Wanderer, kommst Du nach Kiel-Gaarden ....
... dann geh schnell weiter!
Und wenn Du es nicht tust, was dann?
Dann erwarten Dich: 30% Arbeitslosigkeit. Soziales Elend. Die dicksten, dümmsten und ungesundesten Kinder in ganz Kiel. Ein Stadtteil, in dem Rauschgift leichter zu bekommen ist als ein paar Schuhe. Dreck, Dreck, Dreck und nochmal Dreck. Eine Kriminalitätsrate, die in zehn Jahren um gut 20 Prozent gestiegen ist. Die Gefahr, am hellichten Tag auf offener Straße überfallen und ausgeplündert zu werden. Eine völlig demotivierte Polizei, die den Kampf schon längst verloren hat; mit einer "Staatsanwaltschaft" im Rücken, die beispielsweise ausländische, gewalttätige Rauschgifthändler ohne Ausweispapiere ganz schnell wieder laufen lässt.
Ein viel zu hoher Ausländeranteil mit einem stark zunehmenden Anteil an pöbelnden, gewaltbereiten und deutschfeindlichen Fundamentalisten.
Und, meist nicht vor Ort: Völlig inkompetente, untätige Politiker, Beamte und sonstige Institutionen, die zwar ab und an mal reden, denen das Ganze aber schon seit Jahren völlig aus den Händen geglitten ist.
Kiel-Gaarden: Ein dreckiges, runtergekommenes, kriminelles Ghetto.
Schade drum. War mal ein sehr schöner Stadtteil.
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Kiel-Gaarden: Täter nach Raubüberfall festgenommen
(22.8.2007 ots) Mittwochmorgen ist es im Stadtteil Gaarden zu einem Raubüberfall gekommen. Zwei Täter konnten wenig später festgenommen werden.
Gegen 7:30 Uhr betraten zwei maskierte Männer einen Tabakwarenladen in der Stoschstraße. Sie bedrohten den Inhaber mit einem Messer und forderten von ihm Bargeld und Zigaretten. Nach der
Herausgabe der Beute flüchteten die Unbekannten aus dem Kiosk. Ein Zeuge beobachtete die Täter beim Verlassen des Geschäftes und
verfolgte sie. Nur einige hundert Meter weiter verschwanden die Flüchtigen, mittlerweile unmaskiert, in einem Wohnhaus in der Medusastraße.
Die alarmierten Polizeibeamten umstellten das betroffene Haus und konnten die beiden Räuber einige Zeit später in einer Wohnung festnehmen. Eine Tasche mit Kleidungsstücken und den Gesichtsmasken
wurde an der Rückseite des Gebäudes aufgefunden. Bei den Tätern konnte das Bargeld sichergestellt werden, die
Zigaretten hatten sie in einem Müllcontainer versteckt, welcher jedoch schon durch die Müllabfuhr geleert worden war.
Die 34- und 36-jährigen Beschuldigten sind der Polizei hinreichend bekannt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel werden die beiden dem Haftrichter am Amtsgericht Kiel vorgeführt.
35-Jähriger stellt sich nach Schießerei in Gaarden
(18.6.2007 ots) Sonntagabend ist es im Stadtteil Gaarden zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf ein 35-Jähriger in
Richtung seines Gegenübers mehrere Schüsse abgab. Diese trafen den 50-Jährigen nicht, er blieb unverletzt.
Gegen 21:45 Uhr gerieten zwei Männer in einem Hausflur in der Bielenbergstraße aus bisher ungeklärter Ursache in einen Streit.
Plötzlich zog einer der Beteiligten eine scharfe Waffe und gab mehrere Schüsse in Richtung seines Kontrahenten ab. Diese verfehlten
den Geschädigten, der seinerseits mit dem Gebrauch seiner Gaspistole auf den Angriff reagierte.
Schließlich flüchtete der 35-jährige Schütze in ein Gartengelände nahe dem Tatort, wo es ihm gelang, sich der Festnahme der eingesetzten Beamten zu entziehen. Der Mann bahnte sich seinen Weg
durch unwegsames Gelände, die weitere Suche nach ihm verlief ergebnislos.
Während die Ermittlungen der Kripo auf Hochtouren liefen, stellte sich der Gesuchte gegen 13:45 Uhr nach Rücksprache mit seinem Rechtsbeistand der Kriminalpolizei.
Vernehmungen sowie intensive Aufklärungsarbeit in dieser Sache dauern momentan noch an, die Hintergründe der Tat sind bisher unklar.
Der festgenommene Gaardener befindet sich zurzeit im Polizeigewahrsam. Die Staatsanwaltschaft Kiel prüft, ob die Voraussetzungen eines Haftbefehls vorliegen.
54-Jähriger niedergetreten und ausgeraubt
(18.6.2007 ots) Sonntagnachmittag haben jugendliche Täter einen Mann aus Felde im Stadtteil Gaarden ausgeraubt.
Gegen 15:30 Uhr sprachen vier Jugendliche im Bereich der Schwimmhalle Gaarden den auf einer Bank sitzenden Mann an und fragten
ihn nach einer Zigarette. Nachdem er sich danach einige Meter entfernt hatte, trat ihm plötzlich einer aus der Gruppe mit dem Fuß
in den Rücken. Dem gestürzten Mann sprühte ein weiterer Jugendlicher Pfefferspray ins Gesicht. Das Opfer verspürte sofort Schmerzen in den
Augen. Dem Wehrlosen nahmen die Täter nun das Portemonnaie ab und flüchteten in Richtung Schulstraße.
Zur Hilfe kommende Passanten alarmierten die Polizei und die Rettungsleitstelle. Nach der ersten Versorgung vor Ort brachte ihn der RTW in eine Kieler Klinik.
Der 54-Jährige beschrieb einen der Täter mit einer auffälligen Halstätowierung. Die Kieler-Woche-Streife des 4. Polizeireviers
kontrollierte kurze Zeit später auf dem Willy-Brandt-Ufer einen Jugendlichen mit der beschriebenen Tätowierung am Hals. Ob er und
sein Begleiter für die Tat in Frage kommen, werden die weiteren Ermittlungen der Kripo ergeben.
Dead - Alive
Von uns gegangen sind oder es werden gehen: Salam, Schönfelder Spielzeug, Anilin & Chrom, Blumen Lehmann, Friseur Mohr
Weitere folgen ...
Gangstas' Paradise
(28.2.2007) Man muss es mal deutlich sagen: Der Stadtteil Kiel-Gaarden ist, dank der jahrelangen, konsequent untätigen Mithilfe aller beteiligten Behörden - mit Verlaub - völlig im Arsch. Wer nur wenige Meter vom nächsten Polizeirevier entfernt und am hellichten Tag auf offener, belebter Straße sein bewaffnetes Banden-Unwesen treibt und mit vorgehaltenen Waffen Jugendliche ausraubt, der muss sich schon verdammt sicher fühlen. Die zuständigen Stellen haben in Kiel-Gaarden auf ganzer Linie versagt. Und die Situation wird auf keinen Fall besser, es wird von Tag zu Tag schlimmer. Welch Wunder auch, wenn man einen ganzen Stadtteil - um nicht zu sagen das gesamte Kieler Ostufer - ohne nennenswerte Gegenwehr den Kriminellen und dem sozialen Verfall überlässt. Dazu die heutige Polizeimeldung:
Zwei Auszubildende von bewaffneten Räubern überfallen
(27.2.2007 ots) Montagnachmittag sind zwei junge Männer im Stadtteil Gaarden von einer fünfköpfigen bewaffneten Tätergruppe überfallen worden.
Im Rahmen ihrer Ausbildung absolvieren die 17- und 18-Jährigen zurzeit ihren Unterricht an der Berufsschule in Kiel.
Montagnachmittag waren die beiden Männer zunächst in der Innenstadt unterwegs, danach gingen sie über die Hörnbrücke nach Gaarden. Gegen
17 Uhr befanden sie sich in der Schulstraße in der Nähe eines Parkhauses. Hier trafen sie auf eine Gruppe junger Ausländer. Einer
der Jugendlichen fragte nach einer Zigarette und bereitwillig bot ihm der 17-Jährige eine an. Der Fremde griff auch zu. Als die beiden
Schüler weiter gehen wollten, sahen sie sich plötzlich umringt und an die Wand gedrückt. Zwei der insgesamt fünf Angreifer hielten eine
Schusswaffe in der Hand, weitere zwei trugen Messer.
Unter der Bedrohung mit den Waffen begannen die Angreifer die Geschädigten zu durchsuchen. In der Kleidung des 18-Jährigen steckte
sein neues Handy. Dies nahm einer der Räuber an sich. Die Überfallenen nutzten den günstigen Moment und ergriffen die Flucht.
Um keinen Schaden durch hohe Gesprächsgebühren zu erleiden, machten sich die Schüler auf den Weg zu einem Handyladen, dort sperrten sie den Vertrag.
Bei dem geraubten Mobiltelefon handelt es sich um ein schwarzes Sony Ericsson K 800i mit externer Chipkarte.
Wer Hinweise zu den 16 bis 20 Jahre alten südländischen Tätern geben kann, sollte die Kripo unter Tel. 160 3333 oder Polizeiruf 110 verständigen.
Überfall auf An- und Verkauf
(22.2.2007 ots) Die Kieler Polizei fahndet derzeit nach einem Mann, der Mittwochabend versucht hat, den Betreiber eines An- und Verkaufs zu überfallen.
Gegen 18 Uhr hielt sich der 47-jährige Geschädigte in seinem Laden in der Helmholtzstraße auf. Plötzlich öffnete eine männliche Person
die Eingangstür, betrat die Räumlichkeiten und richtete eine Waffe auf den hinter dem Verkaufstresen stehenden Geschäftsinhaber. Dabei
forderte der Unbekannte sein Gegenüber auf, die Hände zu erheben. Statt dem nachzukommen, flüchtete der Überfallene über eine
Verbindungstür in seine Wohnung. In dem Moment gab der Täter einen Schuss ab und verließ ohne Beute den Shop.
Der Geschädigte, der mit dem Schrecken davon kam, alarmierte sofort die Polizei. Eine Fahndung verlief negativ.
Wie sich später herausstellte, erfolgte die Schussabgabe aus einer Schreckschusswaffe.
Laut Angaben des Ladeninhabers hat es sich bei dem Täter um einen 16-20 Jahre alten und etwa 180 cm großen Mann mit hellbrauner
Hautfarbe und schlankem, schmalem Gesicht gehandelt. Bekleidet war der Gesuchte vermutlich mit einer weiten hellen grau-blauen Hose und
einem grauen Kapuzenshirt. Während der Tatausübung hatte er die helle Kapuze aufgesetzt und trug darunter ein graues Basecap.
Wer Angaben zu dieser Person machen kann, sollte sich bei der Kripo unter Tel. 160-3333 oder Polizeiruf 110 melden.
Von Einbrecher schwer verletzt - Fahndungserfolg
(21.2.2007 ots) Am Nachmittag des 20. Februar 2007 wurde im Kieler Ortsteil Gaarden ein 29-jähriger Kieler unter dringendem Tatverdacht festgenommen.
Nach intensiven Ermittlungen des Einbruchkommissariates der Kriminalpolizeistelle Kiel gelang am gestrigen Tage die Identifizierung des 29-jährigen Kielers.
Beamte des Zivilen Streifenkommandos nahmen den dringend Tatverdächtigen, aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Kiel
erwirkten Haftbefehls wegen schweren Raubes, gestern Nachmittag um 15:35 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in Kiel Gaarden fest.
Noch am Abend wurde der Festgenommene dem Haftrichter vorgeführt. Der Untersuchungshaftbefehl bleibt bestehen. Der 29-jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
18-Jähriger nach Messerstich in Haft
(26.11.2006 ots) Freitagabend hat ein 18-Jähriger im Stadtteil Gaarden im Verlauf eines Streits zum Messer gegriffen und sein Gegenüber
damit schwer verletzt. Die Polizei nahm den Täter wenig später fest, am Samstag kam der Mann in Untersuchungshaft.
Gegen 21 Uhr geriet ein 49-Jähriger in einem Hausflur im Kirchenweg mit seiner 49-jährigen Ex-Frau in eine lautstarke
Auseinandersetzung. Eine 17-jährige Gastgeberin einer Party im Haus, die sich durch den Lärm offensichtlich gestört fühlte, bat das Paar
mit einem unwirschen Zuruf aus der darüber liegenden Etage um Ruhe. Als der Angesprochene darauf jedoch nur mit einer beleidigenden Antwort reagiert, zog sich die junge Frau zunächst zurück.
Offensichtlich wütend über die Beschimpfung informierte sie einen Bekannten und begab sich gemeinsam mit ihm zu dem 49-Jährigen, der
mittlerweile das Haus verlassen hatte. Auf der Straße kam es zwischen den beiden Parteien zu einem Streit, in dessen Verlauf der
18-jährige Freund der Jugendlichen mit einem Messer auf den Kontrahenten einstach.
Der Geschädigte, der die Stichverletzung erst nicht bemerkte, suchte bereits stark blutend zur Anzeigenerstattung das 4.
Polizeirevier auf. Von dort kam er sofort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
Polizisten suchten darauf umgehend das Haus im Kirchenweg auf und nahmen dort den alkoholisierten Messerstecher fest. Der polizeilich
bereits hinreichend bekannte Kieler kam zunächst ins Polizeigewahrsam.
Am Samstagmorgen wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel dem Haftrichter vorgeführt. Der erließ Untersuchungshaftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung.
Der Geschädigte befindet sich zurzeit noch im Krankenhaus, er ist nicht lebensgefährlich verletzt.

Gaardener Hinterhof-Idylle
Zwei Brände im Kirchenweg halten Polizei und Feuerwehr auf Trab
(26.11.2006 ots) In der Nacht zum Samstag ist es im Stadtteil Gaarden gleich zu zwei Bränden innerhalb einer Stunde gekommen. Zunächst war der Keller eines Mehrfamilienhauses betroffen, dann der Dachstuhl
eines Gebäudes. Der brannte komplett aus, Personen kamen in beiden Fällen nicht zu Schaden.
Gegen 23:30 Uhr meldeten Bewohner des Kirchenwegs 55 starke Rauchentwicklung im Treppenhaus.
Dem nur wenig später eintreffenden Löschzug der Berufsfeuerwehr Kiel gelang es in kürzester Zeit, den genauen Brandort im Untergeschoss des Hauses auszumachen und das Feuer zu löschen.
Bereits um 23:47 Uhr gab der Einsatzleiter der Feuerwehr Entwarnung. Er berichtete, dass der Inhalt eines Kellerverschlags teilweise in Flammen geraten war, das Ausmaß des Schadens sei gering.
Die Brandursache ist bis jetzt unklar, Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden.
Nur rund 60 Minuten später, gegen 0:30 Uhr, gingen erneut Notrufe bei der Einsatzleitstelle der Polizei ein: Zeugen teilten mit, dass im Kirchenweg 40 der Dachstuhl in voller Ausdehnung brenne.
Als die polizeilichen Einsatzkräfte den Ort erreichten, traten bereits Flammen aus dem Dach. Die Beamten begannen unverzüglich mit
der Evakuierung der Bewohner der Häuser Nummer 40 und 42, während die Feuerwehr sofort die Löscharbeiten aufnahm. Alle Personen entkamen den Flammen schadlos.
Um 1:20 Uhr hatten die Feuerwehrleute den Brand im Griff, das Überschlagen der Flammen auf das benachbarte Gebäude konnte
verhindert werden. Das Ersticken sämtlicher Glutnester dauerte allerdings noch bis in die frühen Morgenstunden an.
Die Hausbewohner fanden überwiegend eigeninitiativ im privaten Umfeld Unterschlupf, zwei Männer kamen im Bodelschwingh-Haus unter.
Alle Betroffenen können zunächst nicht in ihr Heim zurückkehren, da das Mietshaus insbesondere durch das Löschwasser unbewohnbar geworden ist.
Zur Schadenshöhe und zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.
Dummschnacker
(3.11.2006) Der Ortsbeirat Gaarden: Dort werden Themen von höchster, politischer Brisanz behandelt. Wie beispielsweise dieses hier. Zitat: "Herr Mrozek merkt zu der Niederschrift der 238. Sitzung an, dass dort unter TOP 3 (Genehmigung der Tagesordnung) in Satz 2 die Ablehnung der Dringlichkeit nicht ersichtlich ist. Er schlägt folgende Änderung des Satzes vor: Bei den Tagesordnungspunkten 11 und 12 wird die Dringlichkeit mit jeweils vier Gegenstimmen nicht anerkannt."
Leute, geht Müll sammeln! Mit absoluter Dringlichkeit.
Genickschuss für die Bildung. Oder: Wir sind Pisa.
(23.6.2006) Die Landeshauptstadt Kiel betreibt neben der Zentralbücherei im Neuen Rathaus sieben
Stadtteilbüchereien und zwei Kinderbüchereien. Aus Kostengründen sind viele dieser Zweigstellen von der Schließung bedroht. Initiativen in
Holtenau und in Neumühlen-Dietrichsdorf machten den Anfang, um dies zu verhindern und diesen wichtigen ortsnahen Zugang zur Bildung aufrecht zu erhalten.
Im März 2006 wurde nun auch in Gaarden ein Verein gegründet, der es sich zum Ziel setzt,
eine Schließung der Stadtteilbücherei Gaarden zu verhindern. Die Einstellung des Betriebes hätte
gravierende Folgen für viele hundert Familien, die den Weg in die Innenstadt aus unterschiedlichen
Gründen nicht auf sich nehmen könnten.
Betroffen wären vor allem sozial benachteiligte Menschen - nicht zuletzt auch Kinder und Jugendliche,
Mitbürger mit Migrationshintergrund sowie Senioren.
Der Verein "Gaarden liest Förderverein Stadtteilbücherei Gaarden e.V." will im kommenden
Jahr den Betrieb der Stadtteilbücherei ehrenamtlich organisieren. Der Verein wird Gespräche
mit der Landeshauptstadt Kiel führen, um dies zu ermöglichen. Es ist vorgesehen, die Fortführung
der Ausleihe von Büchern und anderen Medien ab 2007 weiterhin in der Stadteilbücherei am Vinetaplatz zu ermöglichen.
Der Verein ist dabei auf das Engagement Ehrenamtlicher sowie auf die Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen.
Weitere Informationen in den Flyern des Vereins (Format PDF):
Gaarden liest I
Gaarden liest II
Gaarden liest
Förderverein Stadtteilbücherei Gaarden e.V.
Augustenstr. 6, 24143 Kiel
Telefonische Anfragen:
Thomas Gabler, Vorsitzender, T. 73 69 09
Barbara Hielscher, 2. Vorsitzende, T. 58 46 132
Bankverbindung: Förderverein Stadtteilbücherei Gaarden
Konto Nr. 1257385 - BLZ 210 50170 – Sparkasse Kiel
Der Gaardener Bank-Raub
Behördliches Trauerspiel in mehreren Aufzügen:
Was soll denn das nun wieder? - (3.12.2004)
Knallköppe, ein weiterer Akt - (22.1.2005)
2:0 für die Sorgenkinder - (1.4.2005)
Sorgenkinder vs. Bank-Räuber 3:0 - (3.7.2005)
4:0 für die Sorgenkinder. Oder: Spendet Stühle! - (11.7.2005)
Die ganze, unrühmliche Geschichte in der Rubrik Aktenbock
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Z.B.:
Gaarden - Geschichte und Gegenwart
Teil I: Die Gegenwart - Der Niedergang eines Stadtteils
Teil II: Die Geschichte - Der Aufstieg eines Stadtteils