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Ostufer-Nachrichten - Januar 2008
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Januar 200 - Vom Ostufer und aus aller Welt


Tipp des Tages:
Bewährte Naturheilmittel gegen Erkältung
* Ätherische Öle von Anis, Eukalyptus, Fenchel, Thymian und Nadelhölzern desinfizieren, lösen Krämpfe, verflüssigen das Bronchialsekret und erleichtern das Abhusten. Die Öle eignen sich verdünnt für Kopfdampfbäder oder Wannenbäder.
* Die Reizschwelle der Hustenrezeptoren lässt sich durch Tees aus schleimhaltigen Pflanzen wie Eibisch, Huflattich oder Malve herabsetzen.
* Tees aus Primel, Spitzwegerich und Seifenkraut sind ebenfalls gute Hustenlöser.
* Efeutee beruhigt die gereizten Bronchien, denn er enthält krampflösende Stoffe, die den Hustenreiz mildern.
* Lindenblütentee und heißer Holundersaft bringen Sie zum Schwitzen und bekämpfen das Fieber.
* Tee aus Brombeerblättern wirkt entzündungshemmend und hilft bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhäute.
* Hagebuttentee stärkt die Abwehrkräfte, beugt Erkältungskrankheiten vor und wirkt hilfreich bei Fieber und Schnupfen.
* Kamillentee wirkt desinfizierend und krampflösend – auch bei Nebenhöhlenentzündungen.
* Salbeitee lindert Halsschmerzen.
* Tee aus Mädesüß treibt den Schweiß und hilft bei Fieber.
* Tee aus Weidenrinde bekämpft fieberhafte Erkältungen und damit einhergehende Kopfschmerzen.
Aus: "Natur & Gesundheit"

Nazareth

Für Feinschmecker: Nazareth in Kiel
(30.1.2008 fe) Nazareth werden 2008 anlässlich Ihres 40-jährigen Bandjubiläums ein neues Studioalbum veröffentlichen, das im September und Oktober 2007 in der Schweiz aufgenommen wurde. Und es geht auf große Jubilee Tour!
Nazareth sind eine der legendärsten englischen Hardrockbands, die bis heute mit Ihren Millionenhits "Love Hearts", "This Flight Tonight" , "Dream On" oder "Razzamatazz" in aller Munde sind.
Wann und Wo: Am Freitag, den 6. März 2008 in der "Traum GmbH" im Kieler Grasweg. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Sturmtief "Dorian" wütet auch im Kreis Plön
(27.1.2008) Am Samstag hat das Sturmtief "Dorian" mit seinen orkanartigen Böen die Zahl der Einsätze von Polizei und Feuerwehr im Kreis Plön in die Höhe getrieben. Ab der Mittagszeit waren zahlreiche Einsatzkräfte über rund sieben Stunden damit beschäftigt, Gefahrenstellen im gesamten Kreisgebiet zu beseitigen. Zu erheblichen Personenschäden kam es nicht, auch die entstandenen Sachschäden hielten sich in Grenzen.
Am Nachmittag alarmierten besorgte Preetzer Bürgerinnen und Bürger die Polizei, weil sie einen großen Baukran beobachteten, der beängstigend im Wind schwankte und dessen Arm sich rasch im Kreis drehte. Die Beamten der Einsatzleitstelle Plön konnten die Anrufer jedoch schnell beruhigen. Ihre Nachfrage bei einer Spezialfirma ergab, dass die enorme Beweglichkeit des Krans einzig und allein dazu diene, seine Standfestigkeit zu stabilisieren.
In der Straße Garnkorb riss der Sturm mehrere Meter eines schweren Bauzauns um und blockierte so einen Fußweg. Polizei und Feuerwehr mussten die Absperrgitter mit vereinten Kräften komplett abbauen und entfernen, da diese nicht geeignet waren, einem derartigen Wind stand zu halten.
An der Bundesstraße 430 in Höhe Dessau riss eine Böe ein Bushaltestellenhäuschen aus seiner Verankerung und wehte es fort. Mit Unterstützung der Feuerwehr gelang es einer Streife, das ungewöhnliche Flugobjekt zu stoppen und zu sichern.
Ähnliches trug sich auf der Bundesstraße 202 bei Lütjenburg zu. Hier löste sich das Holzdach eines Haltestellenhäuschens und schleuderte auf die Fahrbahn.
Vielfach waren es auf Straßen gestürzte Bäume, die das Erscheinen der Einsatzkräfte erforderlich machten. Zumeist waren kleinere Nebenstrecken betroffen, so dass es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen kam.
Unglücklicherweise fiel auch eine Person dem Unwetter zum Opfer: Gegen 16:40 Uhr überraschte der Sturm einen Motorradfahrer, der auf der Bundesstraße 76 von Plön in Richtung Eutin unterwegs war. Der Mann verlor die Kontrolle über seine Maschine und schleuderte in den Straßengraben. Der Ostholsteiner erlitt dabei leichte Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.
Mit Beginn der Abendstunden nahm der Wind merklich ab und auch die Zahl der Einsätze reduzierte sich wieder auf das Normalmaß.

Handystrahlung verhindert erholsamen Schlaf
(22.1.2008 golem) Die Strahlung von Mobiltelefonen hat negative Auswirkungen auf den Schlaf. Zu diesem negativen Ergebnis kam eine Untersuchung, die direkt von Handyherstellern in Auftrag gegeben wurde. Die Mobile Manufacturers Association bezeichnete die Studie sogleich als nicht beweiskräftig. Doch auch andere Untersuchungen kommen zu diesem Befund. Weiter bei: www.golem.de

Schluss jetzt
(21.1.2008) In den letzen Jahren war Ostufer.Info immer gerne bereit, Fahndungsmeldungen oder sonstige Hilfeersuchen der Polizei möglichst umgehend zu veröffentlichen. Damit ist jetzt Schluss. Denn: Wozu die Mühe?
In einer Dauer-Farce namens Wahlkampf schreit ein gewisser Herr Koch in Hessen nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechtes. Was für ein Dösbaddel. Wir brauchen keine neuen Gesetze. Was wir brauchen sind Leute, die - mit Verlaub - den Arsch in der Hose haben, die bestehenden Gesetze auch anzuwenden. Mal drei hautnahe Beispiel.
Wie kann es angehen, das ein bewaffneter Vermieter macht, was er will, ohne dass die Polizei auch nur im Geringsten Hilfe in Aussischt stellt? Wie kann es angehen, dass auf etlichen Webseiten türkischer Jugendlicher in Deutschland offen Hetze gegen unser Land betrieben wird?
Wie kann es angehen, dass man auf Webseiten türkischer Jugendlicher geklaute Photos findet, sowie zutiefst frauenfeindliche und beleidigende Texte und dazu Bilder, auf denen diese Jugendlichen offen mit Waffen posieren? Das Kieler Frauenreferat ist nicht im Geringsten gegen diese Beleidigungen vorgegangen. Bei der Kieler Staatsanwaltschaft ist die Strafanzeige überhaupt erst nach einem dreiviertel Jahr angefasst worden. Und dann mit der Begründung "Kein öffentliches Interesse" in den Papierkorb gewandert. Der Begriff, der sich mir dazu aufdrängt, ist höchstens noch "Strafvereitelung im Amt".
Bei derartigen Unterlassungen ist es kein Wunder, wenn solche Kids statt Respekt vor den Gesetzen nur Oberwasser bekommen, ihre Vergehen noch mehr auszuweiten. Und von der Kieler Staatsanwaltschaft sind schon ganz andere Straftäter einfach wieder laufengelassen worden.
Sehen wir es mit einem Vergleich: Unser auf mittelalterliches Niveau zurücksackender Staat hat die Pest am Hals. Aber anstatt die Seuche zu bekämpfen, werden neue Friedhöfe angelegt, und man debattiert Monate, Monate und Monate über neue Friedhofsgebühren.

Greenpeace: Keine Ölbohrungen im Wattenmeer
Umweltschützer setzen Boje als Mahnung an RWE Dea aus

(21.1.2008) Greenpeace protestiert heute mit seinem Aktionsschiff "Beluga II" im niedersächsischen Teil des Wattenmeeres gegen Pläne des Energieunternehmens RWE Dea AG, im Nationalpark Wattenmeer nach Öl zu bohren. An der Sandbank "Hoher Knechtsand" bringen Aktivisten eine Boje mit der Aufschrift "Keine Ölförderung im Wattenmeer!" aus. Auf einem Banner zwischen den Masten der "Beluga II" steht "Weltnaturerbe Wattenmeer - jetzt". Die Umweltorganisation will die Boje als Mahnung an RWE Dea im Wattenmeer belassen. Greenpeace fordert zudem einen gemeinsamen Antrag aller norddeutschen Bundesländer für die Aufnahme des Wattenmeeres in das UNESCO-Weltnaturerbe. Nur Hamburg sperrt sich derzeit noch dagegen.
"Das Wattenmeer ist in seiner ökologischen Bedeutung weltweit einzigartig. Aus diesem Grund geniesst es heute schon den Schutz eines Nationalparks. Was RWE Dea treibt, ist reine Profitgier auf Kosten der Umwelt und der Menschen", so Greenpeace-Energieexperte Jörg Feddern. "Dieser Naturraum darf nicht aus Wirtschaftsinteressen gefährdet oder gar zerstört werden. Daher muss das Wattenmeeer auch den Status des Weltnaturerbes der UNESCO erhalten. Gegen jegliche Versuche, hier Bodenschätze auszubeuten, werden wir mit allen friedlichen Mitteln protestieren."
Der Konzern RWE Dea vermutet in der Nähe des "Grossen Knechtsand" ein Ölvorkommen mit etwa 15 Millionen Tonnen Rohöl. Neben der Bohrinsel "Mittelplate", im schleswig-holsteinischen Teil des Nationalparks, wäre dies das zweite Förderprojekt, das im deutschen Wattenmeer realisiert werden soll. Unter "Mittelplate" hofft RWE Dea auf weitere 40 Millionen Tonnen Rohöl.
"Angesichts der Bedrohung durch den Klimawandel, der vor allem auf der Verbrennung von öl beruht, sollte den Firmen die Erschliessung neür Ölfelder untersagt werden. Diese Investitionen müssen heute in den Ausbau der Erneürbaren Energien fliessen", fordert Feddern.
Der niedersächsische Teil des Nationalparks Wattenmeer besteht seit 1986. Rund 61 Prozent der Fläche gelten als sogenannte Zone eins und stellen den am strengsten geschützten Teil des Parks dar. Das vermutete ölvorkommen liegt in einer solchen Region.
Damit der Nationalpark Wattenmeer zum Weltnaturerbe erklärt werden kann, muss der Antrag am 1. Februar 2008 bei der UNESCO vorliegen. Gibt die UNESCO dem Antrag statt, gehört das Wattenmeer neben anderen aussergewöhnlichen Landschaften wie zum Beispiel dem australischen Great Barrier Reef oder den Galapagos Inseln zu den weltweit besonders schützenswerten Gebieten.

Neues Online-Auktionshaus: 2-1deins.de
(16.1.2008 mp) Ein neues Auktionshaus präsentiert sich seit dem 21.Dezember 2006 im Internet und in Kiel. Unter www.2-1deins.de finden Privatleute und Gewerbeteibende die ideale Plattform um Waren zu versteigern oder ein Schnäppchen im aktuellen Angebot zu ersteigern .
"Mit dem neuen Konzept von 2-1deins.de (gesprochen: 2 minus 1 deins Punkt de) können Internet-User bares Geld sparen", sagt Michael Prior, Inhaber und Gründer von 2-1deins.de. Denn fast alle Extraleistungen hier sind völlig kostenfrei. Es finden in regelmäßigen Abständen immer wieder Aktionen statt die die Mitglieder begeistern wird. Zum Beispiel läuft eine Gutschein Aktion bis zum 31.01.08. Das heißt, die neuen User die sich anmelden möchten, bekommen wenn der Gutschein eingelöst wird, 50 € auf ihr Verkäuferkonto gutgeschrieben, wo man diesen Gutschein oder andere Aktionen von 2-1deins.de findet ist immer auf der Titelseite beschrieben.
2-1deins.de will anders sein als andere Auktionshäuser, sagt Michael Prior, hier soll der Kunde an erster Stelle stehen und nicht die Kosten und Gebühren, deshalb bekommt man auch bei 2-1deins.de für jeden, den man "wirbt" oder überzeugt, auch sich bei 2-1deins.de an zu melden immer 10 € auf sein Verkäuferkonto gutgeschrieben. Es wird auch im Moment auf einzelne Zusatzgebühr Optionen absichtlich verzichtet.
Auch wenn der Kunde am Ende seiner Auktionen keinen Cent an uns bezahlen muss sind wir Glücklich, sagt Michael Prior, denn ein Zufriedener Kunde ist mir wichtiger als einer der kein Geld mehr hat.
Bei 2-1deins.de kann man so viel versteigern wie man will, der Eintritt in das Auktionshaus ist erst ab 18 Jahren gestattet und wird mit 5 € begrüßt, ob das Mitglied schon 18 Jahre alt ist, wird schon bei der Anmeldung geprüft.
Wir prüfen auch unsere Mitglieder „ob sie es wirklich sind“ durch unser ID - Prüfverfahren, hierzu muss der Private Verkäufer seinen Personalausweis (Vorder- und Rückseite) nach 2-1deins.de Mailen oder Faxen, Gewerbetreibende müssen noch zusätzlich die Gewerbeanmeldung dabei legen, da durch wollen wir, so sagt Michael Prior, die grauen Mäuse und Betrüger gleich draußen lassen. Wer diese Bedingungen erfüllt wird in seinem Profil als ID - Geprüftes Mitglied geführt und der Käufer weiß damit das er den Verkäufer voll und ganz vertrauen kann, ein ID - Geprüftes Mitglied ist außerdem auch dazu berechtigt die einzigartige Auktionshaus – Flaterate zu benutzen, zur Zeit sind dieses 60,- € im Jahr (also 5 € im Monat) die der Gewerbliche oder Private Verkäufer nutzen kann um so viel zur Versteigerung an zu bieten wie er will, ohne auf die Kosten zu achten, er kann alle Zusatzfunktionen benutzen ohne einen Cent mehr zu bezahlen.
Eine beliebige Anzahl von Auktionen kann hier - inclusive drei Bildern pro Auktion - veröffentlicht werden. Außerdem erscheinen die Bilder, das erste Bild ist immer kostenlos, in einer Foto-Galerie oder sogar, wenn man es mitbucht, in der Top Kategorie auf der Titelseite, mindest Preis, sofort Kaufen, farblich kenntlich machen der Auktion uvm. bietet 2-1deins.de natürlich auch an, genau so wie man es von anderen Auktionshäusern gewohnt ist. Nicht verkaufte Ware kann mit nur einem Klick wieder eingestellt werden.
Das Internet-Auktionshaus 2-1deins.de ist die einzige Plattform dieser Art in Kiel (laut Gewerbeamt, so sagt Michael Prior) und dieses möchte ich in Kiel, meiner Heimatstadt, zu gute kommen lassen. Das heißt nicht nur dass hier Kieler willkommen sind, ob wohl sich schon sehr viele Kieler Bürger angemeldet haben, nein 2-1deins.de wird natürlich seinen Bekanntheitsgrad Europaweit ausweiten.
2-1deins.de ist von der Firma File-Productions aus Oberhausen programmiert worden, die auch für Wartung, Updates und Serverleistung zuständig ist. Die Firma File-Productions entwickelt das Programm ständig weiter, sodass 2-1deins.de immer auf den neusten Stand der Dinge ist, z.B. kommt in der nächsten Zeit ein Auktions-Lister, dieser ermöglicht es Großunternehmen oder Kunden die viele Sachen versteigern wollen, diese zu Hause offline (also nicht im Internet) schon zusammen zu stellen und mit einen mal dann online ins Auktionshaus 2-1deins.de hoch zu laden. Dieses erspart viel Zeit und Arbeit. Es werden auch immer wieder neue Sicherheitsvorkehrungen in das Auktionshaus Script programmiert damit das Handeln im Internet für Verkäufer und Käufer noch sicherer wird und 2-1deins.de legt sehr hohen Wert auf Datensicherheit.
2-1deins.de legt auch besonderen Wert darauf dass das Geld wirklich beim Käufer/Verkäufer ankommt. Man hört ja immer wieder, dass es schwarze Schafe im Internet schaffen, Kunden um ihr Geld zu betrügen, zum einen hilft natürlich 2-1deins.de dem Mitglied an sein Geld zu kommen, in dem 2-1deins.de der Staatsanwaltschaft auf Antrag die Daten übermittelt, über eine Zusammenarbeit mit einem Internet Inkasso Unternehmen wird schon nach gedacht, zum anderen kann man dieses aber schon von Anfang an unterbinden in dem man bei hohen Geldbeträgen den von 2-1deins.de angebotenen Treuhandservice in Anspruch nimmt. 2-1deins.de arbeitet auch daran, schwarze Schafe im Auktionshaus ganz das Licht aus zu drehen, denn wir, so sagt Michael Prior, Inhaber und Gründer von 2-1deins.de, werden weder Kosten noch Mühen scheuen das schwarze Schaf auch allen anderen Auktionshäusern und Seiten die mit Geld verdienen im Internet zu tun haben zu melden.
2-1deins.de ist zur Zeit noch ein kleines Familien Unternehmen aber sobald Michael Prior die arbeit nicht mehr alleine schafft wird natürlich das Personal aufgestockt und evtl. sogar Büroräume gemietet, in denen Kunden die kein Internet haben oder nicht so technisch begabt sind, die Geschäftsräume zusätzlich aufsuchen können und bei 2-1deins.de mit einem Mitarbeiter, Waren bei 2-1deins.de hineinstellen können und so auch an die Versteigerung oder Ersteigerung teilnehmen können.
2-1deins.de hatte innerhalb von 3 Wochen 70.000 Besucher auf seiner Seite, das wir mit Werbung und durch integrierte Lösungen unter Einbindung des stetig wachsenden Internets erreichen konnten.
Durch die interaktive Ausgestaltung von gezielten Werbeformen hat 2-1deins.de jetzt am Tag über 1.500 Besucher und es melden sich täglich neue Mitglieder an, die von unseren Leistungen überzeugt sind.
2-1deins.de wird so auch in Zukunft durch gezielte Werbung und Mitgliedergewinnung auf dem Internet Markt stand halten können und so den Mitgliedern eine Familiere, Sichere und Moderne Internet Auktionshaus Plattform für Kiel und in Zukunft vielleicht für ganz Europa mit immer neuen Ideen bieten können.
Der Link: www.2-1deins.de

Niedergebranntes Blockbohlenhaus - Polizei sucht Zeugen
(12.1.2008 ots) In der Nacht zu Samstag ist ein Gartenblockbohlenhaus im Kleingartengelände am Schlosspark in Probsteierhagen aus bisher unbekannter Ursache niedergebrannt.
Um 2:57 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei einen Brand am südlichen Rand des Schlossparks in Probsteierhagen. Er habe im Vorbeifahren von der Schönberger Landesstraße aus dort Feuerschein gesehen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Probsteierhagen erschien kurze Zeit später am Brandort in dem Kleingartengelände. Das Holzhaus brannte zu diesem Zeitpunkt allerdings schon in voller Ausdehnung. Ein Übergreifen der Flammen auf ein weiteres Gartenhaus verhinderte die Feuerwehr.
Die Ursache des Brandes und die Schadenshöhe ist unklar. Der Brandort wurde beschlagnahmt, die Kriminalpolizei Plön wird weitere Untersuchungen am Brandort vornehmen.
Wer in der Nacht gegen 3 Uhr auffällige Beobachtungen im Bereich des Brandortes gemacht hat, sollte sich bei der Polizei Probsteierhagen unter 04348/ 318 oder Polizeiruf 110 melden.

Klausdorf / Schwentine:
Die Polizei bittet um Hinweise nach Einbruch

(4.1.2008 ots) Ende Mai 2007 sind mehrere unbekannte Täter gewaltsam in die Geschäftsräume einer Firma in Klausdorf / Schwentine im Kreis Plön eingedrungen. Sie haben dort einen Tresor geöffnet, der war allerdings leer.
Trotz Vorliegen einiger Aufnahmen einer Überwachungskamera ist es der Kripo Plön bisher nicht gelungen, die Identität der Einbrecher zu klären. Die Ermittler hoffen nun, durch die Veröffentlichung der Bilder sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung zu erlangen.
Unter hohem Arbeitsaufwand arbeiteten sich die Täter in der Nacht zum 25. Mai 2007 durch eine massive Außenwand des Firmengebäudes im Gewerbegebiet Wasserwerksweg, um an den dahinter stehenden Tresor zu gelangen. Sie dürften den Standort zuvor ausgekundschaftet haben und sind aufgrund der Größe des Stahlschrankes vermutlich von einem gewinnbringenden Inhalt ausgegangen. Nach dem erfolgreichen Durchbrechen der Mauer bohrten sie schließlich ein Loch in den Tresor, stießen jedoch auf nichts als gähnende Leere.
Eine Überwachungskamera nahm die Männer während ihrer Machenschaften von Mitternacht bis gegen 6 Uhr morgens auf.
Um den Tätern nun doch noch auf die Spur zu kommen, fragt die Kripo Plön: Wer kennt die Personen auf den Bildern? Eine von ihnen trägt kurze dunkle Haare, eine weitere ist korpulent und hat eine Glatze oder sehr kurze Haare. Möglicherweise benutzen die Täter einen roten PKW.
Wer Hinweise zu den Gesuchten geben kann, sollte sich bei der Kriminalpolizei in Plön unter Tel. 04522 / 5005-0 oder dem Polizeiruf 110 melden.

Ostufer.Info sagt: "Besten Dank!"
(4.1.2008) Voller Stolz kann die Redaktion verkünden: "Es ging weiter bergauf!". 870.208 gemessene Besuche im Jahr 2007, das sind 348.827 mehr als im Jahr davor. Das freut, nicht nur wegen des eigenen Erfolgs. Die Zuwächse fanden vor allem im Sommer statt und entstanden durch die stark zunehmenden Anfragen im Bereich Tourismus. Möge es also auch zum Wohl unserer Gegend weiter aufwärts gehen.
Der zweite Wachstumsbringer ist das Lexikon. Um den "Kampf gegen Pisa" noch besser und umfassender führen zu können, geht 2008 eine neue Webseite auf Sendung: www.yetiwiki.de
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