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Juli 2003 - Aus Gaarden und aller Welt
Na wenn es denn funktioniert ...
(25.7.2003) Gestern hat die KVG probeweise ein neues System in Betrieb genommen. An einigen Haltestellen hängt nun ein Kasten, der anzeigt, wann der nächste Bus kommt und wohin er fährt. Gedacht für die, die nie eine Uhr tragen oder vielleicht einfach nur zu blöde sind, den Fahrplan zu lesen. Ist ja auch wirklich zuviel verlangt, in einem unüberschaubaren Dschungel von drei Fahrplänen - so wie beispielsweise am Karlstal - den richtigen zu finden. Und es wurde ja auch wirklich Zeit, dass denjenigen geholfen wird, die es dank der allgemein zunehmenden Verblödung nicht mehr schaffen, die Zeit zwischen 08:32 Uhr und 08:42 Uhr in Minuten Wartezeit umzurechnen.
Jeder einzelne Bus wird nunmehr per Satellit überwacht, so dass Verspätungen sofort angezeigt werden können. Noch mehr Funksignale? Das wird die Gegner der immer mehr zunehmenden Strahlenbelastung freuen. Und Verspätungen verhindern wird das Ganze wohl nicht, schon gar nicht im Winter. Nun kann mensch sich höchstens ein paar Minuten länger ärgern, dass es nicht rechtzeitig vorwärts geht. Oder bestenfalls gleich zu Fuß gehen und sich die überteuerte Fahrkarte sparen.
Auf jeden Fall eine in Deutschland einmalige Anlage. So wie eine bestimmte Klappbrücke auch. Und genau so wie mit diesem monumentalen Bauwerk ging es auch mit der neuen KVG-Anlage los. Monatelange Verspätung wegen "Problemen der Herstellerfirma". Wir dürfen also auf den weiteren Fortgang gespannt sein.
Ganz zum Schluss die Frage: "Was kostet der Spaß?". So ziemlich genau 2,9 Millionen Euro, davon stammen 75% vom Land Schleswig-Holstein. Auf Kiel umgerechnet ist also jeder Einwohner - vom Säugling bis zum Rentner - mit grob gepeilten zwölf Euro dabei. Wäre es statt dieser teuren Investition nicht besser gewesen, die Fahrpreise zu senken? Oder ein paar marode Schulen zu sanieren?
Nachtrag
(26.7.2003) "Das dicke Ende kommt nach", so heisst es. Und siehe, es ist schon da: "Busfahren wird teurer", so eine Überschrift im "Kieler Express" vom 26. Juli. Und zwar schon ab 1. August.
Englische Wochen in Gaarden
(24.7.2003) Davon hatten die ansässigen Geschäftsleute schon lange geträumt: Die leere Fläche auf dem Alfons-Platz sollte zum Parken genutzt werden. Dieser Traum ist wahr geworden. Allerdings nicht auf ewig. Die Umbauarbeiten in der Kieler Straße machen´s möglich: Vorsicht! Linksverkehr!
Vorerst die letzte Umbaumaßnahme in Gaarden, die aus europäischen Töpfen finanziert wird. Der mittlere Teil der Kieler Straße wird umgestaltet. Das wars dann wohl. Denn von der Stadt Kiel dürfte im Bereich Straßenbau nicht viel zu erwarten sein. Schliesslich müssen teure Brücken und deren dauernde Reparaturen bezahlt werden. Und die Stadt Kiel hat schon mehr als genug Probleme damit, die Straßen überhaupt sauber zu halten - angesichts der Gaardener Schmutzfinken-Fraktion kein Wunder.
Wegen der wegfallenden Parkplätze in der Kieler Straße darf bis auf Weiteres auf dem Alfons-Platz geparkt werden. Gemacht wird das - vor allem am Samstag - sowieso. Aber die Knöllchengefahr ist nun gebannt. Und einige umliegende Geschäftsleute freut es. Bei anderen hingegen werden die Sorgenfalten noch tiefer. Das "Gaardener Reisebüro", Frau Radau vom "Reisebüro Neumann und Wendt" und "Elektro-Fernseh-Vogt" befürchten trotz "freier Zufahrt" erhebliche Umsatzeinbußen. Man hofft auf die treue Gaardener Stammkundschaft.
Hier wird es englisch: Warum die ganze Geschichte im Linksverkehr ablaufen muss, weiss wohl nur derjenige, der sich das Ganze ausgedacht hat. Also: Vorsicht!
Vielleicht hat Präsi Doppel-Null morgen die Paranoia, in Gaarden gäbe es Giftgas zu finden, weil hier auch ein paar Iraker wohnen und die Situation hier langsam sowieso schon richtig zum Himmel stinkt. Und plötzlich kommt Ihnen ein US-Panzer entgegen, dessen vollgekiffte Besatzung nicht so genau weiss, wo es eigentlich längs geht.
Könnte eng werden.
Nachtrag
(11.8.2003) Heute morgen beim Einkaufen. Die übliche Zigarette, konsumiert auf den runden Bänken am Alfonsplatz. Während dieser kurzen Zeit kamen gleich fünf Autos mit der Verkehrsführung nicht klar. Dreimal die Einbahnstraße in die falsche Richtung befahren, einmal nach dem Ausparken in die falsche Richtung gefahren. Und ein längerer Transporter hätte beim Slalom-Fahren beinahe einen der Betonpfeiler mitgenommen.
Also nochmal: Vorsicht!!
Und weiter ...
(12.8.2003) ... geht das Chaos. Am Dienstagmittag waren auf einmal die Sperrstangen auf der rechten, nein, der linken, also auf einer Spur hochgezogen, es ging nur in einer Richtung voran - oder auch nicht.
Und einen Unfall am Ausgang zur Augustenstraße hat es auch gegeben. Böse Delle über die ganze Seite, schade um das schöne, neue Auto.
Wochen später ...
(18.9.2003) Immer noch wissen viele nicht, wo es eigentlich längs geht bei diesem - im wahrsten Sinne des Wortes - Schildbürgerstreich. Und einige machen genau das, was man mit den schwachsinnigen Entscheidungen von Beamten machen soll: Sie einfach und ganz bewusst ignorieren.
"Positivliste für Arzneimittel" - 5.200 Medikamente weniger
(7.7.2003) Sie kommen in die Apotheke oder zu Ihrem Arzt und möchten ein altbewährtes Medikament haben? "Gibts nicht mehr" wird jetzt vielfach die Antwort sein. Wieder einmal arbeitet die Bürokratie den großen Konzernen in die Hand. Sie vernichtet kleine Firmen, gängelt Verbraucher, Apotheker und Ärzte. 5.200, zum Teil seit Jahrzehnten bewährte Medikamente sind seit dem 1. Juli vom Markt verschwunden.
Denn seit dem Monatsanfang gibt es eine sog. neue "Positivliste" für Arzneimittel. Durch diese verschwinden etwa 5.200 Medikamente aus dem Handel. Diese sind "nicht mehr verkehrsfähig". Das heisst vielfach nicht, dass diese Mittel schlecht oder gefährlich sind. Es geht um Präparate, die schon vor 1978 im Handel waren, also seit langem bewährte Medikamente. Für diese muss eine Nachzulassung beantragt werden.
Betroffen sind vor allem Arzneimittel, die aus Kräutern und von kleineren Firmen hergestellt werden. Diese Unternehmen können sich das überteuerte Zulassungsverfahren nicht leisten, so dass sie praktisch gezwungen werden, ihre Präparate vom Markt zu nehmen. Viele Firmen kommen dadurch an den Rand des Ruins, denn sie stellen oftmals nur wenige Präparate her.
Damit nicht genug. Der Verbraucher wird gegängelt, er kann nicht mehr auf Mittel zugreifen, die er schon über Jahre vertrauensvoll benutzt. Benachteiligt werden auch die Ärzte, die ihren Patienten lieber Natur als Chemie in die Hand drücken. Zuguterletzt die Apotheker, deren Sorgenfalten in der letzten Zeit nicht weniger geworden sind. Wer seine Medikamente in der Apotheke nicht mehr bekommt - immerhin verschwinden gut 9% der Präparate vom Markt - der geht ins Internet und bestellt im Ausland. Hier bekommt der Verbraucher die Medikamente in der Regel sowieso preisgünstiger.
Bevorzugt werden wieder einmal die großen Pharma-Konzerne, die so ein Zulassungsverfahren aus der Portokasse bezahlen können. Fragt sich zuguterletzt, für wen unsere Polit-Bürokraten eigentlich arbeiten. Für das Volk oder für die Interessen weniger Konzerne, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten schon genug kaputt gemacht haben.
Kurzmeldungen
Achtung Österreich-Urlauber - Blitzerfallen schlagen zu!
(28.7.2003) Hier zeigen wir Ihnen die neuen computergestützen Blitzer. Wir haben
kein Verständnis für Tunnel-Raser, ob es aber sinnvoll ist jeden
anzuzeigen der die Geschwindigkeit um 1 km/h überschreitet? Im Übrigen
werden alle Anzeigen aus Österreich durch die deutschen Behörden vollstreckt...
Mehr auf www.witch.de
Photo Bal zieht um
(18.7.2003) Offiziell sollte es ab dem 1. August losgehen, doch der Verkauf läuft schon. Die Firma "Photo Bal", bisher Elisabethstr. 76 ist in neuen Räumlichkeiten zu finden. Und zwar im bisherigen Laden der Firma Photo Dose, ebenfalls in der Elisabethstraße im Haus Nummer 55. Im ehemaligen Laden von Photo Bal wird dann ab etwa Mitte September die "Textilpflege Langer", noch in der Johannesstr. 45, zu finden sein.
Ausstellungen
2.Juli - 2.September
Dirk Sörnsen - "Hautfarben: schwarz/weiß" - Ölfarben (auf Stoff)
Arbeitloseninitiative, Iltisstr. 34, Gaarden
Mo, Mi, Fr: 10:00-13:00, Di 10:00-13:00, 15:00-18:00, Do: 15:00-18:00
Vernissage: Mittwoch 02.07.2003 19:00 Uhr
Weitere Infos
Juli 2003 - Internet und Technik
Studie: DSL-Zugang fördert E-Commerce-Lust
(25.7.2003) Der Breitbandzugang ins Internet via A-DSL oder T-DSL setzt sich immer mehr durch: Anfang des Jahres hatten schon 7,4 Millionen Internetnutzer einen "schnellen Weg" von zu Hause ins Netz. Damit hat sich die Zahl der Internetnutzer, die einen Breitbandzugang besitzen, im letzten Jahr mehr als verdoppelt.
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Anno 1503: Erweiterung kommt im November 2003
(25.7.2003) Im November 2003 wollen Sunflowers und Max Design das erste Add-On für das erfolgreiche Strategiespiel Anno 1503 veröffentlichen. Laut Sunflowers habe man bei der Entwicklung der Erweiterung vor allem zahlreiche Kundenwünsche berücksichtigt.
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Spieletest: Tour de France - Centenary Edition
(25.7.2003) Die diesjährige Tour de France nähert sich langsam ihrem Ende, dank Konamis Rennspiel "Tour de France - Centenary Edition" kann man aber zumindest als PlayStation-2-Besitzer den Ausgang der Tour weiterhin spannend halten.
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Port Royale 2 kommt im Februar 2004
(25.7.2003) Ascaron hat jetzt offiziell bestätigt, an einer Fortsetzung der Wirtschaftssimulation Port Royale zu arbeiten. Port Royale 2 soll voraussichtlich im Februar 2004 erscheinen und die Elemente des Vorgängers konsequent erweitern.
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Bundesgerichtshof: Deep-Links sind zulässig
(18.7.2003) Das Setzen von so genannten Deep-Links ist zulässig. Zu diesem Urteil kam jetzt der Bundesgerichtshof, der zu entscheiden hatte, ob der Nachrichten-Suchdienst Paperboy das Setzten von Deep-Links, also direkter Links auf einzelne Zeitungsartikel, zu unterlassen hat. Die Verlagsgruppe Handelsblatt hatte auf Unterlassung geklagt, da sie in den direkten Links ein wettbewerbswidriges Verhalten und eine Verletzung ihrer Urheberrechte sieht.
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Dimage X20: Neue Digitalkamera-Flunder von Minolta
(18.7.2003) Minolta hat mit der Dimage X20 ein neues Modell im Stil der Dimage X oder Xtangekündigt. Die Digitalkamera verfügt über einen 2,1-Megapixel-1/3,2-Zoll-CCD-Sensor sowie ein integriertes optisches 3fach-Zoomobjektiv (Blende 2,8 - 3,7) mit einer Brennweite, die 37 - 111 mm bei einer Kleinbildkamera entspricht.
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Need for Speed Underground: Rasen mit getunten Autos
(18.7.2003) Im Herbst 2003 will Electronic Arts die erfolgreiche Rennspielreihe Need For Speed (NFS) mit NFS: Underground fortsetzen. Im Mittelpunkt des neuen Spiels stehen dabei illegale Straßenrennen und diverse Tuning-Möglichkeiten, mit denen man sein Gefährt zur ultimativen Rennmaschine umbauen kann.
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Urheberrecht: EU-Kommission geht gegen Mitgliedsstaaten vor
(16.7.2003) Die Europäische Kommission hat beschlossen, wegen Nichtumsetzung oder fehlerhafter Umsetzung von Binnenmarktrichtlinien bzw. Verstoßes gegen Verpflichtungen aus dem EG-Vertrag eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren gegen 13 Mitgliedsstaaten, darunter auch Deutschland, fortzuführen. Es geht um insgesamt 16 Fälle, die Richtlinien über Urheberrecht und den Informationsaustausch der Wertpapieraufsichtsbehörden sowie die zweite Postrichtlinie betreffen.
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SMC bietet weitere 802.11g-Produkte an
(16.7.2003) SMC Networks hat weitere Produkte für den schnellen 802.11g-Standard angekündigt. Die Geräte sollen auch a/b-WLAN-abwärtskompatibel sein und Sicherheitsfunktionen bieten, die den Einsatz in Unternehmen erlauben.
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Stiftung soll Entwicklung von Mozilla fortführen
(16.7.2003) Die Entwicklung des freien Web-Browsers Mozilla soll in Zukunft von der neu gegründeten Mozilla Foundation fortgeführt werden. Die Non-Profit-Organisation wurde unter anderem von AOL mit 2 Millionen US-Dollar ausgestattet, erhält aber auch von anderen Unternehmen wie Sun und Red Hat finanzielle Unterstützung. Zugleich entlässt AOL aber einen großen Teil seiner Mozilla-Entwickler.
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Half-Life und andere Shooter kostenlos zum Download
(16.7.2003) Der Vertrieb von Vollpreis-PC-Spielen über das Internet steckt noch in den Kinderschuhen, die meisten Titel werden weiterhin im klassischen Handel erworben. Valve Software will das mit dem neu gestarteten Download-Service "Steam" ändern - und bietet als Köder Spiele wie Half-Life, Opposing Force sowie Counterstrike 1.6 kostenlos an.
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Defender of the Crown: Remake des Klassikers kommt Ende 2003
(11.7.2003) Die Zeiten, in denen die kalifornischen Entwickler von Cinemaware Kultstatus besaßen, liegen mittlerweile einige Jahre zurück - auf dem Amiga begeisterte das Team damals unter anderem mit Spielen wie It Came From The Desert oder Defender Of The Crown. Von Letzterem erscheint allerdings Ende 2003 ein Remake, mit dem Cinemaware an alte Erfolge anknüpfen will.
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Deutsche Bank kämpft mit dem Online-Banking
(9.7.2003) Seit dem Wochenende hat die Deutsche Bank massive Probleme mit ihrem Online-Banking. Zwar ist das System heute wieder erreichbar, doch die eigenen Daten und Einstellungen suchen die Nutzer mitunter vergebens.
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Steganos Internet Security 5 mit Dialer-Abwehr
(9.7.2003) Das Programmpaket Steganos Internet Security 5 besteht aus den Komponenten AntiVirus, Personal Firewall, Internet Anonym und InternetSpuren-Vernichter. Als Neuerung wurde das Tool Mail CleanUp gegen unerwünschte Werbe-Mails sowie ein AntiDialer integriert. Das Programmpaket soll Anwender somit vor allerlei Gefahren aus dem Internet schützen.
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CDU/CSU: Spam muss verboten werden
(8.7.2003) Als Reaktion auf zunehmende Verbreitung von unerwünschten Werbe-E-Mails (Spam) fordern Dr. Martina Krogmann, Internetbeauftragte der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, und Eckart von Klaeden, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, jetzt eine ausdrückliche gesetzliche Regelung zum Verbot von Spam. Die beiden Oppositionspolitker kritisieren dabei die rot-grüne Bundesregierung, die die EU-Richtlinie zum Datenschutz in der Telekommunikation bislang nicht umgesetzt habe. Die Richtlinie sieht vor, dass E-Mail-Werbung von Unternehmen grundsätzlich nur mit vorheriger Zustimmung des Empfängers an diesen versandt werden darf.
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Deutscher Mozilla 1.4 ist da
(8.7.2003) Die Browser-Suite Mozilla 1.4 steht ab sofort auch mit einer deutschsprachigen Bedienoberfläche zum Download bereit. Natürlich bietet auch diese Version alle Neuerungen des englischsprachigen Mozilla 1.4, der überarbeitete Lesezeichen und einen verbesserten Pop-Up-Blocker erhielt.
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Deutschsprachiges Nachrichtenangebot bei Google
(8.7.2003) Nachdem in der letzten Woche schon kurzzeitig eine deutschsprachige Version der Google News zu finden war, hat Google das Angebot unter news.google.de nun offiziell gestartet. Das Angebot fasst Artikel und Bilder aus über 700 deutschsprachigen Nachrichtenquellen aus aller Welt zusammen. Eine gezielte Recherche wird durch die Google-Suchtechnologie ermöglicht.
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Yahoo-DSL: Telekom verdrängt QSC
(8.7.2003) Yahoo Deutschland wechselt einmal mehr seinen DSL-Kooperationspartner. Nachdem zunächst QSC den Konkurrenten Streamgate ersetzt hatte, wird QSC nun selbst von der Telekom verdrängt. Yahoo bietet ein Paket, welches ein USB-Modem, einen T-DSL-Anschluss sowie einen T-Online-Tarif umfasst.
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GMX bezieht neues Rechenzentrum
(8.7.2003) Der Münchner E-Mail- und Messaging-Dienstleister GMX hat ein neues Rechenzentrum bezogen. Der Server-Betrieb für die über 15 Millionen E-Mail-Postfächer inklusive umfassender technischer Mehrwertdienste wurde in das im Februar 2003 eröffnete Rechenzentrum des Hosters Schlund + Partner in Karlsruhe verlegt, der wie GMX zur United Internet AG gehört.
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Studie: Fachbegriffs-Wirrwarr schreckt Käufer ab
(8.7.2003) Nach einer Studie des von AMD ins Leben gerufenen Global Consumer Advisory Boards (GCAB) sind Verbraucher durch die technikorientierte Sprache der Hersteller derart verunsicherbar, dass sie sogar ihre Kaufentscheidungen herauszögerten oder ganz aufgeben, wenn sie mit entsprechenden Fachbegriffen nicht zurechtkommen.
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Duden und Brockhaus mit Lexika und Wörterbüchern unter Linux
(7.7.2003) Das Traditionshaus Duden Brockhaus setzt nun auch auf Linux: Gleich fünf wichtige Standard-Nachschlagewerke wird es für Linux geben: Den Rechtschreibduden, das Fremdwörterbuch, das Duden-Universalwörterbuch, den Brockhaus in Text und Bild sowie eine Nachschlagewerksammlung "Duden Büro Plus".
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SPD-Gruppe: Softwarepatente unsinnig
(7.7.2003) Der Virtuelle Ortsverein der SPD (VOV) kritisiert den angekündigten EU-Parlamentsentwurf zur Patentierung von Software auf Grund der Schäden für die europäische Software-Industrie und fordert die SPD-Abgeordneten im Europäischen Parlament auf, gegen den Entwurf zu stimmen. "Der vorgelegte Entwurf ist nicht einmal in sich schlüssig und daher abzulehnen", so Arne Brand, der Pressesprecher des VOV.
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Surfen zur Rettung des FC St. Pauli
(3.7.2003) Eine ungewöhnliche Rettungsaktion hat der FC St. Pauli gestartet. Der Traditionsverein bietet ab dem 1. Juli 2003 einen Internet-by-Call-Tarif im Rahmen der laufenden "Retteraktion" an. Für Fans des Vereins soll so die unkomplizierte Möglichkeit geboten werden, den FC St. Pauli finanziell zu unterstützen.
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Intershop kündigt weitreichenden Stellenabbau an
(3.7.2003) Intershop hat einmal mehr seine Umsatz- und Ergebniserwartungen für das Geschäftsjahr 2003 nach unten angepasst. Auf Grund des für das zweite Quartal 2003 erwarteten Umsatzes in Höhe von rund 6 Millionen Euro rechnet Intershop für das Geschäftsjahr 2003 nun nur noch mit einem Gesamtumsatz von 20 bis 25 Millionen Euro statt wie bisher mit knapp 45 Millionen Euro. Der EBITDA-Verlust soll statt bei rund 5 nun bei rund 20 Millionen Euro liegen.
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Golem.de: Neuer Stellenmarkt mit mehreren Hundert IT-Jobs
(2.7.2003) In Kooperation mit Jobware startet Golem.de einen neuen, komplett überarbeiteten Stellenmarkt. Unter der URL jobs.golem.de finden Sie ab sofort mehrere Hundert Jobanzeigen für die IT-, Telekommunikations- und verwandte Branchen, übersichtlich nach Kategorien und Regionen geordnet.
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theKompany.com veröffentlicht Rekall 2.0
(2.7.2003) TheKompany.com gab jetzt die Veröffentlichung der Version 2.0 ihres Datenbank-Frontends Rekall frei, das unter Linux eine Alternative zu Microsofts Windows-Software Access darstellen soll. Die neue Version soll dem Benutzer erheblich mehr Kontrolle über seine Datenbank-Applikationen geben und zudem die Entwicklung eigener Widgets erlauben.
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© by yetidata 2003
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