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Juni 2003 - Vom Ostufer und aus aller Welt
Die Agenda 08/15 - Der Todesstoß für das Ostufer?
(24.6.2003) Über 100 Jahre lang sind sie nicht ernst genommen worden. Nun müssen ihre Kritiker ihnen wenigstens in einem Punkt Recht geben. "Die Verelendung der Massen" ist ein Begriff, den Karl Marx und Friedrich Engels schon im 19. Jahrhundert geprägt haben. Diese Verelendung findet statt.
Die Armen werden immer ärmer, die Reichen werden immer reicher. Neben dem "Proletariat" wird es ein immer größeres "Lumpenproletariat" geben. So lautet auf einen einfachen Nenner gebracht die Botschaft, die der Begriff "Verelendung der Massen" beinhaltet.
Das große Geld hatten schon immer nur ganz wenige. In den letzten Jahren ist das Geld, oftmals durch schäbige Aktiengeschäfte, noch weiter in eine Richtung gewandert. Das bekommen alle zu spüren. Die großen Konzerne haben nicht nur zigtausende von Arbeitsplätzen vernichtet. Auch der Mittelstand - so er nicht schon am Boden liegt - kämpft ums Überleben, manche wissen nicht mehr, wo sie die Miete für den nächsten Monat hernehmen sollen. In Gaarden ist nicht nur hier und da ein Geschäft zu vermieten. Nein: Ein, zwei, drei Läden nebeneinander stehen seit Monaten leer. Studierte und hochgebildete Menschen bekommen keine Jobs, geschweige denn, der "kleine Mann".
Auf der anderen Seite schaufeln sich die Reichen das Geld gegenseitig in die Taschen. Da wird eine Ablösesumme von 35 Millionen für einen Fußballer bezahlt, hier bekommt ein bohnenbeiniges Model vier Millionen und dort ein rumplärrendes Kind, das weder singen noch sonst was kann, eine Menge Geld für nichts in den Allerwertesten gesteckt und so weiter. Allein im Sparstrumpf der Firma Microsoft befinden sich 46 Milliarden Dollar - eine Menge Geld, die nicht im Umlauf ist. Manager in der Wirtschaft verdienen bis zu 200mal mehr als ein normaler Angestellter. Unfähige Versager wie etwa Ron "telekom" Sommer bekommen sogar für ihren Pfusch noch Millionen an Abfindung in die Tasche gesteckt. Dass da für die Anderen, die ihre Arbeit tatsächlich noch leisten, nichts mehr bleibt, ist logisch.
Und die Politik? Spielt das Spiel der Konzerne mit, bot und bietet der Gier keinen Einhalt. Jahrelang hatten unsere Oberen ja auch mehr damit zu tun, ihre eigenen Skandale zu vertuschen, als sich um ein vernünftiges Regieren zu kümmern. Und wohin soll Kanzler Schröder schliesslich noch grinsen, wenn nicht in die Kameras der privaten TV-Sender, diese wiederum finanziert durch die Werbung der Konzerne.
Jetzt, wo der Karren im Dreck steckt, sollen auch noch die bluten, die sowieso schon nichts mehr haben. Rentner, Kranke, Arbeitslose kriegen den Rest. Kanzler Schröders "Agenda" hier "08/15" genannt, wird vor allem die treffen, denen es sowieso schon bescheiden geht. Zusätzlich zur "Agenda" wird zur Behebung der Misere jeden Tag eine neue, dumme Sau durchs Dorf gehetzt. Über die vielen, dümmlichen Vorschläge - von wem auch immer - kann mensch langsam schon nicht mehr wütend werden, sondern nur noch den Kopf schütteln über den ganzen Irrsinn, der da verzapft oder angedacht wird.
Dass Schröders Agenda-Plan schiefgehen muss, davor warnen die Fachleute. Einsicht oder Diskussionsfähigkeit des Kanzlers? Fehlanzeige. Wie ein bockiges kleines Kind - "Ich esse meine Suppe nicht" - droht er mit Rücktritt. Bravo, sehr staatsmännisch. Die Genossen, die es besser wissen? Mucken zwar auf, machen aber nichts, verteidigen die Agenda schliesslich sogar noch. Wahrscheinlich wider besseres Wissen und im Sinne des Erhalts ihrer (Partei-) Ämter. Denn wer nicht spurt, wird "totgebissen", Oskar Lafontaine lässt grüßen. Viele Deutsche scheinen immer noch einen wie auch immer gearteten Führer zu benötigen, sind nicht in der Lage, ihre eigenen Hirne und Hände zu gebrauchen, geschweige denn, Zivilcourage zu zeigen.
Was nicht ungestraft bleibt, wie die immer weiter zurückgehenden Wahlbeteiligungen zeigen. Und was vielleicht weiter bestraft wird, wenn wie in den 30er Jahren einer mit einer großen Klappe des Weges kommt und die ganzen Unzufriedenen hinter sich schart.
In den 60er Jahren hatte Ludwig Erhard (CDU) die "soziale Marktwirtschaft" gefordert. Von dieser sind die, die sich "Sozialdemokraten" nennen, weiter entfernt, als es ein Ludwig Erhard jemals war.
Was bedeutet die Agenda für das Ostufer? Die Armen werden noch ärmer. Die Kaufkraft wird weiter sinken, noch mehr Geschäfte werden aufgeben müssen. Die, die vielleicht noch übrig bleiben, sind die "ganz Großen". Und sogar hier gibt es einige - Beispiel HDW - die immer weiter zur Ader gelassen werden und ihre Arbeitskräfte ausstoßen wie Erbrochenes.
Gewalt, Alkoholismus und Vandalismus sind auf dem Ostufer schon jetzt ein Problem. Auch hier darf eine weitere Steigerung befürchtet werden. Leider pinkeln sich die Meisten lieber ans eigene Bein, als die in die Förde zu schmeissen, die es angeht: Jeder gegen jeden, lautet anscheinend die Devise.
Aufstand? Wären wir ein Volk wie die Franzosen, es hätte wahrscheinlich schon längst gekracht. Aber der gute Deutsche kuscht lieber, tobt sich am Stammtisch und an den Kindern aus anstatt die wahren Schuldigen anzugehen.
1918/19 - ein Hoffnungsschimmer? Schon mal sind Menschen von ihren Herrschenden so weit in die Verzweifelung getrieben worden, dass sie sich nur noch mit einer Revolte zu helfen wussten. Nach dem Ersten Weltkrieg war die Misere der Arbeiter und Mariner so groß, dass sie sich zum "Matrosenaufstand" entschlossen. Dieser ging zum Teil von Gaarden aus.
Der Drogen-Tipp
(24.6.2003) Gleich dreimal Spaß haben? Steuer-Schröder und Schulden-Eichel eins auswischen? Ein paar schöne Pflanzen auf dem Balkon oder im Garten haben? Und dazu noch - fast - kostenlosen Rauchgenuss?
Dann versucht es doch mal unter www.tabak-anbau.de. Hier können Samen verschiedenster Tabaksorten bestellt werden, dazu die richtige Erde und der richtige Dünger. Und es gibt zahlreiche Informationen rund um den Tabak.
Aber nicht vergessen: Rauchen schadet der Gesundheit - und dem Geldbeutel :-)
Andererseits: Durch falsche Ernährung werden in der BRD mehr Kosten im Gesundheitswesen verursacht als durch Rauchen und Alkohol zusammen. Warum also immer nur auf den Rauchern rumhacken???
Brunnen-Säufer und Koks-Nasen
(17.6.2003) Die einen sitzen ganz unten. Sie bieten kein schönes Bild, viele regen sich über sie auf. In Kiel-Gaarden ist speziell der Brunnen am Vinetaplatz ein beliebter Treffpunkt derjenigen, die mit ihrem Frust nichts anderes mehr anzufangen wissen, als ihn in Alkohol zu ertränken.
Alkohol ist eine mieses, aber erlaubtes Gift. Es klingt zynisch, aber den "Brunnen-Trinkern" kann man wenigstens eines zugute halten: Sie tragen noch ein kleines bisschen zum Erhalt der Wirtschaft bei.
Die anderen sitzen ganz oben. Der Besitz ihrer Gifte ist strafbar, und sie richten ungleich höheren Schaden an als die "ganz unten".
Schon vor einigen Monaten waren Mitarbeiter des TV-Magazins "Akte" durch den Bundestag geschlichen und hatten Abstriche an Türen und Klodeckeln gemacht. Sie wurden fündig: Bei jeder Fraktion konnten Reste von Rauschgiften nachgewiesen werden. Nun hat es wieder einen erwischt. Michel Friedmann, Mitglied der CDU, zweiter Vorsitzender des Zentralrates der Juden und Fernseh-Moderator steht im Verdacht, Kontakt mit Kokain und Menschenhändlern gehabt zu haben. Sieh an, ausgerechnet unser Moralapostel und Saubermann Nr. 1.
Anspruch und Tatsache scheinen bei unseren Oberen weit auseinander zu liegen. Der Alltag so grau und trist wie die ewig gleichen Anzüge, der Staat verkommen und finanziell am Ende.
Mit dem klaren Kopf scheint sich diese Sachlage wohl nicht mehr aushalten zu lassen. Und was die "ganz unten" können, das schaffen die "ganz oben" wohl noch viel besser. Insbesondere der Umsatz von Kokain ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Wurden in einer Stadt wie Hamburg vor zehn Jahren noch etwa 80 Kilo Koks im Monat umgesetzt, ist es heute ein Vielfaches. Die Stammkunden der Dealer: Yuppies, Schickeria und, wie es scheint, auch unsere Pseudo-Saubermänner. Die Realität die sie sich und uns geschaffen haben, frisst sie langsam auf, sie lässt sich nur noch im Rausch ertragen.
Mehr, mehr, mehr heisst dazu die Devise. Die reine Gier ist der Leithammel vieler. Sie sind nicht nur in der Politik anzutreffen, sie sind die starr blickenden Börsianer, die jungen Dachse und alten Schwachköpfe in Handel und Industrie, deren Schiffbruch vorprogrammiert ist. Mehr Fun, mehr Geld, mehr Macht, mehr "Lifestyle", sie sind unersättlich und merken nicht, wie sie andere und sich selbst aussaugen. Und uns das ganze als "Wachstum" und "steigende Kurse" verkaufen wollen. Der Wachstum des eigenen Bankkontos scheint gemeint zu sein und die immer größer werdenden Dosierungen, die diese erdfernen Sturzflieger sich reinpfeifen.
Einige Eigenschaften, die den Süchtigen auszeichnen: Realitätsferne, Größenwahn, stierer Blick. Drängt sich die Frage auf, was heutzutage Politik und rücksichtslose Wirtschaft von Junkies unterscheidet.
Das Steuern eines Autos unter Drogeneinfluss steht unter strenger Strafe. Das Steuern eines Staates anscheinend nicht. Das Schlimme: Wir alle zahlen dafür. Mit unseren Steuern, unseren Fernsehgebühren, und dem Anteil des Konsums, mit dem wir die Werbung finanzieren müssen. Jede Frau, die die "neueste Mode", viele Kosmetika und dergleichen mehr kauft, läuft Gefahr, die Sucht eines dieser wandelnden Streichhölzer - genannt Models - zu finanzieren, die mit 25 nur noch seelische und körperliche Wracks sind, ausgebeutet von einer Industrie, die ihren Opfern lediglich bei Kaltblütikeit und Gerissenheit voraus ist.
"Hasse maīn Bier?": Es nicht nur Kokain, das umgeht. Während langer Jahre in der Gastronomie hat der Autor auch einige Parteitage miterleben müssen. In Bezug auf Sturztrunkenheit können viele Partei-Oberen unseren Brunnentrinkern noch einiges beibringen. Und die Manieren, die da zu später Stunde ans Licht kamen, stehen denen eines versoffenen, abgerissenen Rüpels in nichts nach.
Lauter Abgehobene sagen uns, wo es längs gehen soll. Und die kosten ungleich viel mehr als die Sozialhilfe, die die Leute vom Vinetaplatz und den diversen Parkbänken bekommen. Ich glaube, ich möchte mich lieber von den Alkis am Brunnen vertreten lassen.
Demnächst in Gaarden ...
(13.6.2003) Viele hatten schon gedacht, dass die Werft-Apotheke in der Elisabethstraße ihre Pforten schliesst. Das Schild im Schaufenster "Demnächst hier: Spinnrad" wurde missgedeutet. Nein, die Apotheke bleibt.
Richtig wäre: "Demnächst bei uns im Sortiment - Produkte von Spinnrad". Die Produkte sind jetzt zu haben.
Kinderspaß und Mumientanz
(4.6.2003) Die Gaardener Kinder dürfen sich freuen. Man weiss zwar noch nicht so genau wie und wo, aber für sie sind jede Menge Spiele, Zirkus und Musik geplant. Für diejenigen, die nicht von ihren Kindern genötigt werden, auf der "Party" zu erscheinen, kann es dagegen nur heissen: Türen und Fenster verrammeln, Koffer packen und Flucht ergreifen, oder sich drei Tage lang mit allen Mitteln komatös zudröhnen, um ja nichts mitzubekommen.
Wenn einige ganz Mutige es nicht schaffen, das Ruder entschieden herum zu reissen, dann scheint es, als müssten eine überwiegende Zahl GaardenerInnen für das im September geplante Brunnenfest wieder mit dem Motto leben müssen "Unter wenig Haaren den Muff von tausend Jahren."
Der Kommentar zum ganzen Elend ...
Die Mumie rockt? Eher nicht.
(4.6.2003) Um die noch reichlich im Diffusen schwimmenden Attraktionen des diesjährigen Gaardener Brunnenfestes langatmig zusammen zu fassen: Bayrische Kapelle, Shanties, Alleinunterhalter. Na gut, darf ja sein, wir sind ja tolerant - aber drei Tage lang? Gulp. Oder, wie es eine Teilnehmerin nach dem gestrigen Treffen der "Gaardener Runde" kurz, bündig und leider leise formulierte: "Sch....!".
Hinter welchem Mond am Ende irgendeiner noch nicht entdeckten Galaxis leben die Veranstalter eigentlich? Ich darf mal erinnern: Mick Jagger wird im Juli 60 Jahre alt, Tina Turner hat sich nach einem furiosen Abschiedskonzert in Rente begeben. Der Autor, jenseits der zwanzig, jenseits der dreissig, na ja, und der Rest geht keinen was an - na jedenfalls bin ich seit Jahrzehnten eingeschworener Rock-Fan. Musikantenstadl? Nein, danke.
Und mit meinem Geschmack stehe ich - gerade in Gaarden - mit Sicherheit nicht alleine da. Aber wer denkt an uns? Müssen wir wohl selber tun. Und damit meine ich nicht nur die Rock-Fans und Leute meiner Altersklasse. Die Gaardener Szene jenseits des musikalischen Weisswurst-Äquators ist doch enorm breit gefächert. Also Ihr Rocker, Raver, Popper, Punker, DJs, Rapper, Oldie-Fans, Hip-Hopper, Chansonniers und wie Ihr alle heisst: Rafft Euch mal auf, damit aus dem Brunnenfest für die meisten nicht wieder ein Bach-runter-Fest wird.
Dazu fordert nicht nur www.gaarden.de auf, sondern auch die Veranstalter selbst. Siehe unten.
Der Ehrlichkeit halber müssen wir eine Warnung aussprechen: Eine gewisse Todesverachtung braucht es für die Teilnahme schon.
Die lange Geschichte eines kurzen Elends: Erste Ansage war, dass das Fest ausfällt. Vor Kurzem hat man sich dann doch zusammengerauft (siehe Artikel unten). Und nun muss alles ganz schnell gehen. Jedenfalls für die, die sich mit Initiative einbringen möchten. Am 15. Juni ist Anmeldeschluss für alle Teilnahmewütigen. Den Rest der Zeit - mehr als zweieinhalb Monate - benötigen dann die Veranstalter, um ihre drei Würstchenbuden auf der Strecke zwischen Vineta- und Alfons-Platz zu verteilen.
Für alle Verwegenen wurde auf dem Treffen der "Gaardener Runde" ein Zettel für Teilnahmemeldungen herumgereicht. Professionell gemacht, die Anschrift des Veranstalters wurde schlichtweg vergessen. Abgesehen davon, dass einige der Anwesenden sowieso schon eigene Veranstaltungen planen: Das Getöse der Hurra! und Hier! Rufe glich ungefähr dem Lautstärkepegel in einem Schlafwagen der Deutschen Bahn.
Und weiter: Moderne Ideen? Fehlanzeige. Moderne Marketing-Konzepte? Stehen in einem Fremdwörterbuch, das die Veranstalter anscheinend nicht mal kennen. Finanzielle Planung und Kalkulation? "Ja, da könnten wir ..." Kaufmännisches Niveau dritte Klasse Grundschule.
Was ebenfalls übersehen wurde: Am selben Wochenende finden bereits zwei große Veranstaltungen in Kiel statt, eine davon sogar in Gaarden im Werftpark. Das war lange vorher bekannt. Die geniale Notlösung: Beide Gaardener Veranstaltungen werden unter den Hut "Brunnenfest" gesteckt.
Woher die ganzen BesucherInnnen bei diesem Ereignis von Weltrang kommen sollen, darüber hat sich wohl niemand Gedanken gemacht. "Das wird schon ..."
Wie diese Veranstaltung der Superlative werbemäßig an die Leute gebracht werden soll und dringend benötigte BesucherInnen aus dem Umland angelockt werden sollen: Hier eine Viertel Idee, da ein Gemurmel. Nichts Halbes, nichts Ganzes. Durchschlagskraft eines Wattebäuschchens.
Auf die Idee, hier zeitgemäße Kommunikationsmittel wie das Internet einzubinden, ist nur die Redaktion von www.gaarden.de gekommen. Statt teurer Anzeigen und Plakate hätten wir eine kostenlose Sonderseite herausgebracht und damit in den nächsten drei Monaten auf jeden Fall fünfstellige Sichtkontakte "provoziert". Und, das wissen wir genau, nicht nur in Gaarden. Neuigkeiten hätten wir schnell und unkompliziert unter die Leute gebracht. Wenn ich allerdings dreimal an die Verantwortlichen herantreten muss, um Informationen zu bekommen und nichts kommt, dann reicht es. Dass die Gaardener Runde zu diesem Thema tagt, haben wir auch nur um zwei Ecken herum erfahren. So nicht.
Nichtsdestotrotz die Gretchen-Frage: Wolle mer se reinlasse? Gaarden gehört uns allen, nicht nur den Blasmusikern. Es ist nicht nur unser Recht, sondern unsere Pflicht uns einzubringen.
Also los Folks: Raus aus den Sesseln, kommt in die Hufe!
Was die Veranstalter bis zum 15. Juni wissen wollen:
"Institution" (von uns ergänzt um: Name der Band, des Clowns, des Chors, undwassweissich), Ansprechperson (Unsere Korrektur: Sowas heisst Ansprechpartner), Telefon
Welches Angebot möchten Sie machen? Wieviel Platz benötigen Sie für Ihr Angebot? (Unsere Ergänzung: Es stehen zwei Bühnen mit den Maßen 5x10 m und 5x8 m zur Verfügung)
Zu welcher Zeit und wie lange soll das Ganze stattfinden?
Die Anschrift des Veranstalters:
Clausen Veranstaltungen
Köpenicker Str. 53, 24111 Kiel, T. 6913010
Dass es in Zeiten moderner Kommunikation auch e-mail Adressen gibt, die sich problemlos einrichten lassen, scheint bis zum Veranstalter noch nicht duchgedrungen zu sein.
Macht nichts, Ihr habt ja uns. Schickt uns Eure Ideen und Vorschläge an Brunnenfest.
Wir leiten weiter. Und wenn Euch die bürokratischen Knüppel und die "Wenn" und "Aber" um die Ohren fliegen sollten: Schreibt uns das ebenfalls und erst recht!

Ein "Zu vermieten" weniger.
(30.6.2003) Es tut sich was im alten "Kaiserīs" am Alfons-Platz. Erst verschwand das Schild "Zu vermieten". Die zertrümmerten Scheiben wurden notdürftig geflickt und verhängt. Nun kommt die Einrichung. Etwa Ende August soll der Laden neu eröffnet werden, dann gibt es dort wieder Lebensmittel.
"Wir werden schon Massenvernichtungswaffen im Irak finden!"
(15.6.2003) So tönt Britanniens Premier Tony Blair in der "Bild am Sonntag". Fragt sich nur: Wie will Tony die Waffen ungesehen in den Irak schaffen?
Juni 2003 - Internet und Technik
Magic The Gathering - Strategisches Kampfspiel für Xbox & PC
(30.6.2003) Magic: The Gathering gehört nach den Angaben des Herstellers Wizards of the Coast zu den populärsten Trading-Card-Spielen überhaupt, weltweit sollen sich über sechs Millionen Spieler mit dem Titel die Zeit vertreiben. Atari hat sich nun die Rechte für eine Videospielumsetzung gesichert und kündigt Magic: The Gathering - Battlegrounds für PC und Xbox an.
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Spieletest: Elite Force 2 - Gelungener Star-Trek-Shooter
(30.6.2003) Als Activision im Herbst 2000 den Ego-Shooter "Star Trek Voyager Elite Force" veröffentlichte, ging für viele Star-Trek-Fans ein Traum in Erfüllung - schließlich handelte es sich hier endlich mal um einen Titel, der die berühmte Lizenz auch für ein großartiges Spiel nutzte. Seit ein paar Tagen steht mit Elite Force II nun die Fortsetzung in den Händlerregalen.
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Space Quest: Fan bietet neues Adventure zum Download
(30.6.2003) 1986 erschien der erste Teil der heute legendären Space-Quest-Reihe. Es folgten insgesamt fünf Fortsetzungen, bis sich Publisher Sierra entschloss, die Adventure-Reihe nicht mehr fortzuführen. Jeff Stewart, Entwickler und Fan der Serie, wollte sich damit allerdings nicht zufrieden geben und entwickelte kurzerhand selbst ein neues Spiel rund um den vermeintlichen Superhelden Roger Wilco.
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Auch in Deutschland: Klagewelle gegen Musikpiraten geplant?
(30.6.2003) Die deutsche Musikindustrie will Raubkopierer künftig deutlich härter verfolgen, wenn im Herbst 2003 das neue Urheberrecht in Kraft tritt. Der Urheberrechtsexperte Bernhard Knies sagte dem Nachrichtenmagazin Focus, bald drohten denjenigen Schadenersatzklagen, die ihre Festplatten mit urheberrechtlich geschützten Liedern zum Herunterladen öffneten.
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Telefonpreise erneut geklettert
(30.6.2003) Die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte sind im Juni 2003 gegenüber dem Vorjahr um 0,1 Prozent gestiegen. Gegenüber dem Vormonat ist der Gesamtindex unverändert geblieben, das teilte das Statistische Bundesamt mit.
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Explosionsartige Verbreitung eines weiteren Sobig-Wurms
(26.6.2003) Zum dritten Mal in Folge schafft es eine Variante des Sobig-Wurms, sich besonders rasant im Internet zu verbreiten. Auch der Wurm Sobig.E beendet seine Aktivitäten ab einem bestimmten Datum und ist danach nicht mehr aktiv. Mit einer vorgegaukelten Absenderadresse will er Empfängern vormachen, die betreffende E-Mail stamme von Yahoo.com.
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Internet Explorer: Schwere Active-Scripting-Sicherheitslücke
(26.6.2003) In Microsofts Internet Explorer wurde erneut eine schwere Sicherheitslücke bei der Nutzung von Active Scripting entdeckt. Wie die Sicherheitsexperten von Secunia.com berichten, kann ein Angreifer über eine präparierte Webseite den Browser zum Absturz bringen oder beliebigen Programmcode mit den Nutzerrechten ausführen. Bislang bietet Microsoft keinen Patch zur Abhilfe an.
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Online-Rollenspiel Horizons kommt im Oktober
(26.6.2003) Das von Artifact Entertainment entwickelte Online-Rollenspiel Horizons: Empire of Istaria hat bereits vor seiner voraussichtlichen Veröffentlichung im Oktober 2003 eine solide Fan-Basis. Grund sind neben der hübschen Optik zahlreiche vielversprechende Gameplay-Features. So wird man unter anderem die Möglichkeit haben, im Spiel in die Rolle eines Drachen zu schlüpfen.
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Xbox: Seltsame Praktiken bei Microsoft-Entlassungen in Japan
(25.6.2003) Japan ist weiterhin kein gutes Pflaster für die Xbox, die Konsole von Microsoft spielt im Vergleich zu PlayStation 2 und Gamecube hier kaum eine Rolle. Dementsprechend zog Microsoft nun erste Konsequenzen und entließ 34 Mitarbeiter der japanischen Xbox-Division - allerdings auf recht ungewöhnliche Art und Weise.
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Wenn der Fernseher mit dem Computer spricht
(25.6.2003.) 17 führende Hersteller von Unterhaltungselektronik, Computern und mobilen Geräten gaben jetzt die Gründung der "Digital Home Working Group" (DHWG) bekannt. Die Gruppe will die gemeinsame Nutzung von digitalen Inhalten wie digitaler Musik, Fotos und Videos zwischen Unterhaltungselektronik, mobilen Geräten und PCs vereinfachen.
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Release Candidate Nummer 3 von Mozilla 1.4 ist da
(25.6.2003) Von der Browser-Suite Mozilla 1.4 kann ab sofort der Release Candidate 3 heruntergeladen werden. Mit dem Erscheinen des dritten Release Candidate geht das Mozilla-Team einen weiteren Schritt auf die Final-Version des Browsers zu. Auch diese Fassung erhielt keine neuen Funktionen im Vergleich zu den beiden vorherigen Release Candidates, sondern wurde nur auf Fehlerfreiheit hin getrimmt.
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Verhindert Kompetenzgerangel 0190er-Verbraucherschutz?
(23.6.2003) CDU/CSU haben im Bundesrat das Inkrafttreten eines Gesetzes gegen den Missbrauch der Mehrwertdienste über 0190er- und 0900er-Nummern vereitelt. Seitens der SPD hieß es dazu, dass der verantwortlichen bayerischen Landesregierung dabei eine kleinkarierte Auseinandersetzung um die Abgrenzung von Bundes- und Länderkompetenzen offenbar wichtiger als der Verbraucherschutz sei.
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Pentium 4 mit 3,2 GHz ist da
(23.6.2003) Wie bereits erwartet, bietet Intel nun seinen Pentium-4-Prozessor auch mit einer Taktrate von 3,2 GHz an. Wie das Vorgänger-Modell mit 3 GHz (nicht zu verwechseln mit dem 3,06-GHz-Modell) unterstützt auch dieser neue Desktop-Prozessor einen Systembus von 800 MHz (200 MHz x 4 Pipelines).
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Intel gewinnt Boden bei Supercomputern
(23.6.2003) Im Vorfeld der Internationalen Supercomputer Konferenz (ISC2003) in Heidelberg, die am morgigen Dienstag beginnt, erschien jetzt die 21. "TOP500"-Liste der schnellsten Supercomputer. Angeführt wird die Liste weiterhin von NECs Earth Simulator mit einer Performance von 35,86 TFlop/s (Billionen Berechnungen pro Sekunde).
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Zweiter Release Candidate von Mozilla 1.4 erschienen
(18.6.2003) Ab sofort steht die Browser-Suite Mozilla als Release Candidate 2 in der Version 1.4 zum Download bereit. Diese Version liefert im Vergleich zum Release Candidate 1 keine weiteren Neuerungen, soll aber weniger Programmfehler aufweisen und damit für eine höhere Stabilität und bessere Standard-Unterstützung sorgen.
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OECD - Richtlinien gegen Betrug im Internet
(18.6.2003) Die Mitgliedsstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben sich auf Richtlinien geeinigt, um Verbraucher vor grenzüberschreitendem Betrug insbesondere im Internet zu schützen. Dazu zählen Pyramiden- und Lotteriesysteme, kredit- und reisebezogene Tricks und Hightech-Betrug wie Modem- und Webseiten-Hijacking.
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Operation "Maus" zerschlägt italienischen Pirateriering
(17.6.2003) Die italienische Finanzpolizei Guardia di Finanza, die auch für die Aufklärung von Computerverbrechen zuständig ist, hat einen Internet-Ring von Raubkopierern ausgehoben, der mit seinen illegalen Praktiken einen jährlichen Umsatz von über 100 Millionen Euro erbeutet hatte, berichtet die Business Software Alliance BSA.
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Iomega mit 4x-Vielformat-DVD-Brenner
(17.6.2003) Iomega hat ein neues internes IDE-DVD-Brennerlaufwerk angekündigt, das DVD+RW, DVD-RW und DVD-RAM in einem Gerät vereint und zumindest auf die ersten beiden Formate mit maximal vierfacher Geschwindigkeit brennen kann.
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Neue CompactFlash-Spezifikation verabschiedet
(17.6.2003) Die CompactFlash Association (CFA) hat mit der CompactFlash-2.0-Spezifikation einen neuen Standard für die vor allem in Mobilgeräten wie PDAs und Digitalkameras verbreiteten Speicherinterfaces vorgestellt, die vor allem einen erhöhten Datentransfer mit sich bringen soll.
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SanDisk will Memory Sticks aller Sorten verkaufen
(17.6.2003) SanDisk und Sony haben sich über eine Ausweitung ihrer Kooperation bezüglich dem von Sony entwickelten Speicherkartenformat Memory Stick geeinigt. SanDisk will demnach noch in diesem Quartal mit der Produktion und dem Verkauf von Memory Sticks aller Sorten beginnen.
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Spieletest: Skies of Arcadia - Top-Rollenspiel für Gamecube
(16.6.2003) Gute Rollenspiele sind auf dem Gamecube nicht gerade im Überfluss vorhanden, Besitzer der Nintendo-Konsole können hier nur ähnlich wie Xbox-Spieler neidisch auf die PlayStation 2 schielen, die mit Klassikern wie etwa der Final-Fantasy-Reihe hier deutlich besser bedacht ist. Dank Skies of Arcadia ändert sich die Situation aber nun zumindest ein bisschen, denn die Neuauflage des Dreamcast-Klassikers macht auf dem Gamecube eine äußerst gute Figur.
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Fluch der Karibik - Rollenspiel zum kommenden Disney-Film
(13.6.2003) Seit Jahren gibt es in den Disney-Unterhaltungsparks die Attraktion "Pirates of the Caribbean", in der man in einem Boot durch eine nächtliche Mangroven-Sumpfszene an einem Piratenversteck vorbeigondelt. Im September 2003 kommt nun ein gleichnamiger Disney-Film, der in der deutschen Übersetzung den Namen "Fluch der Karibik" tragen wird und von Akella und Bethesda Softworks für Disney Interactive als 3D-Rollenspiel auf PC und Xbox umgesetzt wird.
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E-Plus und COLT Telecom schließen Kooperationsvertrag
(17.6.2003) Der Mobilfunknetzbetreiber E-Plus und der auf Geschäftskunden spezialisierte Telekommunikationsanbieter COLT Telecom haben eine Vertriebskooperation vereinbart. Beide Unternehmen wollen künftig gemeinsam Lösungen für Festnetz- und Mobilfunktelefonie vermarkten.
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Ethernet per Stromnetz: Devolo stellt HomePlug-Pakete vor
(16.6.2003) Die Aachener devolo AG bietet ihre Ethernet-per-Steckdose-Produkte der MicroLink-dLAN-Serie nun auch im günstigeren Doppelpack. In den Paketangeboten sind entweder zwei HomePlug-Ethernet-Adapter oder ein Ethernet- und ein USB-Gerät zusammengepackt, was gegenüber dem Kauf der Einzelprodukte 30 Euro sparen soll.
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Will Telekom Handy-Billigtarif von E-Plus stoppen?
(16.6.2003) Der neue Handy-Tarif der Mobilfunkfirma E-Plus, bei dem Kunden für nur drei Cent bundesweit ins Festnetz telefonieren können, hat beim Marktführer Deutsche Telekom offenbar für mehr Aufregung gesorgt, als das Unternehmen offiziell zugeben will, schreibt der Focus.
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Fax-Server-Software GFI FAXmaker mit SMS-Versand
(16.6.2003) Die für Microsoft Exchange geeignete Fax-Server-Software FAXmaker erhält in der Version 10 die Möglichkeit, Kurzmitteilungen darüber zu versenden. Dafür wurde ein SMS-Gateway integriert, worüber Anwender entsprechende Kurzmitteilungen vom Arbeitsplatz aus versenden können.
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Online-Käufer zahlen lieber per Lastschrift
(13.6.2003) Den Ergebnissen der mittlerweile sechsten Untersuchung zum Internet-Zahlungsverhalten (IZV6-Studie) der Universität Karlsruhe und der Mummert Consulting AG zufolge suchen Online-Einkäufer beim Bezahlen weiterhin die Sicherheit der realen Welt. Trotz der zunehmenden Verbreitung digitaler Zahlungssysteme würden weiterhin 68 Prozent der Befragten gerne offline gegen Rechnung zahlen.
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Alpha-Version von ICQ Lite nimmt mit AOL Kontakt auf
ICQ bietet ab sofort eine neue Alpha-Version des Instant Messengers ICQ Lite an, womit ICQ-Nutzer nun auch Nachrichten mit Nutzern des AOL-Netzwerkes austauschen können. Dabei wird die Kommunikation zwischen ICQ Lite und AOL Instant Messenger (AIM) sowie der AOL-Zugangssoftware unterstützt.
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Bundestag verabschiedet Gesetz gegen Dialer-Missbrauch
(6.6.2003) Der Bundestag hat gestern ein neues Gesetz zum Schutz vor so genannten 0190/0900-Dialern verabschiedet. Das neue Gesetz soll Verbraucher vor ungerechtfertigten Forderungen betrügerischer Anbieter schützen.
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Zwei schwere Sicherheitslücken im Internet Explorer
(5.6.2003) Wie Microsoft in einem Security Bulletin erklärt, enthält der Internet Explorer der Versionen 5.01, 5.5 und 6.0 erneut zwei schwere Sicherheitslecks, über die Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen können. Zudem steckt diese Sicherheitslücke auch im Internet Explorer 6.0 für den Windows Server 2003. Ein entsprechender Sammel-Patch steht ab sofort unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit.
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Individuell gebrannte Musik-CDs von Universal und Sony
(4.6.2003) Kunden des Lübecker Medienkaufhauses Pressezentrum können ab Juni 2003 ihre individuellen Musik-CDs selbst brennen. Bei erfolgreichem Verlauf dieses Pilotprojektes wollen Universal Music und Sony Music auf längere Sicht so einen neuen Distributionsweg im stationären Musikhandel schaffen.
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Softwarepiraterie in Deutschland rückläufig
(4.6.2003) Die Zahl der raubkopierten Software hat in Deutschland abgenommen, das meldet die Business Software Alliance (BSA) unter Berufung auf eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts IPR. Mit einem Rückgang von 34 auf 32 Prozent sei die Entwicklung hier zu Lande besser verlaufen als im globalen Durchschnitt.
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Auch neue Variante des Sobig-Wurms verbreitet sich stark
(3.6.2003) Vor knapp 14 Tagen sorgte der Mail-Wurm Sobig.B für enorme Verbreitung im Internet, indem der Wurm eine Vertraulichkeit vorgaukelte und eine Microsoft-Adresse als Absender verwendete. Dieses Muster kopiert nun der Ableger Sobig.C, der ebenfalls nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiv ist und danach seinen Dienst einstellt.
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CDU: Rot-Grün mit "Internet für alle" gescheitert
(3.6.2003) Anlässlich der Veröffentlichung der Studie "Internet 2002: Deutschland und die digitale Welt" erklärt die CDU-Internetbeauftragte Dr. Martina Krogmann, MdB, dass die neuen Zahlen zur Internetnutzung erschreckend seien. Laut der Studie sind "nur" 46 Prozent der Bundesbürger zwischen 14 bis 75 Jahren online.
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