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August 2003 - Aus Gaarden und aller Welt


 
Genau diese Wohnung ...

brandstosch3 (20.8.2003) ... sollte einer der Anlässe sein, um über die Machenschaften diverser Vermieter und Wohnungsverwaltungen in Gaarden zu berichten. Im Frühjahr haben wir uns die Räumlichkeiten bei der Wohnungssuche angeguckt. Und sind rückwärts wieder rausgegangen - was wir schon im Treppenhaus hätten tun sollen. "Was wollen Sie denn - das ist nun mal Gaarden", so die lakonische Bemerkung des Vertreters der Hausverwaltung Klinck. Von wegen.
Wie auch immer: Am Dienstagnachmittag ist diese Wohnung in der Stoschstraße, Ecke Iltisstraße mit einem lauten Knall in Flammen aufgegangen. Die Ursache ist mittlerweile bekannt, Kinder sollen sich als Brandstifter betätigt haben.

Verpasste Chance für Händler


tower
(18.8.2003) Am gestrigen Sonntag fand in der Halle 400 der erste Computer-Flohmarkt für gebrauchte Geräte statt. Der Andrang begann um 8 Uhr morgens und riss nicht ab. So viele Käufer wie da waren, so wenig Händler hatten sich auf den Weg gemacht und ihre Chance verpasst.
So hatten die Verkäufer, die ihre Tische in der Halle 400 aufgebaut hatten, allen Grund zur Freude. Die Halle war gerade mal zur Häfte mit Verkaufsständen gefüllt, der Besucherandrang stimmte, und so war ihr Angebot immer dicht umlagert. Trotz der wenigen Händler, die anwesend waren: Die Auswahl war reichhaltig. Vom alten Commodore plus4 bis hin zum 3-fach Raid Server wurde alles angeboten, was der Computerbereich hergibt: Zeitschriften, Handbücher, Software, Mäuse, jede Menge Kabel, Router, Drucker, diverses Zubehör und natürlich unterschiedlichste Rechner und Monitore.
Die Halle 400 ist denkbar geeignet für eine solche Veranstaltung: Wetterunabhängig, zentral gelegen, die technischen Voraussetzungen stimmen, und für die Verpflegung ist gesorgt. Nicht nur in der Halle selbst, denn das "Fuego del Sur" bietet am Sonntag Brunch an. Parkplätze vor der Tür stehen zur Verfügung, die schwere Gerätschaft muss nicht weit geschleppt werden. So schreit das Ganze nach Wiederholung.

Na also. Es geht doch!


(15.8.2003) Die Kehrmaschinen tanzten Ballett. Dreck verschwand an Stellen, an denen er schon monatelang herumgelegen hat. In dieser Woche war in Gaarden anscheinend Großreinemachen angesagt.
Irgendetwas ist anders. So unsere Gedanken, als wir am Montagvormittag über den Vinetaplatz gingen. Dann kamen wir drauf: Es war sauber! Aber richtig sauber. Die Jungs von der "Brigade Orange" haben sich ordentlich ins Zeug gelegt. An den Rotunden um die Bäume am Vinetaplatz waren deutlich die Spuren von Harken zu erkennen, es sah fast aus wie in Queen Momīs Garten. Und so ging es die ganze Woche.
Habt Ihr prima gemacht, Männer. Nur leider war am Abend alles wieder dreckig. Was mit Sicherheit nicht an schlechter Arbeit liegt. Unsere Gaardener-Reinmachtruppe ist nur zu bewundern, denn sie führt einen schier aussichtslosen Kampf. Man muss sich fragen, wieso sie überhaupt noch Lust haben, hier zu arbeiten. Denn die Verwahrlosung vieler Gaardener nimmt immer mehr zu. Hier tummelt sich eine bunte Schar von Schmutzfinken und Dreckspatzen, ausgestattet mit der Intelligenz von Hühnern, die ihre Haufen einfach da fallen lassen, wo sie gerade gehen und stehen.
schietbuedel Nicht nur das, diese Menschen vernichten auch gute Maßnahmen im Ansatz. Seit etwa der Kieler Woche hängen an verschiedenen Stellen "Schietbüdel-Kästen", aufgehängt vom Abfallwirtschaftsamt. Hier können HundehalterInnen Beutel ziehen, um die Häuflein ihrer Lieblinge zu beseitigen. Diese Kästen sind leider leer. Nicht etwa, weil die Idee großen Anklang findet. Wie uns berichtet wurde, haben einige Randalierer die gesamten Beutel einfach herausgerissen und in der Umgebung verteilt.
Kleine Frage / Anregung an die "Brigade Orange": Ist es eigentlich möglich, die Straßen einmal nass zu reinigen? Beispielsweise die roten Klinker auf dem Vinetaplatz: Sie sehen zwar schön aus, sind aber der Belastung einfach nicht gewachsen und irgendwie mehr schwarz als rot. Am "Lagerplatz" rund um den Brunnen klebt schon eine millimeterdicke Schmierschicht auf den Steinen. Verursacht u.a. durch alkoholische Reste, so verrät es der dort in der Luft hängende Geruch. Kreuz und quer durch Gaarden
(15.8.2003) "Im alten Dorf Gaarden begannen vor 130 Jahren tiefgreifende Veränderungen durch Industrialisierung und Aufrüstung." Mit diesem Untertitel veranstaltet Geostepbystep am Sonntag einen Rundgang durch Gaarden.
Die Führung geht von 14:00 - 16:30. Treffpunkt ist die Hörnbrücke, Gaardener Seite. Wir sehen uns!

Gaardener und die Liebe zum Dreck


(8.8.2003) Schon mal einen 50 Euro-Schein verloren? Echt ärgerlich. Glück für denjenigen, dem das vor dem "Sky-Markt" Ecke Elisabethstraße/Karlstal in Kiel-Gaarden passiert. Dort liegt der Dreck oftmals so hoch, dass so ein Schein auch Stunden später noch wiedergefunden werden kann. Der Durchgang zu den rückwärtigen Häusern ist wegen des Drecks schon seit vielen Monaten mit massiven Eisengittern versperrt. Eisengitter waren auch für das Sanitätshaus Nicolai ein paar Häuser weiter die anscheinend letzte Möglichkeit, um sich gegen die Invasion der Dreckspatzen zu verteidigen.

Die gesamte Fassade der neuen Häuser am Vinetaplatz: Kniehohe Urinflecken an den Häuserwänden, auch hier jede Menge Müll und vor allem jetzt im Sommer ein unerträglicher Gestank. Einige stört dies nicht. Sie fühlen sich im Dreck offensichtlich so wohl, dass sie ihn wortstark und mit Gepöbel und Beleidigungen verteidigen - im Namen des Umweltschutzes. Und notfalls sogar mit Hilfe der Polizei.

Donnerstagmorgen in der Elisabethstraße: Eine Geschäftsfrau tut zum wiederholten Male das, wofür sie eigentlich Steuern zahlt. Sie reinigt den zum x-ten Male verdreckten Gehweg vor ihrem Geschäft, so wie es viele ansässige Geschäftsleute zum Teil mehrmals am Tag auch tun. Um den verklebten Dreck weg zu bekommen, benutzt sie Essigreiniger. Durchaus umweltfreundlich und biologisch abbaubar. Anders auch gar nicht mehr machbar und mit Sicherheit nicht schädlicher als der Dreck, der überall herumliegt.
Von rechts betritt ein junger Mann die Szene, ungepflegtes Aussehen und ein Getränk in der Hand. Er latscht mitten durch den Schaum. Plötzlich Gepöbel: "Du Drecksau! Du Umweltschwein! Du vergiftest die Fische!" So geht es eine ganze Zeit, sehr zur Verwunderung der Passanten, die durch die Lautstärke des schon Minuten dauernenden Gepöbels aufmerksam geworden sind. Und es begrüßen, dass hier für Reinheit gesorgt wird.
Dreissig Minuten später erscheint die Polizei auf der Bildfläche, alarmiert durch einen anonymen Anruf. Nicht etwa wegen der Beleidigungen, die der Pöbler von sich gegeben hat. Nein, und nun staunet über unser formidables Rechtssystem: Die Geschäftsfrau wird belehrt, dass sie hier keinen Reiniger - egal ob umweltschonend oder nicht - verwenden dürfe. Nur klares Wasser ist erlaubt.
Dazu drängen sich folgende Fragen auf:
1. Warum wird der Dreck nicht von denen beseitigt, die - mit Steuergeldern - dafür bezahlt werden?
2. Frage an die Gaardener Ferkel-Fraktion: Merkt Ihr Deppen noch was? Diejenigen, denen Ihr den Dreck vor die Tür kippt, sind auch die, die mit ihrer Arbeit Eure Sozialhilfe bezahlen. Wenn den Geschäftsleuten dank Vermüllung die Kunden ausbleiben, ist es kein Wunder, dass Sozialleistungen immer mehr gekürzt werden. Und, direkte Frage an den "engagierten Umweltschützer": Bursche, meinst Du nicht, dass Du beim Psychiater besser aufgehoben bist als auf freier Wildbahn?
3. Frage an die Ordnungshüter: Wie sähe es umgekehrt aus? Allein die Elisabethstraße ist von oben bis unten verdreckt. Was, wenn anonym angerufen wird, um sich über die diversen Müllhalden und über pöbelnde und wahllos in der Gegend umherpinkelnde Zeitgenossen zu beschweren? Oder über die bemitleidenswerten Typen, die sturztrunken stundenlang vor Geschäften oder mitten auf dem Vinetaplatz in ihrem eigenen "Saft" herumliegen? Vielleicht sollten wir der telekom ein wenig unter die Arme greifen, und die paar noch existierenden Telefonzellen massiv nutzen?
Geldverschwendung? In Gaarden gibt es sowohl Privat- wie auch Geschäftsleute (Kneipen), die meinen, keinerlei Rücksicht auf ihre Nachbarschaft nehmen zu müssen. Lärm und pöbelnde, betrunkene Gäste auf der Straße bis in den frühen Morgen.
Die Polizei? Wird in einem Fall von über Wochen anhaltender Ruhestörung zwölfmal gerufen, kommt sechsmal, davon viermal zu spät (Rekordwartezeit 55 Minuten), fährt teilweise einfach unverrichteter Dinge wieder ab. Dies nicht nur in einem, sondern in zwei uns bekannten Fällen. In einem anderen Fall fahren gleich zwei Wagen - trotz genauer Ortsbeschreibung - an der richtigen Kreuzung in die genau entgegengesetzte Richtung.
Hier muss auch die nachdrückliche Frage an die Politik gestellt werden, ob die Gaardener Polizei wegen ihren dünnen Personaldecke nicht hoffnungslos überfordert ist. Hier stehen auf der einen Seite 4.233 Überstunden (Stand 11/2002, bei etwa 110 Beamten) und die Beobachtung, dass vor dem 4. Polizeirevier mehrere Wagen herumstehen, die anscheinend nicht besetzt werden können. Auf der anderen Seite stehen für das Jahr 2002 mehr als 5.000 zu bearbeitende Fälle im Bereich Gaarden (Ellerbek: ca. 300), 1.978 Gramm sichergestelltes Heroin (ein Drittel der landesweit beschlagnahmten Menge) sowie allein im Jahr 2000 eine Zunahme der Rauschgiftdelikte um etwa 30%.
Das Ordnungsamt? Allgemeines und gequältes Gelächter bei denjenigen, die sich - zum Teil mehrfach und schriftlich - beschwert haben.

4. Frage:
Umzug Ja, wo laufen sie denn?
Mit großartigem Getöse in Rathaus und Presse wurden uns vor zwei Monaten die "Gaarden-Scouts" aufs Auge gedrückt. "Scout" heisst laut "Langenscheidtīs Universal-Lexikon" soviel wie Späher oder Kundschafter. Den Weg an die Front haben diese beiden Herren offensichtlich noch nicht erspäht, und so wundert der neue Spitzname nicht: "Gaarden-Phantoms". Auf unsere über ca. drei Wochen gestellte Frage, ob sie jemand gesehen hätte, bekamen wir anfangs nur zwei positive Antworten: "Ja, in der Zeitung".
Dann wurden sie doch gesehen: Zur Kieler-Woche-Veranstaltung im Werftpark schlenderten sie gemütlich über die Wiese. Wonach wurde gesucht? Nach unangemeldeten Händlern? Oder ging es einfach nur um die Wurst?
Ein zweites Mal schlenderte dieses süße Pärchen gemütlich durch eine Seitenstraße, weitab vom Geschehen. Waren sie es wirklich? Oder haben uns die Temperaturen einen Streich in Form einer Fata Morgana gespielt?
Da, wo es darauf ankommt, hat sich nichts zum Positiven verändert. Gaardens Straßen sind weiterhin übersät mit Unrat aller Art. In der Nacht tut sich überhaupt nichts. Die vielen, eingeschlagenen Scheiben drängen den Gedanken auf, dass Gaarden nach Sonnenuntergang rechtsfreie Zone ist. Den "Scouts" kann man das am Wenigsten vorwerfen. Hier sind zwei arme Würste zum Spielball einer heuchlerischen Politik geworden. Denn wozu Scouts? Wir haben ausreichend Gesetze. Und wir haben ein Ordnungsamt. Doch dessen Beamte scheinen sich lieber hinter ihren Akten und Kaffeetassen zu verschanzen, als vor Ort zu erscheinen. Ausser es geht darum, Zettel an falsch geparkte Autos zu hängen. Aber Autos können sich ja auch nicht wehren.
Schon vor ein paar Wochen: Im Auftrag einer Kieler Behörde quatscht mich ein pickelgesichtiger Student an. Thema seiner Umfrage: Wie zufrieden sind die Gaardener mit der Sauberkeit im Stadtteil? Um diese echt intelligente Frage zu beantworten, wären die zuständigen Damen und Herren vielleicht besser beraten, wenn sie ihre Hintern mal zu uns rüber bewegen würden, anstatt auch noch teure Umfragen in Auftrag zu geben. Die braucht es nicht, auch der allerdümmste Schnarchlappen kann den Müll nicht übersehen. Aber es sind ja genügend Steuergelder vorhanden, die sinnlos verbraten werden können.
Auch der umgekehrte Weg erweist sich als Sackgasse. Schon vor etwa zwei Monaten wurde Ordnungsdezernent Stadtrat Albig von gaarden.info um ein Interview gebeten. Antwort: Die Übliche. Nämlich keine. Und mit dieser Erfahrung steht gaarden.info nicht alleine da.
Natürlich geht es auch anders. Als Ministerpräsidentin Heide Simonis zu Besuch in Gaarden war, wurden die Straßen auf Hochglanz gebracht. Tja, werte Frau Simonis, da haben Sie sich von ihren Genossen und Beamten - mit Verlaub - so richtig verarschen lassen. Die Wirklichkeit hier sieht ganz anders aus. Wie wäre es mal mit einem Besuch à la Kalif Storch?
Man fühlt sich dabei an Geschichten aus der alten DDR erinnert. Als Honi im Rostocker Hafen zu Besuch war, so wird berichtet, sind alle Rostkähne von einer Seite mit frischer Farbe auf Vordermann gebracht worden. Bevor Honi dann auf der anderen Seite des Hafens war, wurden alle Schiffe einfach umgedreht. Verdammt nah an der heutigen Politik in der BRD.

Letzte Frage:
Was tun die Gaardener, ...
um ihren Stadtteil in Ordnung zu halten? Antwort: Auch nicht viel. Resigniert? Wahrscheinlich. Da sucht mensch doch lieber das Weite, so wie in den Beiträgen im "Forum" geschildert.
Politik vor Ort? Da gibt es einen Ortsbeirat. Ein müder Debattierklub, der wenig redet. Und nichts zu sagen hat. Hier dürfen die Gaardener ein wenig Mitbestimmung spielen, die dann doch wieder an den verschlossenen Türen und Ohren derer im Kieler Ratshaus abprallt. Ist es wirklich so, wie es jüngst ein Professor für Soziologie im Fernsehen behauptete? Es werden, nicht nur in Kiel, ganze Stadtteile einfach abgeschrieben. Die Ohnmächtigen werden in Ghettos zusammengepfercht und einfach ihrem Schicksal überlassen.
Schön, es werden ein paar Bäume gepflanzt, Kosmetik wird betrieben. Nur: Was nutzt die Kosmetik, wenn die wahren, nämlich die menschlichen und sozialen Probleme nicht angegangen werden und die Leute einfach im Stich gelassen werden und hier vor sich hin rotten.

Fazit: Die Stimmung kocht. Viele wollen es nicht mehr einfach nur bei Gittern und ständigem Putzen vor ihren Geschäften belassen und die Sache in eigene Hände nehmen. Muss es erst soweit kommen? Vielleicht besser so, denn auf die Kieler Behörden ist anscheinend nur in punkto Nachlässigkeit und Abkassieren Verlass.
Es wird Zeit, dass wieder diejenigen das Sagen bekommen, die ansonsten nur die zum Himmel stinkende Suppe einer ideen- und richtungslos umhertorkelnden Politik auszulöffeln haben. Was schert uns Berlin, was schert uns Kiel! Es müssen wieder die die Verantwortung bekommen, die derzeit unter einer um sich greifenden Verantwortungslosigkeit allgemein zu leiden haben.
Als "Eingeborener", der Gaarden schon seit Jahrzehnten kennt, kann ich nur sagen, dass Gaarden mal ein Stadtteil war, in dem mensch besser leben konnte als in der restlichen Stadt. Hier sind Leute schon wegen geringerer Anlässe als im Augenblick in die Förde geschmissen worden. Wo sind diese alten Gaardener Tugenden? Wollt Ihr weiter dumm rumhocken wie das Karnickel vor der Schlange? Haut lieber denjenigen auf die Finger, die Euch das Leben Tag für Tag mehr zur Hölle machen. Damit sind sowohl diejenigen gemeint, die Gaarden zur Müllkippe verkommen lassen, als auch diejenigen, die Tag für Tag mehr Geld aus ihren Bürgern herauspressen, andererseits aber immer weniger leisten.
Wehrt Euch, Gaardener!

P.S. und zum Thema Öffentlichkeitsarbeit von gaarden.info: Der Hinweis auf diesen Artikel ging an die Redaktionen von 26 Zeitungen, TV-Sendern und anderen Vereinigungen im Land. Dazu an Stadtrat Albig und schliesslich an Frau Ministerpräsidentin Simonis.

 Kurzmeldungen


Umsatz im Musikmarkt sinkt im ersten Halbjahr um 16 Prozent
(15.8.2003) Der Musikabsatz in Deutschland ist nach den Angaben der deutschen Phonoverbände im ersten Halbjahr 2003 um 16,3 Prozent gesunken. Vor allem die Compilations hatten starke Umsatzeinbußen zu verzeichnen.
Parkgebühren in Wien per Handy bezahlbar
(4.8.2003) Die lästige Suche nach Kleingeld an öffentlichen Parkuhren hat zumindest für die Einwohner und Besucher Wiens ab Oktober 2003 ein Ende. Von diesem Zeitpunkt an können Autofahrer ihre Parktickets in der Innenstadt über das Handy lösen. M-Parking, so die Bezeichnung des neuen Abrechnungssystems wurde gemeinsam von Siemens und der Mobilkom Austria entwickelt. 1000 Freiwillige testeten das System während eines dreimonatigen Pilotversuchs, der im März 2003 zu Ende ging. 90 Prozent der Teilnehmer bewerteten das Projekt mit "gut" oder "sehr gut".
weiter: http://www.golem.de/0308/26760.html 
 

Kindermoden im Internet
(1.8.2003) Die Firma "Graffiti Kindermoden" in der Elisabethstr. 54 hat ihre Internet-Präsenz eröffnet.

Türkische Polizei rüstet mit TabletPCs, GPRS und GPS auf
(1.8.2003) In den sieben größten türkischen Städten und auf 4.200 Kilometern Autobahn in der Türkei soll ein mobiles System für die Straßenverkehrs-Polizei aufgebaut werden. Derzeit wird das zentrale Kontrollzentrum in Ankara installiert sowie 236 Streifenwagen mit GPRS, einem Satellitenortungssystem (GPS) und Tablet-PCs ausgestattet - die Beamten sollen dadurch jederzeit online-Zugriff auf Daten von Fahrzeugen und Haltern erhalten.
weiter: http://www.golem.de/0307/26735.html 
 
 

August 2003 - Internet und Technik


16 auf einen Schlag
(19.8.2003) Eben beim Öffnen des Postfachs: Gleich sechzehn Mails mit dem Betreff "Wurm". Das Internet scheint beim letzen Wurm-Angriff am Montag kräftig infiziert worden zu sein.
Nachtrag: Bis Mittwoch waren dann ganze 34 mails dieser Art aufgelaufen, der Postserver brach kurzzeitig zusammen. Übrigens: Das Programm, das der letzte "Sobig-F" installiert, heisst "winppr32.exe" und findet sich im Verzeichnis "Windows". Dazu gibt es noch eine Konfigurationsdatei mit dem Namen "winsst32.dat". Löschen!!!

Spieletest: Midnight Club II - Straßenrennen nun auch für PC
(22.8.2003) Während auf den Spielekonsolen ein Arcade-Raser nach dem anderen veröffentlicht wird herrscht auf dem PC hier Mangelware - PC-Spieler mit Hang zu rasantem Gameplay wurden in letzter Zeit eher selten mit spannenden Titeln bedacht. Umso schöner, dass Midnight Club II von Rockstar Games schon wenige Monate nach Veröffentlichung für die PlayStation 2 auch den Weg auf den PC findet.
weiter: http://www.golem.de/0308/26989.html 
 

Abermals gefährliche Sicherheitslecks im Internet Explorer
(21.8.2003) Wie Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin berichtet, enthält der Internet Explorer in den Versionen 5.01, 5.5 und 6.0 erneut zwei gefährliche Sicherheitslöcher, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode auf dem System starten kann. Ein Sammel-Patch soll diese Sicherheitslücken sowie bisherige Sicherheitslöcher in Microsofts Browser schließen und aktualisiert weitere Komponenten rund um den Internet Explorer.
weiter: http://www.golem.de/0308/27045.html 
 

Schwere Sicherheitslücke in etlichen Microsoft-Produkten
(21.8.2003) Die Datenbankkomponente Microsoft Data Access Components (MDAC) gehört zum Lieferumfang mehrerer Microsoft-Produkte und enthält nach Microsoft-Angaben ein gefährliches Sicherheitsloch, worüber ein Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen kann. Zur Abhilfe bietet Microsoft einen entsprechenden Patch an.
weiter: http://www.golem.de/0308/27041.html 
 

Rapide Verbreitung: Sobig-Wurm schlägt zum vierten Mal zu
(20.8.2003) Mit Sobig.F verbreitet sich seit wenigen Stunden ein vierter Ableger des Sobig-Wurms mit rasanter Geschwindigkeit im Internet, wie etliche Hersteller von Antiviren-Software berichten. Dabei weist der Unhold Routinen auf, um einen Trojaner auf das infizierte System zu übertragen, welcher das Sammeln von vertraulichen Daten des Angegriffenen ermöglicht.
weiter: http://www.golem.de/0308/27017.html 
 

Tipps zum Online-Recht für Schulen und Lehrer
(20.8.2003) Die zunehmende Mediennutzung konfrontiert Schulen und Lehrer mit ungewohnten, juristischen Fragen. Im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Telekom AG ins Leben gerufenen Aktion "Schulen ans Netz" finden sich nun verständlich aufbereitete Mustervorlagen, Streitfälle und Gesetze unter www.lehrer-online.de/recht, womit sich rechtliche Fragen im Umgang mit den neuen Medien im Unterricht leichter klären lassen sollen.
weiter: http://www.golem.de/0308/27007.html 
 

Worm Wars - Der Krieg der Würmer
(19.8.2003) Wie etliche Hersteller von Antivirenlösungen übereinstimmend berichten, verbreitet sich ein weiterer Wurm explosionsartig seit Montagnacht, welcher die gleiche Sicherheitslücke wie Blaster respektive Lovsan nutzt. Als besonderer Clou bekämpft dieser Wurm den originalen Blaster-Wurm, indem er diesen vom befallenen System entfernt und den Patch von Microsofts Website lädt, um die RPC-Sicherheitslücke zu schließen. Trotz dieses "gutmütigen" Verhaltens bewerten alle Antivirenhersteller den Wurm als Schädling, da er ohne Befugnis das System verändert und für entsprechenden Netzwerkverkehr sorgt.
weiter: http://www.golem.de/0308/27002.html 
 

Anonymer Proxy JAP nicht mehr ganz anonym
(19.8.2003) Nach einem Bericht der Betreiber des JAP-Anon-Proxy der TU-Dresden ist nun der bislang anonym arbeitende Proxy nicht mehr ganz anonym. Laut einem Newsgroup-Posting mussten die Betreiber einen neuen Client entwickeln, der Zugriffe auf eine bestimmte URL deutschen Strafverfolgungsbehörden mitteilen könnte bzw. die Anonymität aufgelöst wird.
weiter: http://www.golem.de/0308/26994.html 
 

AltaVista Toolbar für den Internet Explorer mit Übersetzung
(19.8.2003) Die Suchmaschine AltaVista bietet ab sofort eine kostenlose Toolbar für die Windows-Version des Internet Explorer an, um darüber Anfragen an die verschiedenen Suchdienste von AltaVista zu leiten, ohne dafür die betreffenden Seiten aufrufen zu müssen. Mit Hilfe der Babelfish-Einbindung werden auch Textpassagen oder ganze Webseiten bequem in eine andere Sprache übersetzt.
weiter: http://www.golem.de/0308/26990.html 
 

Microsoft räumt Fehler beim Umgang mit Sicherheitslücken ein
(18.8.2003) In einem Interview mit der ARD-Nachrichtensendung Tagesschau gestand Microsoft Fehler ein, die bei der Benachrichtigung über Sicherheitslücken gemacht wurden. Anlass für die Einsicht bei Microsoft war die verheerende Verbreitung des Blaster-Wurms alias Lovsan, der sich innerhalb kürzester Zeit verbreitet hatte, indem eine seit rund einem Monat geschlossene Sicherheitslücke im Windows-Betriebssystem ausgenutzt wurde.
weiter: http://www.golem.de/0308/26961.html 
 

PlayStation 2 gehackt: Beliebige Software starten ohne Umbau
(18.8.2003) Ein Hack von Marcus R. Brown erlaubt es nun, von einer Memory-Card zu booten, ohne die PlayStation 2 modifizieren zu müssen. Der Hacker nutzt dabei einen Buffer-Overflow im PlayStation-1-/PSOne-Treiber der Spielkonsole.
weiter: http://www.golem.de/0308/26973.html 
 

BKA-Warnung: Betrug mit Computerzubehör
(18.8.2003) Nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes sind derzeit vermehrt so genannte Stoßbetrüger am Werk, die Computerwaren-Firmen schädigen. Stoßbetrug ist eine Form des Warenkreditbetruges, bei dem die Täter die erlangten Waren umgehend an einen anderen Ort bringen, um ihre Spuren zu verwischen und natürlich nie planten, diese zu bezahlen.
weiter: http://www.golem.de/0308/26972.html 
 

AMD-Opteron-Cluster für die US-Atombombenforschung
(18.8.2003) AMD teilte mit, dass sich das Los Alamos National Laboratory für den AMD-Opteron-Prozessor zum Aufbau von zwei Large-Scale-Linux-Clustern entschieden hat. Die beiden Cluster sollen zusammen über 3.300 AMD-Opteron-Prozessoren enthalten und eine Vielzahl von Datenverarbeitungsaufgaben in der Medizin, in der Umwelttechnik sowie bei der Simulation von A-Bomben übernehmen.
weiter: http://www.golem.de/0308/26968.html 
 

Games-Convention-Vorträge: Wie wird man Spieleentwickler?
(18.8.2003) Nicht wenige enthusiastische Spieler träumen davon, selbst als Entwickler in die Games-Branche einzusteigen. Nur wenige haben allerdings wirklich eine Ahnung davon, welche Qualifikationen hierfür benötigt werden und wie der typische Arbeitstag eines Spieleentwicklers aussieht. Das Berliner Team SEK will auf der Games Convention 2003 in Leipzig Aufklärungsarbeit hierzu betreiben.
weiter: http://www.golem.de/0308/26964.html 
 

Kostenloser Spam-Filter SpamPal 1.5 für Windows erhältlich
(15.8.2003) Der kostenlose Open-Source-Spam-Filter SpamPal für die Windows-Plattform steht ab sofort in der Version 1.5 kostenlos zum Download bereit und bietet zahlreiche Neuerungen. So unterstützt die Software nun auch IMAP4 und SMTP, während die Vorversionen nur über POP3 ihren Dienst taten. Als weitere große Veränderung wurde eine neue Plug-In-Schnittstelle mit zahlreichen Erweiterungen implementiert. Der Filter lässt sich mit jedem E-Mail-Client einsetzen, da sich SpamPal direkt zwischen E-Mail-Software und Mail-Postfach klinkt.
weiter: http://www.golem.de/0308/26957.html 
 

Nutzer sollen Suchergebnisse selbst verbessern
(14.8.2003) Die Qualität der Ergebnisse von Suchmaschinen fällt allgemein sehr unterschiedlich aus und auch wenn für viele Anwender Google mit ihrem PageRank-Algorithmus recht brauchbare Ergebnisse produziert, ist die Suche nach bestimmten Informationen im Web durchaus aufwendig. Einen ungewöhnlichen Ansatz zur Verbesserung von Suchergebnissen hat jetzt der Gründer des Freenet-Projekts Ian Clarke mit WhittleBit vorgestellt. Doch ganz neu ist das Konzept nicht, auch andere arbeiten an ähnlichen Verfahren einer personalisierten Web-Suche.
weiter: http://www.golem.de/0308/26938.html 
 

Google Toolbar 2.0 für den Internet Explorer ist fertig
(14.8.2003) Google bietet die Google Toolbar für die Windows-Ausführung des Internet Explorer ab sofort in der Version 2.0 an, nachdem eine Beta-Version bereits Ende Juni 2003 erschienen ist. So wurden seitdem Verbesserungen an den neuen Funktionen Popup-Blocker, AutoFill sowie BlogThis vorgenommen. Über die Google-Toolbar werden Suchanfragen an die populäre Suchmaschine ohne den Aufruf der Webseite geleitet, was die Browser Opera und Mozilla bereits von Hause aus können.
weiter: http://www.golem.de/0308/26926.html 
 

GEMA: Provider sollen sich wegen Tauschbörsen verantworten
(14.8.2003) Prof. Dr. Jürgen Becker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der GEMA, hat die Popkomm 2003 eröffnet und forderte mit einem drastischen Vergleich dazu auf, beim Kampf gegen die Musikpiraterie im Internet die Provider als Zugangsvermittler in die Verantwortung zu nehmen.
weiter: http://www.golem.de/0308/26927.html 
 

Release Candidate 3 von OpenOffice 1.1 ist da
(14.8.2003) Mit dem Release Candidate 3 von OpenOffice gehen die Entwickler des Office-Pakets einen weiteren Schritt auf die fertige Version der Software zu. Mit dem dritten Release Candidate sollen weitere, kleine Programmfehler behoben sein, um die Stabilität und Zuverlässigkeit der Software zu erhöhen.
weiter: http://www.golem.de/0308/26937.html 
 

Microsoft muss 520,6 Mio US-$ wegen Patentverletzung zahlen
(12.8.2003) Microsoft hat in seinem Web-Browser Internet Explorer unerlaubt patentierte Techniken verwendet, wie ein US-Bezirksgericht entschied und Microsoft zur Zahlung von 520,6 Millionen US-Dollar verurteilte. Geklagt hatte die Firma Eolas, ein Spin-Off der Universität Kalifornien, das entsprechende Patente von der Universität lizenziert hat.
weiter: http://www.golem.de/0308/26901.html 
 

Internet-Wurm nutzt Sicherheitsleck zur rasanten Verbreitung
(12.8.2003) Nachdem Microsoft Mitte Juli 2003 über ein Sicherheitsleck im RPC-Protokoll etlicher Windows-Betriebssysteme berichtet hatte, erwarteten Sicherheitsexperten schon mehrfach, dass ein entsprechender Wurm oder aber anderer Programmcode das Internet torpedieren werde. Diese Prognose bewahrheitete sich nun, denn ein entsprechender Wurm verbreitet sich seit vergangener Nacht explosionsartig über das Internet, wie zahlreiche Hersteller von Antiviren-Software übereinstimmend berichten.
weiter: http://www.golem.de/0308/26900.html
 

Kampf dem Spam: Die Filter schlagen zurück
(11.8.2003) Bereits mit seinem Artikel A Plan for Spam hat Paul Graham nicht nur für Aufsehen gesorgt, sondern auch den Grundstein für eine neue Generation von Spam-Filtern - die so genannten Bayes-Filter - gelegt. Doch für Graham hat der Kampf gegen Spam erst begonnen. In seinem neuen Artikel Filters that Fight Back beschreibt er weitere Methoden, um Spammern Einhalt zu gebieten.
weiter: http://www.golem.de/0308/26885.html 
 

Zeitung: Mobilcom verliert 600.000 Kunden
(11.8.2003) Die norddeutsche Telefongesellschaft Mobilcom hat von Januar bis Juni dieses Jahres 600.000 Kunden verloren. Wie das Nachrichtenmagazin Focus meldet, sank die Zahl demnach auf 4,2 Millionen. Im Vergleich zum 30. September 2002 beträgt der Rückgang gar 800.000 Teilnehmer, sagte Vorstand Michael Grodd zu Focus.
weiter: http://www.golem.de/0308/26877.html 
 

EU-Kommission gibt Microsoft letzte Chance
(7.8.2003) Die Europäische Kommission hat Microsoft eine letzte Gelegenheit für eine Stellungnahme eingeräumt, bevor sie ihre Untersuchung abschließt. Nach Ansicht der Kommission bestätigen die bei Verbrauchern, Lieferanten und Wettbewerbern gesammelten Beweise die bisherigen Ergebnisse der Kommission: Demnach nutzt Microsoft seine beherrschende Stellung bei PCs, um diese durch die Verknüpfung von Windows Media Player und Windows auf einfache Server zu übertragen. Damit schwäche Microsoft den Wettbewerb, hemme Produktinnovationen und schränke letztendlich die Verbraucherwahl ein.
weiter: http://www.golem.de/0308/26830.html 
 

SuSE will Red Hat gegen SCO unterstützen
(7.8.2003) Der deutsche Linux-Distributor SuSE begrüßt Red Hats Vorgehen gegen SCO. Man werde in Kürze entscheiden, wie man Red Hat zudem bei deren Klage gegen SCO unterstützen kann, teilte das Unternehmen jetzt mit.
weiter: http://www.golem.de/0308/26831.html 
 

Deutsche Version vom Mozilla-Browser Firebird 0.6.1 ist da
(7.8.2003) Über die Webseite firebird-browser.de kann ab sofort die deutschsprachige Version des Mozilla-Browsers Firebird in der aktuellen Version 0.6.1 herunter geladen werden.
weiter: http://www.golem.de/0308/26849.html 
 

Museum mit Print-on-Demand für Kunstdrucke alter Meister
(7.8.2003) Besucher der National Gallery in London können jetzt über 900 der ausgestellten Meisterwerke als Drucke nach Hause mitnehmen. Die Ausdrucke, die an Druck-Kiosksystemen erstellt werden, stehen in den Größen DIN-A4, DIN-A3 und DIN-A2 zur Verfügung. Hewlett-Packard (HP) hat dazu einen "Print-on-Demand"-Kiosk installiert, in dem Kunstinteressierte das gewünschte Motiv sowie die Größe festlegen können.
weiter: http://www.golem.de/0308/26838.html 
 

Microsofts US-Homepage Opfer einer Denial-of-Service-Attacke
(4.8.2003) Wie Microsoft eingesteht, wurde am Freitag, den 1. August 2003, die US-Homepage Opfer einer Denial-of-Service-Attacke, so dass das Webangebot unter www.microsoft.com für knapp zwei Stunden nicht erreichbar war. Besucher der Website sollen - bis auf die Nicht-Erreichbarkeit des Angebots - keinerlei Nachteile durch den Angriff erfahren haben.
weiter: http://www.golem.de/0308/26764.html 
 

Mimail-Wurm nutzt Sicherheitsleck in Outlook Express
(4.8.2003) Wie etliche Anbieter von Antiviren-Lösungen berichten, tauchte am Wochenende der Wurm Mimail auf, der sich zur Verbreitung eine Sicherheitslücke in Outlook Express zu Nutze macht. Zudem gaukelt einem die Absenderadresse vor, dass es sich um eine Benachrichtigung vom Administrator handelt, damit der Anwender die angehängte Datei unbedarft öffnet und den Wurm somit aktiviert.
weiter: http://www.golem.de/0308/26766.html 
 

Deutsche Version vom Mozilla-Mailer Thunderbird erschienen
(4.8.2003) Das Mozilla-Projekt bietet ab sofort eine deutschsprachige Version des Mail-Clients Thunderbird in der aktuellen Version 0.1 zum Download an, nachdem die englischsprachige Fassung erst Ende Juli 2003 erschienen ist.
weiter: http://www.golem.de/0308/26755.html 
 

Spieletest: Radsport Manager 2003-2004 - Zweirad-Management
(4.8.2003) Während es Fußball-Management-Spiele wie Sand am Meer gibt, wird der Radsport eher stiefmütterlich behandelt - abgesehen von ein paar wenigen, spielerisch kaum überzeugenden Titeln ist die Auswahl hier sehr gering. Der Radsport Manager 2003-2004 von Shoebox/dtp schließt diese Lücke und kann auch qualitativ überzeugen.
weiter: http://www.golem.de/0308/26729.html 
 

SuSE und Sun Linux schließen globale Partnerschaft
(1.8.2003) Sun Microsystems und SuSE Linux wollen künftig eng zusammenarbeiten. SuSE wird Lizenznehmer des Java-2-Standard-Edition-Codes und verbreitet Suns Anwendungsumgebung Java Virtual Machine (JVM) zusammen mit SuSEs Software-Produkten. Sun wird im Gegenzug seinen Unternehmenskunden künftig den SuSE Linux Enterprise Server vorinstalliert auf Suns x86-Servern anbieten und Support für SuSEs Server-Betriebssystem leisten.
weiter: http://www.golem.de/0308/26754.html 
 

Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?
(1.8.2003) "Einige Kräfte", die vor allem aus der Gegend um Redmond stammen, versuchen die Ausbreitung des Open-Source-Betriebssystems Linux zu behindern, so zitierte ZDNet Austalia Al Zollar, IBMs General Manager für die eServer iSeries. Auch SCO sei Teil der Allianz.
weiter: http://www.golem.de/0307/26738.html 
 

Spieletest: Ghost Master - Als Gespenst Menschen erschrecken
(1.8.2003) Kreative Ideen sind auf dem Markt für PC-Spiele eher rar gesät, insofern stellt Ghost Master von Vivendi Universal eine erfreuliche Abwechslung dar: In diesem Spiel schlüpft man in die Rolle von Gespenstern - und versucht, so schnell wie möglich Menschen aus ihren angestammten Wohnsitzen zu vertreiben.
weiter: http://www.golem.de/0307/26713.html
 

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