständlich

hutablage
Die Hutablage

Die Wirkung unserer Cocktails
Die Wirkung unserer Cocktails

derchef
Der Chef zählt die Einnahmen
Und das Finanzamt muss leider draussen bleiben!
Denn unsere Bar liegt in internationalen Gewässern.

bush
Unsere 1-Euro-Putzhilfe
(Mal wieder völlig breit, weil Schorsch Doppelnull immer von seinem Putzwasser nascht.)

 

Drink and Drive
Don't Drink and Drive!


Unsere Offshore-Bar - Technische Daten
Die "Admiral Doc Alfons", Ex-"Admiral Hipper".

"Admiral Hipper"
Das Schiff wurde benannt nach dem letzten Führer der deutschen Hochseeflotte im 1. Weltkrieg, Franz Ritter von Hipper. In dieser Klasse sollten fünf Schiffe gebaut werden, davon wurden drei fertiggestellt.
Beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hielt sich Admiral Hipper in der Ostsee auf und war alles andere als kriegsbereit. Im Verlauf des Krieges nahm sie an den Unternehmungen Nordmark, Weserübung und Juno teil.
Ende November 1940: Kreuzerkrieg im Atlantik in See, Durchbrach in die Dänemarkstraße und Gefecht mit dem britischen Kreuzer Berwick, dann Liegeplatz Brest.
Dann Verlegung nach Norwegen. Ab März 1942 im Geleitzugkrieg, u.a. beim Unternehmen Rösselsprung.
Von Februar 1943 bis März 1944 war die Hipper ausser Dienst, danach als Ausbildungsschiff in der Ostsee. Gegen Kriegsende nahm sie an der Rettung deutscher Flüchtlinge aus dem Osten teil.
3.4.1945 - Volltreffer: Bei einem Luftangriff auf Kiel erhält der schwere Kreuzer im Dock einen Bombenvolltreffer. Beim nächsten Angriff werden auch die Aufbauten ein Opfer der Bomben. Mangels Material war eine Reparatur unmöglich, und so wurde das Schiff am 3.5.1945 im Dock der Deutschen Werke gesprengt. Der Schiffsrumpf wurde im Juli 1945 wieder schwimmfähig gemacht. Man setzte das Schiff in der Heikendorfer Bucht auf Grund, wo das Wrack bis zu seiner Verschrottung in den Jahren 1948/49 liegen blieb.

DATEN Admiral Hipper
Typ: Schwerer Kreuzer.
Werft: Blohm & Voss, Hamburg Stapellauf: 6.2.1937 Indienststellung: 29.4.1939 Länge: 205,9 m, Breite: 21,3 m, Tiefgang: 7,7 m Wasserverdrängung: 14.050 bis 18.400 ts Antrieb: 3 Brown-Boveri Hochdruckdampfturbinen Leistung: 132.000 PS / 97.680 kW Geschwindigkeit: 32,5 kn Aktionsradius: 6.800 sm Primärbewaffnung: 8 Geschütze 20,3 cm Flugabwehrkanonen: 12 Geschütze 10,5 cm SK C/33 (L/65) in Zweierlafetten, 12 Maschinenkanonen 37 mm in Zweierlafetten, 8 Maschinenkanonen 20 mm Torpedorohre: 12x 53,3 cm Torpedorohre Flugzeuge: 1 Katapult, 3 Wasserflugzeuge Arado 196 Besatzung: ca. 1.600 Baukosten: 85,8 Millionen Reichsmark

"Admiral Doc Alfons"
Die Verschrottung des Kreuzers in den Jahren 1948/49 ist nur Legende und vorgetäuscht. Findige Köpfe verbrachten die Überreste des Admirals in einen norwegischen Fjord und versteckten es unter einer guten Tarnung. Dort wurde das Schiff zu dem, was es heute ist: Eine wehrhafte Offshore-Bar mit allen Annehmlichkeiten der Zivilisation.
 
Annehmlichkeiten
Was andere haben, haben wir schon lange.
 
Die Technik
Durch den Einbau neuer Turbinen konnte die Leistung des Kreuzers auf 210.000 PS erhöht werden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 40 Knoten.
 

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