Laboer Hafengeburtstag 2006 - 95 Jahre Kommunalhafen Laboe
(29.6.2006) Es ist schon Tradition geworden, am Wochenende nach Beendigung der Kieler Woche, startet das nächste Großereignis in unserer Region, der "Laboer Hafengeburtstag 2006" vom 30. Juni bis 2. Juli 2006.
Die Vorbereitungen laufen bereits seit September 2005 auf Hochtouren. In bisher fünf Sitzungen des Arbeitskreises Hafengeburtstag, der sich aus Mitgliedern der Laboer Vereine "Ole Schippn, Laboe" (OSL) und dem "Laboer Regatta Verein (LRV)“, den Männern der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger (DGzRS) vom Seenotrettungs-Kreuzer "Berlin", sowie Vertretern der Gemeinde Laboe zusammensetzt, werden Lagepläne erstellt, die Verhandlungen mit den Schaustellern und den Künstlern koordiniert, Aufgaben verteilt und Ergebnisse diskutiert.
Um den großen Erfolg von 2005 zu wiederholen – es waren nach Presseberichten rd. 60.000 Besucher an drei Tagen in Laboe – hat sich der Arbeitskreis sehr hohe Ziele gesetzt.
An Land wird das Festzelt mit Speisen und Getränken, sowie einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm die Gäste anlocken.
Rund um den idyllischen Gewerbehafen von Laboe, am großen Parkplatz und im Rosengarten gibt es wieder verschiedene Stände, auf denen Handwerker ihr Können zeigen, wobei das maritime Handwerk einen Schwerpunkt bilden wird. Für das leibliche Wohl der Gäste soll an Ständen mit verschiedenen Fisch- und Grillspezialitäten gesorgt werden. Auch für die Jugend und die Jüngsten gibt es an der „Kindermeile“ mit dem Bungee-Trampolin am Strand, Riesenrad, Karussell und vielem mehr wieder genügend Anwechslung auf dem Veranstaltungsgelände.
Auf dem Wasser im Hafen wird es wieder eng werden. Neben den aus den Vorjahren bereits bekannten Schiffen, der MS "Samka" und dem Hamburger Theaterschiff, wird es 2006 zwei besondere Attraktionen geben. Im vorderen Bereich der Nordmole werden das Minenjagdboot "Laboe" und an der Südmole die "Falshöft" von der Wasserschutzpolizei Kiel liegen.
Die "Berlin" wird gemeinsam mit einem SAR-Hubschrauber der Marine aus Holtenau auf der Förde vor Laboe eine Seenotrettungs-Übung demonstrieren und im Hafenbecken Bergungsmanöver vorführen.
Auf der Außenförde wird die traditionelle "Hein-Dahlinger-Regatta" für Folkeboote durchgeführt und im Gewerbehafen gibt es das besonders publikumswirksame "Matchrace" mit den Optis. Hafen- und Förderundfahrten mit verschiedenen Booten und Schiffen runden das Programm ab.
Einen der Höhepunkte wird es am Samstag Abend ab 23:00 Uhr am Hafen geben. Hier soll noch nicht zu viel verraten werden. Jeder sollte kommen und sich überraschen lassen.
Es wird auch wieder verschiedene kulturelle Attraktionen geben, z.B. treten verschiedene Musik- und Volkstanzgruppen auf, auch Alleinunterhalter und was auf einem maritimen Volksfest nicht fehlen darf, Shantychöre mit Liedern von der Seefahrt und der Küstenregion werden das Publikum unterhalten.
Der Kartenverkauf für das Theaterschiff ist an den bekannten Laboer Vorverkaufsstellen und bei Ole Schippn bereits angelaufen.
Alles kann in dieser kurzen Information nicht genannt werden. Das Offizielle Programm wird rechtzeitig vor dem Hafengeburtstag 2006 bekannt gegeben und in den regionalen Medien veröffentlicht.
Laboer Hafengeburtstag vom 30. Juni bis 2. Juli 2006
Der Link zum Veranstalter: www.ole-schippn.de
Genickschuss für die Bildung. Oder: Wir sind Pisa.
(23.6.2006) Die Landeshauptstadt Kiel betreibt neben der Zentralbücherei im Neuen Rathaus sieben
Stadtteilbüchereien und zwei Kinderbüchereien. Aus Kostengründen sind viele dieser Zweigstellen von der Schließung bedroht. Initiativen in
Holtenau und in Neumühlen-Dietrichsdorf machten den Anfang, um dies zu verhindern und diesen wichtigen ortsnahen Zugang zur Bildung aufrecht zu erhalten.
Im März 2006 wurde nun auch in Gaarden ein Verein gegründet, der es sich zum Ziel setzt,
eine Schließung der Stadtteilbücherei Gaarden zu verhindern. Die Einstellung des Betriebes hätte
gravierende Folgen für viele hundert Familien, die den Weg in die Innenstadt aus unterschiedlichen
Gründen nicht auf sich nehmen könnten.
Betroffen wären vor allem sozial benachteiligte Menschen - nicht zuletzt auch Kinder und Jugendliche,
Mitbürger mit Migrationshintergrund sowie Senioren.
Der Verein "Gaarden liest Förderverein Stadtteilbücherei Gaarden e.V." will im kommenden
Jahr den Betrieb der Stadtteilbücherei ehrenamtlich organisieren. Der Verein wird Gespräche
mit der Landeshauptstadt Kiel führen, um dies zu ermöglichen. Es ist vorgesehen, die Fortführung
der Ausleihe von Büchern und anderen Medien ab 2007 weiterhin in der Stadteilbücherei am Vinetaplatz zu ermöglichen.
Der Verein ist dabei auf das Engagement Ehrenamtlicher sowie auf die Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen.
Gaarden liest Förderverein Stadtteilbücherei Gaarden e.V.
Augustenstr. 6, 24143 Kiel
Telefonische Anfragen:
Thomas Gabler, Vorsitzender, T. 73 69 09
Barbara Hielscher, 2. Vorsitzende, T. 58 46 132
Bankverbindung: Förderverein Stadtteilbücherei Gaarden
Konto Nr. 1257385 - BLZ 210 50170 – Sparkasse Kiel
Verletzter Radfahrer noch immer im Koma
(22.6.2006 ots) Wie bereits gemeldet ist es Dienstagmorgen um 4:45 Uhr in der Werftstraße, Höhe Klosterstraße, zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein Fahrradfahrer schwere Verletzungen erlitt. Der beteiligte Autofahrer entfernte sich von der Unfallstelle. Nach
Zeugenhinweisen kann die Polizei die Angaben zu dem Fluchtfahrzeug jetzt präzisieren.
Gesucht wird nach einem dunkelfarbenen älteren Daimler-Benz. Das Fahrzeug hat eine getönte Frontscheibe, die nach dem Unfall deutliche Schäden aufzeigt.
Zeugen haben den Wagen vor dem Unfall mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der Werftstraße in Richtung Dietrichsdorf fahren sehen.
Nach dem Unfall, kurz vor 5 Uhr, bog das Auto von der Franziusallee kommend in den Ostring ein und fuhr dann stadtauswärts.
Der 50-jährige Radfahrer liegt mit schweren Kopfverletzungen auf der Intensivstation eines Kieler Krankenhauses, er ist nicht ansprechbar.
Die Ermittler des Verkehrsunfalldienstes bitten Zeugen des Unfalls oder Personen, die Angaben zu dem gesuchten Daimler-Benz machen können, sich unter Tel. 0431 - 160-1591 oder Polizeiruf 110 zu melden.
"Frischer Wind" für Klassiker Regatta!
(10.6.2006) Am letzten Ferienwochenende findet in Laboe die traditionsreiche Klassiker Regatta 2006 statt. Zahlreiche neue Highlights erwarten die rund 100 klassischen Yachten, die sich von Donnerstag, 17. August bis Sonntag, 20. August im alten Hafen von Laboe einfinden werden. Steht das sportliche Ereignis für die klassischen Schönheiten am Freitag und Samstag auf den Regattabahnen im Vordergrund, so bietet das Festprogramm in diesem Jahr ebenso reizvolle Genüsse.
Unter dem Motto: "Maritime Kunst heute" präsentieren sich vier Künstlerinnen aus Schleswig Holstein und Hamburg, die mit unterschiedlichen Blickpunkten dem Sujet Wasser, Segeln und Küste in ihrer Kunst begegnen. Moderne Materialien treffen auf traditionelle Techniken und geben einen spannnenden Einblick, dass maritime Kunst viel mehr ist, als naturalistische Schiffsgemälde im Allgemeinen suggerieren. Jazz, Rock und Pop sorgen schon nachmittags bis in den späten Abend hinein für gute Laune. Mit dem Kieler Schauspieler und Musiker Tom Keller und der illustren Gruppe "Get Back" stehen sowohl softe Balladen zum Thema "Meer" als auch mitreißende Songs aus drei Jahrzehnten Musikgeschichte auf dem Programm.
Wer sich für die Restaurierungsarbeit, die ein klassisches Holzboot erfordert, interessiert, kann sich beim offenen Expertengespräch mit Bootsbaumeister Uwe Baykowski informieren.
Infos im Web: www.klassiker-regatten.de
KI.KA-Sommertour 2006
(9.6.2006) Auch in diesem Jahr sind die Stars der Kinderprogramme von ARD, ZDF und dem KI.KA wieder unterwegs. Diesmal führt sie ihre Tour vom 23. Juli bis zum 10. September 2006 durch acht deutsche Städte. Die Auftaktveranstaltung findet am 23. Juli 2006 von 10 - 17 Uhr am Kieler Hauptbahnhof statt.
Präsentiert wird jeweils ein buntes und abwechslungsreiches Showprogramm sowie spannende und unterhaltsame Spiele.
Mit dabei sind in diesem Jahr natürlich wieder Bernd das Brot, Chili das Schaf und Briegel der Busch, aber auch Ernie und Bert, Samson, die Biene Maja, der Kleine Rote Traktor, Bibi Blocksberg, die Moderatoren Juri und Singa, die Schauspieler von 'Schloss Einstein' und viele andere mehr.
Neben dem bunten Bühnenprogramm warten u.a. eine Hüpfburg, eine Kletterwand, der Bobby Train Parcours, Ernies Entenangeln, ein Internetzelt, die Trickboxx und Autogrammstunden auf die kleinen und großen Fans.
Milliarden Verschwendung:
Politik unterwirft sich der Pharma-Lobby
(6.6.2006) Der Pharmakologe Professor Peter Schönhöfer hat die Verschwendung von mehreren
Milliarden Euro durch die Verordnung teurer oder unwirksamer Medikamente kritisiert. Allein eine Milliarde könnten die Krankenkassen dadurch sparen, dass
Ärzte mehr preiswerte Generika verordneten, sagte er dem ZDF-Magazin Frontal21.
Das tun sie aber nach Ansicht von Experten häufig nicht - im Gegenteil. Weil viele Pharmahersteller die Ärzte mit aufwendigem Marketing und gezielter
Information beeinflussen, landen stattdessen die teureren Medikamente auf den Rezeptblöcken. Die Gewinne der Pharmaindustrie steigen - auf Kosten der
Versicherten.
Die Ausgaben für Arzneimittel könnten um weitere 1,3 Milliarden Euro gesenkt werden, indem man auf so genannte Scheininnovationen - neue, teurere Medikamente
mit leicht abgewandelten, alten Wirkstoffen - verzichte und stattdessen erprobte Medikamente verordne, erklärt Schönhöfer. Noch eine Milliarde sei einzusparen,
wenn Ärzte keine nutzlosen Arzneimittel mehr verschreiben würden. "Das heißt, es wären, 3,3 Milliarden einsparbar." Dies seien ungefähr 15 Prozent
der Ausgaben für Arzneimittel von 21,7 Milliarden Euro im Jahr 2004 - fürs vergangene Jahr bei auf rund 25,4 Milliarden Euro deutlich gestiegenen Ausgaben
immerhin noch 13 Prozent Einsparungen. "Und dieses würde dann für die Versicherten Entlastung bedeuten." (Quelle: Newsletter frontal21)
Kommentar: Und der dumme, deutsche Duckmäuser macht das alles schön brav mit. Und wählt weiter schön brav die Versager, die seinen eigenen Ruin herbeiführen. Und kauft weiter brav bei den Konzernen ein, die ihm Arbeit und Geld unter dem Hintern wegziehen. Schaltet lieber mal das Gehirn ein und macht mal den Mund auf, ihr Feiglinge!
Aus Internet und Technik
Versteckte Informationen in Word-Dokumenten
(24.6.2004) Microsoft Word ist eines der meistgenutzten Textverarbeitungsprogramme und auf vielen PCs installiert. Umso schwerer fällt ins Gewicht, dass in Word-Dokumenten viele Informationen versteckt sind, die Herkunft und Entstehungsgeschichte des Textes verraten. Dies kann für Firmen und Privatanwender ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen. Vor allem dann, wenn die Dokumente per E-Mail verschickt oder im Internet veröffentlicht werden. Word fügt in jedes Dokument automatisch den Benutzer- und auch Firmennamen ein. Diese Informationen sind leicht zu finden.
Sie stehen in den "Dokumenteneigenschaften" und stammen aus den Angaben, die der Anwender bei der Word-/Office-Installation gemacht hat. Ebenfalls vermerkt Word, wer die Datei zuletzt gespeichert hat und wie oft sie geändert wurde.
Problematisch wird es, wenn beim Sichern der Daten die Funktion "Schnellspeicherung" aktiviert ist. In diesem Fall markiert Word Textabschnitte, die der Nutzer entfernt, als gelöscht, sie bleiben aber in der Datei enthalten. Das kann weitreichende Folgen haben. Etwa wenn das Dokument geänderte Geschäftszahlen oder kritische Anmerkungen enthält. Denn mit einem einfachen Text-Editor können Datenschnüffler die gelöschten Datensätze wieder sichtbar machen.
Ähnliches gilt für die Word-Funktion "Änderungen nachverfolgen" im Menü "Extras". Hier können alle Streichungen, Korrekturen und Änderungen eingesehen werden, wenn nach der letzten Bearbeitung die Bearbeitungshistorie nicht gelöscht wurde.
Wer seine Word-Dokumente weitergeben will, etwa per E-Mail oder Internet, sollte die Dateien zuvor einer Grundreinigung unterziehen.
Die einfachste Lösung ist, das Word-Dokument als RTF-Datei abzuspeichern. Damit verschwinden alle versteckten Informationen außer dem Benutzer- und Firmennamen. Allerdings muss dabei auf einige Word-Funktionen verzichtet werden. Wer dagegen für seine Dokumente lieber das Word-Format bevorzugt, sollte unter "Datei, Eigenschaften" auf der Registerkarte "Zusammenfassung" alle Daten aus den Eingabefeldern löschen und vor dem letzten Speichern die Option "Schnellspeicherung" deaktivieren. Einfacher geht dies mit dem englischsprachigen Programm Doc Scrubber 1.1 (821 Kilobyte), dass Privatanwender kostenlos unter www.docscrubber.com herunterladen können. Die Software kann nicht nur versteckte Informationen in Word-Dokumenten sichtbar machen, sondern sie auch entfernen.
Quelle: www.freeletter.de