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Januar 2007 - Vom Ostufer und aus aller Welt
Bekannte Verbrechen - neue Tatorte
(25.1.2007) Nachdem die Meldungen zu Überfällen auf der Kieler Hörnbrücke zurückgegangen sind - vielleicht, weil dort kein vernünftiger Mensch nach Einbruch der Dunkelheit noch herumläuft - hat sich das Verbrechen auf den Ursprungsort der wie üblich feigen Täter verlagert. Folgende Meldung kam gerade über die Polizeipresse:
Räuber im Bereich der Gaardener Schwimmhalle unterwegs
(ots) Im Nahbereich der Gaardener Schwimmhalle ist Mittwochabend zunächst ein junger Mann Opfer eines Raubüberfalls
geworden, eine 32-jährige Frau konnte später einem Maskierten entkommen.
Gegen 18:55 Uhr befand sich der 18-Jährige war auf dem Weg zur Schwimmhalle, als ihn plötzlich fünf Personen umringten. Der
Wortführer war mit einer Sturmhaube maskiert und hielt eine Pistole in der Hand. Die Waffe richtete auf den Studenten und forderte Geld.
Nachdem der Geschädigte sein Portmonee ausgehändigt hatte, verschwanden die Räuber. Nach dem Eindruck des Überfallenen soll es sich bei den Tätern um eine türkische Gruppe gehandelt haben.
Eine 32-jährige Frau war gegen 20:25 Uhr ebenfalls auf dem Weg zur Schwimmhalle. Sie kam über die Schulstraße und benutzte dann den
Fußweg vorbei an der Kirche. Plötzlich hörte sie schnelle Schritte hinter sich, eine Person schloss rasch zu ihr auf. Sie drehte sich um und erkannte einen maskierten Mann, der sie sogleich am Arm packte.
Er forderte sie auf, ihr Geld herauszugeben. Forsch riss sich die Angesprochene los und rannte in Richtung Schwimmhalle davon. Der Maskierte folgte ihr nicht.
Der Täter soll etwa 20 Jahre alt und 180 cm groß gewesen sein. Er war vermutlich Deutscher und trug eine schwarze Steppjacke, dazu über dem Kopf eine Sturmhaube.
9. Internationales Kieler Blues Festival
(24.1.2007) Folgende Künstler werden in Kiel dabei sein: Memo Gonzalez & The Bluescasters (USA), Henrik Freischlader Band (D), Kenn Lending (DK), Daily Blues (D)
Der Amerikaner Memo Gonzalez und seine Bluescasters gehören zu den derzeit erfolgreichsten Vertretern des Texas-Blues, den sie auf ihre ganz eigene Weise interpretieren. Fette Mundharmonikaklänge, gepaart mit energiegeladenem Gesang und einer atemberaubend intensiven Bühnenpräsenz der Musiker, sind ein Garant für eine tolle Bluesparty. Die aktuelle CD "Live in the UK" gehört momentan zu den von den Rundfunkstationen am häufigsten gespielten Bluesalben in Amerika und Europa.
Die Neuentdeckung des Genres Bluesrock in Deutschland ist Henrik Freischlader mit seiner Band. Der Wuppertaler zählt mittlerweile zu den gefragtesten Bluesrock-Acts hierzulande und avancierte innerhalb von nur zwei Jahren vom Geheimtipp zum heiß gehandelten Hoffnungsträger der Szene.
Mit Kenn Lending präsentieren wir einen der populärsten Bluesmusiker Skandinaviens. Kenn wird dem Kieler Publikum erstmalig seine verschiedenen Spielarten des Blues als Solist und in akustischer Form vorstellen. Seine musikalischen Einflüsse, die vom ursprünglichen Delta Blues über rockigen Rhythm & Blues bis hin zur World-Music reichen, geben seinen Songs eine besondere multikulturelle Note.
Die Lübecker Band Daily Blues hat sich in den letzten Jahren in der Musikszene Schleswig-Holsteins einen festen Platz erspielt. Mit ihrer gesunden und dynamischen Mischung aus Rhythm & Blues, Jazz, Funk und Rock, basierend auf ihren bluesigen Wurzeln, werden sie bei diesem Festival sicherlich das Kieler Publikum begeistern.
Wann und Wo: 17.2.2007 - "Räucherei" Kiel, Preetzer Straße. Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
Konzert: Blue-Water-Jazzband
(24.1.2007) Die Blue-Water-Jazzband tritt am Freitag, den 3. Februar, um 20 Uhr im "Prinz-Willy". Lutherstraße 9 in Kiel, auf. Der Eintritt ist frei. Die relativ neu formierte Band, bestehend aus Musikern, die aus den Bereichen Oper bis Rock kommen, bieten ein anspruchsvolles Mainstream-Programm für (fast) jeden Geschmack. Gute Laune und Jazz-Bar-Feeling erwarten euch! Auch für "Newcomer" der Jazzszene geeignet.
Die Jahrtausendwende ist vorbei und es ist höchste Zeit, wenn wir noch was bewegen wollen....?, sagten sich fünf Kieler Musikerinnen und Musiker und beschlossen, eine Band zu gründen, nämlich die Blue-Water-Jazz Band. Und warum Blue Water? Das liegt in Kiel nahe, denn man braucht ja nur aus dem Fenster auf das Blau der Kieler Förde zu schauen. Die unterschiedliche musikalische Herkunft der Mitglieder aus den Bereichen Klassik, Rhythm & Blues, Jazz und Rock verleiht den Interpretationen klassischer Jazzstücke eine besondere Klangfarbe. Hierbei spielt auch das breit gefächerte Alter der Musiker von jung bis nicht mehr ganz so jung :o) eine große Rolle. Es wird die Musik unsterblicher Jazzgrößen wie Louis Armstrong, Frank Sinatra, Thelonius Monk oder Billie Holiday ebenso gepflegt wie Ausflüge in die Sphären des JazzRock. Die eingängigen Linien der Solostimmen verschmelzen durch die variantenreiche Arbeit der Rhythmusgruppe zu einem swingenden Konglomerat aus Musik vergangener Tage mit zeitgemäßer Spielkultur.
Weitere Informationen unter www.blue-water-jazzband.de
Bredeneek: Feuer in altem Fachwerkhaus
(12.1.2007 ots) Freitagmorgen ist in einer alten Kate in Bredeneek bei Preetz ein Feuer ausgebrochen und hat einen Großteil des Gebäudes erheblich beschädigt.
Gegen 5:30 Uhr nahm der Eigentümer des Reitstalls Bredeneek in seinem Wohnhaus Brandgeruch war und machte sich auf die Suche nach der Ursache. Dabei entdeckte er einen Brandherd im Wohnbereich des
Erdgeschosses und alarmierte darauf die Feuerwehr. Ein eigens durchgeführter Löschversuch des Mannes schlug fehl.
Als die Einsatzkräfte nur kurze Zeit später den Ort erreichten, hatte sich das Feuer bereits bis ins Obergeschoss der Kate
ausgedehnt. Die drei Bewohner waren mittlerweile ins Freie geflüchtet, sie haben keinerlei Verletzungen erlitten.
Dank des schnellen Einsatzes der insgesamt sechs ausgerückten Freiwilligen Feuerwehren aus dem Kreis Plön und des Technischen
Hilfswerks konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Stallungen und die übrigen Hofgebäude verhindert werden.
Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an, immer wieder lodern Flammennester im Bereich des Daches auf.
Zum genauen Ausmaß des Schadens können derzeit noch kleine Angaben gemacht werden, das Haus wird mit großer Wahrscheinlichkeit unbewohnbar sein.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Brandermittler dürfte ein technischer Defekt brandursächlich gewesen sein, Sachverständige werden den Ort in den nächsten Tagen in Augenschein nehmen.
Amoklauf an Kieler Schule angekündigt
10-Jähriger als Täter ermittelt
(9.1.2007 ots) Per E-Mail kündigte ein unbekannter Absender für Dienstag einen Amoklauf an der Theodor-Storm-Schule im Stadtteil Wellingdorf an. Der Schulleiter schaltete die Polizei ein, nach
umfangreichen Ermittlungen als Täter konnte ein 10-jähriger Schüler ermittelt werden.
Bei der Abfrage der E-Mails auf dem Schulcomputer entdeckte der Rektor am Sonntag drei Ankündigungen eines Amoklaufs. Die Tat war für
Dienstag, dem ersten Schultag nach den Weihnachtsferien avisiert.
Der Handlungsempfehlung für Schulen entsprechend, informierte der Rektor umgehend die Polizei.
Aufgrund der sensiblen Thematik wurden konsequent sofortige polizeiliche Maßnahmen eingeleitet. Die Ermittlungen vor Ort übernahm
die Polizeistation Dietrichsdorf, mit eingeschaltet wurden die Bezirkskriminaldirektion Kiel und das Landespolizeiamt.
Montagnachmittag durchsuchten Spezialisten mit Sprengstoffsuchhunden das Schulgebäude nach Waffen und Sprengstoffen.
Entsprechende Gegenstände befanden sich nicht im Gebäude. Unter Einschaltung der Staatsanwaltschaft Kiel und der
Bereitschaftsrichterin liefen die Ermittlungen zum Absender der E-Mails unter hoher Priorität. Am späten Nachmittag konnte der
Inhaber der E-Mail-Adresse ermittelt werden. Es handelte sich um eine Familie aus dem Stadtteil Wellingdorf.
Die Polizisten suchten den Wohnort der Familie auf. Nach erheblichem Zögern gab der 10-jährige Sohn schließlich zu, die
Ankündigungen abgeschickt zu haben. Vorbereitungen für einen Amoklauf hatte er nicht getroffen.
Die in Absprache mit der Schule für den ersten Unterrichtstag geplanten polizeilichen Absperr- und Sicherheitsmaßnahmen konnten
abgebrochen werden. Dem 10-Jährigen droht der Schulverweis.
Die Polizeidirektion Kiel weist ausdrücklich darauf hin, dass solche Drohungen unmittelbare und direkte Konsequenzen nach sich
ziehen. Dabei können alle der Polizei zur Verfügung stehenden Vollzugsmittel, nach entsprechender Beurteilung des Einzelfalles, zum Einsatz kommen.
Auch wenn sich die Situation später als ungefährlich darstellt, kommen erhebliche Kostenforderungen auf den Verursacher zu.
Die Polizeidirektion Kiel wird die Kosten dieses Einsatzes dem Jungen in Rechnung stellen. Die generelle Schadenersatzpflicht besteht auch für Minderjährige.
Schönkirchen: Dreister Kupferdieb
(5.1.2007 ots) Ein dreister Dieb hat von Mittwoch auf Donnerstag auch vor dem Schönkirchener Gotteshaus nicht Halt gemacht und etliche Kupferrohre von dem Gebäude entwendet.
Donnerstagvormittag entdeckte ein aufmerksamer Passant, dass die "Marienkirche" in der Dorfstraße nicht aussah wie gewohnt: Fast alle
Regenfallrohre an dem Gebäude fehlten.
Der Mann meldete seine Beobachtung dem zuständigen Pastor, der bei einer Nachsicht seinerseits feststellte, dass jemand neben den Regenrohren weitere sechs Standrohre unerlaubt entfernt und
mitgenommen hatte. Der der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde dadurch entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 3000 Euro.
Um dem unbekannten Dieb auf die Spur zu kommen, bitten die Ermittler Zeugen, die von Mittwoch, 14:30 Uhr, bis Donnerstag, 9 Uhr,
etwas Verdächtiges im Bereich des Tatorts bemerkt haben, sich bei der Polizeistation Schönkirchen unter Tel. 04348 - 310 zu melden.
Kieler Ordnungsamt: Behördenwillkür und Schlamperei
(4.1.2007) Dass Eltern und Kinder sich nicht besonders gut verstehen: Keine Seltenheit. So auch im Fall der Rentnerin Helga XY, die im Frühjahr 2005 in einem Altenheim in Kiel-Dietrichsdorf verstarb. Die Witwe hatte vier Kinder, alle seit Jahren in Kiel ansässig und ordentlich gemeldet.
Diese hätten vom Kieler Ordnungsamt rechtzeitig über den Tod ihrer Mutter informiert werden müssen, um die Bestattung fristgerecht in die Wege zu leiten. Die Adressen der Kinder herauszufinden, wäre kein Problem gewesen. Ausser für ein paar kleine Beamte beim Kieler Ordnungsamt. Drei der Kinder bekamen überhaupt keine Benachrichtigung, eines bekam die Nachricht per Telefon nur einen Tag vor der Bestattung, die das Kieler Ordnungsamt zu diesem Zeitpunkt bereits ohne Zustimmung der Kinder und völlig eigenmächtig in die Wege geleitet hatte. Auch darum, dass die Witwe nicht feuerbestattet werden wollte, haben sich die Hinterzimmer-Beamten völlig eigenmächtig hinweggesetzt. Die Kinder, die die Verantwortung für jedwede Verpflichtungen ihrer Eltern bereits vor dem Amtsgericht abgelehnt hatten, hatten nicht die geringste Chance, in irgendeiner Weise selbständig tätig zu werden.
Viele, viele Monate gingen ins Land. Und dann kamen - nein, nicht etwa einfache und höfliche Rechnungen. Es hagelte gleich gelbe Briefe, im Amtsdeutsch auch "Zustellungsurkunden" genannt. In jedem der Briefe wurde jeder einzelne der Hinterbliebenen aufgefordert, eine Rechnung über etwa 1.900 Euro Gesamtschuld zu begleichen. Kann man auf dem Ordnungsamt nicht rechnen? Zudem hatten die Kinder in keinster Weise die Möglichkeit, die auf der Rechnung aufgeführten Posten zu überprüfen. Dass eine Bestattung sehr viel preiswerter zu bekommen ist, nur nebenbei.
Für eine vom Ordnungsamt inszenierte Eigenmächtigkeit ein ungeheurer Vorgang. Man stellt die Bürger vor vollendete Tatsachen und zieht ihnen dann auch noch das Geld aus der Tasche.
Der Widerspruch der Kinder wurde zurückgewiesen, diese beschreiten nunmehr den Klageweg vor dem Verwaltungsgericht Schleswig, die eigenmächtigen Beamten werden mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde zu rechnen haben.
Der gesamte Vorgang zieht sich nunmehr schon fast zwei Jahre hin, ein erneuter Beweis für die effektive Arbeitswut unserer Behörden und ein erneuter Hinweis darauf, warum dieser Staat uns immer mehr ausplündert.
Respekt gegenüber Toten: Für das Kieler Ordnungsamt ein unbekannter Begriff?
Feiges Dreckspack
(2.1.2007) Eine harte Überschrift. Aber anders kann man es nicht nennen. KVG-Linie 34, Haltestelle Karlstal in Kiel-Gaarden. An der Tür steht ein etwa 16-jähriger, deutscher Jugendlicher. Hinter ihm vier junge Türken, die schon die gesamte Fahrt über durch lautes Gepöbel aufgefallen sind. Der Bus hält. Plötzlich halten sich drei der jungen Türken an den oberen Haltestangen fest, schwingen ihre Füße hoch und treten mit drei Paar Schuhen auf den Kopf des deutschen Jugendlichen ein.
Ein typisches Verhalten dieser ewig Gestrigen der anderen Art, die sich in Gaarden und anderswo immer mehr breit machen. Zu dritt oder zu viert gegen einen, da sind sie "mutig". Wenn man einen dieser Vögel aber mal alleine stellt, dann fangen diese Feiglinge schon an zu heulen, wenn man zu laut hustet.
Es wird allerhöchste Zeit, dass wir Deutschen und auch unsere kultivierten, türkischen Mitbürger dieser unzivilisierten Bande Manieren beibringen. Oder sie zurück in ihre Ziegenställe jagen. Ein derartiges Verhalten, das bei Weitem kein Einzelfall ist, kann nur in einem Staat durchgehen, der in sich schon völlig verroht und verwahrlost ist.
Sturmtief "Karla" sorgt auch bei der Polizei für Wirbel
(1.1.2007 ots) In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat "Karla" auch im Bereich der Polizeidirektion Kiel ihr Unwesen getrieben und damit für blitzartig in die Höhe schnellende Einsatzzahlen gesorgt.
Mit dem Aufleben des Windes gegen 3 Uhr verzeichnete die Einsatzleistelle Kiel ein drastisches Ansteigen der Notrufe. Noch bis
in den Sonntag hinein meldeten Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt in rund 120 Fällen Sachschäden und Gefahrenstellen,
überwiegend handelte es sich dabei um abgeknickte Bäume, umgestürzte Baugerüste und Baustellenabsperrungen sowie abgedeckte Dächer.
Besonders getroffen hat das Unwetter ein Mehrparteienhaus in der Bugenhagenstraße. Gegen 3 Uhr stürzte die treppenförmig geklinkerte
Giebelfront aufgrund der orkanartigen Windstöße auf die Straße, zerstörte ein dort geparktes Auto und beschädigte drei weitere
erheblich. Mehrere Straßenlaternen und der Gehweg wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.
Nachdem die Berufsfeuerwehr Kiel die Gefahrenstelle zunächst abgesichert hatte, begann der Bereitschaftsdienst des
Abfallwirtschaftsbetriebes Kiel mittels Radlader, LKW und Kehrmaschine mit der Räumung des Schadensstelle und der Entsorgung
des Schutts. Die Arbeiten zogen sich bis Sonntagmittag, die Bugenhagenstraße war bis dahin komplett gesperrt.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Nur etwa zehn Minuten später riss eine Windböe in der Adalbertstraße ein Baugerüst über zwei Etagen eines Mehrfamilienhauses aus der Verankerung, ließ es zu Boden stürzen und
beschädigte dabei ein geparktes Fahrzeug. Die Feuerwehr sicherte den Bereich, bis die zuständige Gerüstbaufirma am Sonntagvormittag die Aufräumarbeiten startete.
Das Sturmtief verschonte auch den Kreis Plön nicht, allerdings kam es hier zu keinen nennenswerten Schäden. Polizei und Feuerwehr hatten es hier überwiegend mit entwurzelten und abgeknickten Bäumen zu tun.
Insgesamt zählten die Beamten der Einsatzleitstelle rund 100 Einsätze, die im Zusammenhang mit dem Wetter standen.
Aus Internet und Technik
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